30.1.-4.2.2018: Ein Wochenrückblick

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Am Dienstag…

… habe ich einen wichtigen Termin gemacht. Und bin in die Stadt gefahren (das hatte ich seit Monaten nicht gemacht!) und habe mir ein Notizbuch gekauft, so für den erneuten Start ins Arbeitsleben. Seit dem Studium liebe ich die von Clairefontaine, weil sie so schöne farbige Einbände und innen so hochwertiges, festes, glattes Papier haben, auf dem es sich ganz wunderbar schreiben lässt. Außerdem habe ich noch einen bürotauglichen Pulli und eine Strickjacke und ein paar Pralinen gekauft. Man gönnt sich ja sonst nix ;-)

An den Nachmittag kann ich mich nicht recht erinnern, aber ein Blick in meine Whatsapp-Unterhaltungen sagt mir, dass der Abend so mittelgut lief. Daniel schlief um viertel nach neun, Linus um viertel vor zehn und Elin um viertel nach zehn. Das war anstrengend. Aber hey, wen alle vier gleichzeitig kommenden Eckzähne drücken, der darf schon mal ein bisschen Schlaf verweigern. Und wen die kleine Schwester erst durch Protestgeschrei und dann lautstarkes Umräumen der Küche wachhält, der darf auch mal ein bisschen später einschlummern.

Mittwoch…

… wollte ich nur mal eben schnell eine Schublade ausräumen, um da Linus eine zentrale große Bastel-Mal-Materialschublade einzurichten. Riiight. Ich glaube, ich habe fast drei Stunden lang rumgeräumt. Und wahrscheinlich kann das Ergebnis kaum einer sehen. Außer Daniel, dem ist es abends sofort aufgefallen. Guter Mann!

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Nein, ich habe nicht nur diese Schublade aufgeräumt :-)
Auf meiner Liste stand außerdem duschen, Muffins backen, Junas Geschenk endlich fertignähen und Emilys Badehandtuch fertig besticken. Hahaha, klassischer fail: zu viel auf die To-do-Liste schreiben! Um 13 Uhr hab ich dann rasend schnell einen Muffinteig angerührt (mit Joghurt, Zitronenabrieb und Tiefkühlbeeren im Teig, danke Steffi für die Inspiration, die sind wirklich sehr, sehr lecker geworden!) und mich unter die Dusche geworfen. Und dann stand ich da, filmreif mit eingeschäumten Haaren und tropfnass, als mir siedendheiß einfiel: Oh Gott, ich war doch um halb zwei zum Entwicklungsgespräch in der Kita verabredet! Daran hatte ich in den letzten Tagen etwa fünfundsiebzigmal gedacht, aber irgendwie nicht mehr zu dem Zeitpunkt, wo es nötig gewesen wäre, daran zu denken. Also schnell ins Handtuch gewickelt, die Muffins aus dem Ofen geholt und in der Kita angerufen. Zum Glück waren alle ganz flexibel: So konnte ich um Zwei das Gespräch führen und Linus und Elin durften jeweils einfach ein bisschen länger in ihren Gruppen bleiben. Puh!

Nachmittags bekamen wir dann ganz lieben Besuch von Elins Patenonkel Simon mit seiner lieben Vivi. Die wurden so intensiv bespielt und fürs Malen und Vorlesen herangezogen, dass ich ganz entspannt Tee trinken, Muffins essen und Junas Geschenk fertigstellen konnte. Wunderbar!

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Abends durfte ich dann das erste Mal dieses Jahr zum Yoga gehen. Den ersten Termin des Kurses hatte ich dank einer dicken, fetten Mandelentzündung verpasst, die mich in der vorherigen Woche gerissen hatte.

Donnerstag…

… bin ich noch einmal in die Stadt gefahren. Ich hatte ein bisschen Nachholbedarf ;-) Ich habe mir im Antiquariat der Rathauspassage ein sehr nettes Buch gekauft („A spool of blue threat“, ein Roman von Anne Tyler, die mir bis dato gar nichts sagte, aber von der ich gern noch mehr lesen möchte) und bin dann ins Café Paris gegangen und habe dort ein English Breakfast gefrühstückt. Wie man das so macht. Ich wollte schon immer mal ins Café Paris, habe mich aber wegen der fast immer vollen Tische und des vermeintlich etwas gehobeneren Klientels schon so manches Mal nicht getraut. So ein Quatsch! Nachdem ich einen Platz am Tresen abgelehnt hatte (ich bin einfach zu klein für Tresenplätze!) bekam ich doch einen netten Tisch für mich allein. Das Frühstück war sehr lecker und genau das, was ich haben wollte. Der Tee war köstlich und die Atmosphäre hat mich mit dem Gewusel, der Lautstärke und den unzähligen Kellnern in weißen Hemden und schwarzer Fliege tatsächlich an ein Pariser Lokal erinnert, wo ich vor vielen Jahren einmal mit meinem liebsten Patenonkel Martin war, als er mich spontan (!!!) zu einem Wochenende in Paris einlud.

Nach dem Frühstück rannte ich noch etwas kopflos durch die Stadt. Ich hatte eigentlich noch so einige Dinge auf meiner Liste, aber letztendlich habe ich nur Daniel ein neues Notizbuch gekauft. Und dann stand schon mein Lunchdate mit Papa an. Wie gut, dass ich jederzeit essen kann ;-)

Beim Kinderabholen merkte ich, dass ich ganz schön müde war. Also hab ich aus dem Foyer der Kita meine Schwiegereltern angerufen und hab gefragt, ob sie zufällig Langeweile hätten. Ich durfte dann vorbeikommen ;-) Elin und Linus haben viel mit ihrem Opi gespielt und Anne hat mir das erste Kleidchen aus unserer Strick-Näh-Kooperation übergeben.

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Das Oberteil ist mithilfe dieser kostenlosen Anleitung entstanden.

Zu Weihnachten habe ich von ihr mehrere Knäule Merinowolle, jedes in einer anderen Farbe, bekommen. Ich stricke nun also Oberteile, Anne näht die passenden Röckchen an, aus Stoffen aus ihrem Fundus. Herrlich!

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Abends habe ich dann noch Maries Geburtstagsgeschenk verpackt.

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Denn am Freitag…

… war ich vormittags bei Lisa zum Frühstück eingeladen. Ihr merkt schon, eine Schlemmerwoche! Wir haben wie immer wunderbar gequatscht, sind ein bisschen spazieren gegangen und haben übers Stricken gefachsimpelt. Lisa hat sich Ende letzten Jahres kopfüber in dieses Hobby gestürzt und ich könnte mich nicht mehr darüber freuen :-)

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Nachmittags musste ich noch ein bisschen einkaufen und auf dem Rückweg sind wir dann das erste Mal dieses Jahr auf „unserem“ Spielplatz gelandet. Es war ganz schön grau und nasskalt, doch Linus und Elin hatten ihren Spaß. Und ich freue mich jetzt schon auf etwas schönere Tage und die erste richtige Spielplatzsaison mit ZWEI mobilen Spielplatzwichten.

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Wieder zuhause, hat mich Martin angerufen und mich zu einem spontanen Kinobesuch mit ihm und Moni eingeladen. Zu meinem großen Glück hatte Klara keine Lust auf den Film und Daniel kein Problem, mich abends ziehen zu lassen. Also bin ich nach gut zwei Jahren Pause in den Genuss eines Kinobesuchs gekommen. Wir haben „Three billboards outside Ebbing, Missouri“ gesehen und es war wirklich ein im wahrsten Wortsinne hervorragender Film. Absolut würdig, meine etwas unfreiwillige Kinoabstinenz zu beenden. Danke, Moni und Martin, das war toll!! Sahnehäubchen war, dass Linus und Elin ganz problemlos eingeschlafen waren und Daniel mir das zur Beruhigung auch geschrieben hatte.

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Samstag…

…hatte Daniel den ganzen Tag viel vor. Er hat einer Freundin von uns beim Umzug geholfen und ist danach mit Freunden auf die Hansespirit gegangen, etwas, was er schon seit Jahren vorhatte. Also habe ich in gefühlten tausend Stunden die Kinder und mich angezogen und gefühlte siebzig Taschen gepackt, um Mittag und Nachmittag bei meinen Eltern zu verbringen. Das war auch sehr schön: Wir wurden bekocht, Lisa und Marie waren auch da, ich habe einen Apfelkuchen gebacken, es wurde gespielt, gestrickt, gebadet und rumgerannt. Einziges Downlight: Auf dem Hinweg habe ich mir meinen rechten kleinen Finger in der Autotür geklemmt. Und auch fast eine Woche später kann ich euch sagen: Keine gute Idee, sollte man lassen. Umso besser, dass ich den Tag in so lieber Gesellschaft verbringen konnte.

Sonntag…

…haben wir uns mit Daniels Eltern auf dem Gut Karlshöhe getroffen. Wir hatten ihnen zu Weihnachten einen Brunch im Kleinhuis Gartenbistro geschenkt, den wir nun dort zusammen genossen haben. Sooo lecker! Vom Speisenangebot hat dieser Brunch auf jeden Fall einen der obersten Plätze auf meiner persönlichen Brunchliste in Hamburg verdient :-) Es ist zwar nicht günstig, aber die Qualität, Vielfalt und Auswahl der Speisen rechtfertigt den Preis wirklich. Außerdem ist es eine sehr kinderfreundliche Location, mit Kinderbuchkiste, Wickelraum und viel Platz zum Rumlaufen. Elin ist quasi dauergrinsend und lachend durch die Gegend geflitzt, hat interessiert geguckt, was die anderen Kinder da so machen und hat mit den Gästen und dem Personal geschäkert. Auch die Erlebnisausstellung nebenan zu Umweltthemen in Hamburg ist toll – auf die war Linus die ganze Zeit ganz scharf und natürlich bin ich dann auch mit ihm da rein gegangen. Nach dem Essen kann man eine schöne Spazierrunde auf dem Gutsgelände drehen. Wieder am Auto angekommen, fiel mir übrigens auf, dass ich fast die Zeche geprellt hätte, ups!

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Linus’ Geburtstagswochenende

Geschrieben in Daniel, Familie, Freunde, Linus, Gutes von Anna am 05. February 2018
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Gestern habe ich auf die vergangene Woche zurückgeschaut und konnte gar nicht recht glauben, dass all das, was ich erlebt hatte, tatsächlich nur in einer einzigen Woche gesteckt hat. Heute bricht für mich ein neuer Abschnitt an: Meine Elternzeit ist offiziell vorbei, ich bin erst einmal wieder an meinem alten Arbeitsplatz und schaue in eine jobtechnisch doch sehr ungewisse Zukunft. Das ist alles mit eher gemischten Gefühlen verbunden. Deswegen habe ich mir vorgenommen, mir in den nächsten Tagen noch einmal die Zeit zu nehmen, die letzte Woche ein bisschen festzuhalten, denn die war in so vielen Dingen so schön.

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Gestartet haben wir Samstag mit Linus‘ viertem Geburtstag. Um halb acht fiel ihm auf, dass er jetzt ja mal aufstehen und seine Geschenke auspacken könnte. Nach einem bisschen Hinhalten durfte er das dann auch. Er hat sich sehr über Filzstifte, Krickekrackelmalbuch, Spiel und Elsa-Müslischale gefreut und sich auch ganz lieb bei Daniel für die tolle Schokoladentorte bedankt, die dieser bis drei Uhr nachts nach Linus‘ Wünschen gebacken und verziert hatte.

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Danach haben wir gemeinsam das Wohnzimmer „fein gemacht“, wie Linus sagen würde. Sprich: Möglichst viel Platz geschaffen (haha!) und Luftballons und Luftschlangen aufgehängt.

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Daniel und Linus haben noch Pizzateig vorbereitet. Um elf kamen schon Linus‘ fünf Gäste – das erste Mal Kindergeburtstag ohne begleitende Eltern, hui! Übrigens fingen alle Gästenamen mit einem „M“ an, wirklich! Elin stürzte sich freudestrahlend mit ins Getümmel. Ein Kind konnte gar nicht fassen, dass Linus kein eigenes Zimmer hat. Geschenke wurden ausgepackt, unsere Spielsachen bespielt und dann durften alle, die wollten, ihre eigenen Minipizzen belegen. Die Belagoptionen haben wir mit Tomatensoße, Kochschinken, Salami, Mais, Gouda und Paprika ganz basic gehalten. Spontan haben wir auch noch gemalt und vorgelesen und natürlich Pizza gegessen.

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Dann bin ich mit Elin in der Trage nach draußen vorgegangen und habe für die Schatzsuche die von mir heimlich gebastelten Augenklappen und den Piratenschatz versteckt – übrigens in einer „richtigen“ Schatztruhe, die wir vor fast zehn Jahren zur Hochzeit geschenkt bekommen haben. Dann habe ich noch das Piratenschiff zu Wasser gelassen, mit dem die Kinder dann paarweise zur Schatzinsel übergesetzt sind. So eine Hängematte ist schon was Cooles.

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Daniel hat die Schatzsuche ganz toll angeleitet und alle hatten ziemlich viel Spaß. Besonders Linus, und das war ja für uns die Hauptsache. Auf die Frage, ob es ihm gefallen hat, sagte er später: „Das war der beste Geburtstag! Genauso einen will ich nächstes Jahr wieder!“

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Da wir im Garten hinter unserem Haus waren (zehn Grad Ende Januar und kein Regen, juchu!), habe ich mich mit der irgendwann eingeschlafenen Elin im Tuch vorne vor unsere Haustür gestellt und die abholenden Eltern abgefangen. Die fanden die Feierzeit über Mittag übrigens alle ziemlich praktisch (vielleicht bis auf die Mama, die eine Freundin zum Abholen schicken musste, weil ihr jüngerer Sohn noch Mittagsschlaf machte).

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Das ist übrigens Linus’ Rock, auf seinen Wunsch von der Omi genäht und von beiden Kindern heißgeliebt.

Nachdem gegen zwei alle Kinder abgeholt waren, haben wir noch ein bisschen das Chaos im Wohnzimmer beseitigt, Torte gegessen (und später zum Abendessen Pizzareste), mit Linus‘ Geschenken gespielt, ein wenig zusammen ferngesehen und uns ausgeruht. Daniel und ich fanden uns ziemlich toll, dass wir die Feier offensichtlich so kind- und altersgerecht geplant hatten, dass wir so wunderbar Hand in Hand gearbeitet haben, flexibel auf alle(s) eingegangen sind und einfach auch selbst Spaß dabei hatten. Mir hat die Feier (vor der ich ein bisschen aufgeregt war, ob alles klappen würde) wirklich ein echtes Erfolgserlebnis und Glücksgefühle beschert. Es war ein rundum schöner Geburtstag.

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Am Sonntag haben wir dann noch in „kleiner“ Familienrunde (12 Erwachsene und 7 Kinder)bei meinen Eltern weitergefeiert.

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Eine wahrhaft Liebe-volle Veranstaltung. Und für uns total entspannt: das Einzige, was wir mitgebracht haben, waren Luftballons, Luftschlangen, den Rest Schokotorte, Gummibärchen und das Geburtstagskind.

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Die Kuchen kamen (lieberweise und ohne, dass wir darum hätten bitten müssen) von den Gästen, meine Eltern haben Getränke und Location gestellt. Perfekt. Zum Abschluss hat Linus dann noch in der großen Badewanne „ein Schaumbad genommen“ (Zitat Linus). Wie man das halt so macht ;-)

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Und weil es ja Geburtstag war, sind wir danach noch mit meinen Eltern zu Burgerking gefahren, wo es für Linus und Elin Pommes gab. So ging das schöne Geburtstagswochenende ganz entspannt zuende.

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2017

Offensichtlich ist es schon vier Jahre her, dass ich hier einen “richtigen” Jahresrückblick geschrieben hab. Ich glaube, das lag daran, dass ich mir als Thema für meine Rückschau gern die Dinge genommen hab, die ich in dem betreffenden Jahr das allererste Mal gemacht habe. Und das waren seit Linus’ Geburt einfach so unfassbar viele! Das scheint mich überfordert zu haben ;-)

Heute aber hab ich Lust, noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. Mal gucken, was ich 2017 so alles das allererste Mal getan oder erlebt habe :-)

Ich habe das erste Mal…
… Eva im Brautkleid gesehen. Und natürlich gleich ein Foto gemacht. Habt ihr mich im Spiegel entdeckt?

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… einen Anruf bekommen, in dem Lisa mir mitteilte, dass ich Tante geworden bin! Passenderweise während meines eigenen Rückbildungskurses (den ich übrigens zusammen mit Elin gemacht habe und sehr geliebt habe). Das war vielleicht aufregend! So eine Nichte ist schon was Tolles :-)

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… und natürlich war 2017 das Jahr der Mama-Baby-Dates mit Lisa und Marie :-)

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… in der Sternwarte Bergedorf gebruncht, zusammen mit Daniels Eltern. Das war unser Weihnachtsgeschenk an die beiden. Der Brunch dort ist wirklich sehr zu empfehlen, wenn man sich einmal etwas gönnen möchte :-) Das Café ist wunderschön und das Essen köstlich.

… Linus’ dritten Geburtstag gefeiert.

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… einen Wochenendtrip nur mit Klara (und Moni und Elin, hihi) nach Boltenhagen gemacht.

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Und weil ich wohl so von unserem Ferienhäuschen geschwärmt hatte, hatte ich das große Glück, bald direkt noch einmal hinfahren zu können. Zu meinem ersten Urlaub allein mit meinen Eltern und Kindern.

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…. und einen Kinderausflug zum Flughafen.

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eine Eule in die Kita gebracht.
… das Feuerwehrmuseum in Norderstedt besucht. Ich glaube, das war eins von Linus’ Jahreshighlights. Wenn ich mich richtig erinnere, hat er seine Großeltern seitdem zweimal dazu gebracht, nochmal mit ihm dorthin zu fahren :D

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… einen Reisepass für Elin ausstellen lassen.
… für eine Frühlingswoche auf Mallorca gepackt. Was noch so einige erste Male bot: Das erste Mal mit Kind/ern fliegen, das erste Mal diese wunderschöne Insel besuchen, das erste Mal “Sommerurlaub” im März z.B. Diese Reise war nach den zum Teil sehr anstrengenden Wintermonaten sehr sehr nötig und einfach traumhaft. Sie hat uns ganz viel Sonnenlicht und Seelenfreude tanken lassen.

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….den Geburtstag meines Patenkinds Emily gefeiert.

…Besuch von meiner Freundin Elli mit ihrem Sohn Henrik bekommen. Den hatte ich bis dahin nur einmal sehr versteckt kennenlernen dürfen:

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… zusammen mit meiner Tante Claudia einen Ausflug zu Hagenbecks gemacht. Das war ein sehr schöner, sonniger Tag :-) Daniel, Elin und Linus waren natürlich auch mit.

… Daniel direkt nach der Arbeit zu einem Spielplatzpicknickabendbrot abgefangen.

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… den 60. Geburtstag meiner Tante in Nordhorn gefeiert, mit einem wunderbaren Familienwochenende.

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… das zoologische Museum Hamburg besucht.

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… im spajz gegessen. Etwas, das ich dieses Jahr unbedingt öfter machen sollte.

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… ebenfalls zum ersten Mal getestet und für absolut wiederholungsbedürftig befunden: Die Eiskantine

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…eine Einladung für Elins Taufe entworfen (und dann glatt bei der ersten Bestellung das DATUM vergessen! Oh Mann.)

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… mit Linus und Elin zusammen meine Großtante Moni besucht

… mit elf Leuten eine Woche Urlaub in einem Ferienhaus mit nur einem Klo gemacht ;-)
Das war - ganz nebenbei - auch der erste Familienurlaub mit Elin und Marie.

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… eine Fledermaus in meinem Ferienhaus gefunden

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… mit Elin das Auto in die Autowerkstatt gebracht und danach meine Tante Claudia in ihrem wunderschönen Garten besucht.

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… für alle meine Geburtstagsgäste einfach mal Pizza beim Italiener besorgen lassen.

… meine Freundin Kerstin in ihrer Wohnung in der Schanze besucht

… Papas Geburtstag im Singin’ Tapas gefeiert, mit Regenmusik auf dem Dach der überdachten Terrasse

… Eva und Tim zur Hochzeit gratuliert

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… und zwar gleich zweimal ;-)

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Sehen sie nicht toll aus?

… festgestellt, dass Lichtschalter im Kopfteil eines Hotelbetts eher doof sind. Aus Gründen.

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… das spanische Festland besucht. Und durfte da wundervolle zwei Wochen mit meinen drei Lieblingsmenschen verbringen, an einem himmlisch friedlichen Ort.

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… zwei Kinder von unseren Superbabysittern (a.k.a Oma und Opa) betreuen lassen, um gemeinsam mit Daniel auf Melanies Geburtstagsparty zu gehen.

… Und weil das so gut geklappt hat, kam dann schon das nächste Erste Mal: Daniel und ich haben gemeinsam ein Konzert in der Elbphilharmonie besucht. Davon gibt es leider kein Foto. Aber ich kann euch versichern: Wir sahen toll aus! ;-) Und das Konzert war ganz wundervoll.

… ein Wochenende mit Lisa und Eva in Hahnenklee verbracht. Und so schön fanden wir es im Harz, dass wir unsere Familie gern dorthin zum nächsten Familienurlaub hinlocken wollen.

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… mit Linus (und Elin im Schlepptau) in der Kita eine Laterne gebastelt. Wer das ohne Stresspickel schafft, ist gut ;-)

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… mit Freunden einen privaten Laternenumzug organisiert.

… an einem gar köstlichen Thanksgiving-Essen bei meinen Pateneltern teilgenommen. War das lecker! Wir haben den Pumpkin Pie beigesteuert.

… das tolle Café Entenwerder 1 besucht.

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…den coolen Spielplatz in der Hafencity getestet. Hier müssen wir unbedingt nochmal bei wärmeren Wetter hin.

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… Linus bei einem Ikea-Besuch auf seinen Wunsch im Smaland abgegeben. Und Elin, statt sie im Bollerwagen zu ziehen, diesen schieben lassen.

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… noch ein für mich neues Café entdeckt: das pantarin in Barmbek
Hier habe ich mir mehrmals nach meinem Rückbildungskurs leckere Panini gekauft. Aber auch das Frühstück und der Kuchen sind zu empfehlen.

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… Klara bei ihrer Firmung begleitet. Und später mit Linus die Tulpenzwiebeln eingepflanzt, die wir als Gastgeschenk bekommen haben.

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Dazu kamen viele weitere erste Male, und natürlich viele, viele nicht erste Male, die das letzte Jahr ebenfalls zu einem reichgefüllten gemacht haben. Ich freue mich schon auf das vor uns liegende, auch wenn es jetzt noch so einige unbekannte “weiße Flecken” aufweist, die mich im Moment noch etwas unruhig machen. Aber das wird schon!

Random ramblings and nice things in November

Geschrieben in nur so, Daniel, Reading, Freunde, Watching, Linus, Elin von Anna am 15. November 2017

Daniel hat gerade eine Woche Urlaub. Dass wir hier alle mehr oder weniger erkältungsgeplagt sind, ist zwar nicht so schön, aber vieles andere.

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Plätzchen haben wir sogar schon vor Daniels Urlaub gebacken

Allem voran, dass wir einfach zu zweit sind, den ganzen Tag. Das gibt selbst den Alltagsdingen so eine ganz andere Leichtigkeit. Zum Beispiel Linus zu dritt von der Kita abholen. Oder gestern, als ich mit Elin von der Eingewöhnung nach Hause kam und sie direkt einen laaangen Mittagsschlaf gemacht hat. Da haben wir uns einfach Pizza bestellt und es uns zusammen auf dem Sofa gemütlich gemacht, zwei Folgen Tatortreiniger geguckt, zusammen gelacht und es einfach nett gehabt. So mitten am Tag! Ganz ohne Kinder! Fast wie früher, nur mit mehr Wertschätzung für den Moment ;-)

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Richtig schön waren auch die Laternenumzüge am Freitag in der Kita und am Samstag mit Freunden und der inzwischen schon ganz beträchtlichen Kinderschar - besonders gut natürlich, weil das Ganze mit viel Verpflegung einherging :-)

Heute waren wir zusammen mit Elin “shoppen” - wenn man das so nennen darf, wenn man unter zwei Stunden Zeit hat und vornehmlich Kinderunterhosen und -socken, Waschmittel und Deo kauft. Immerhin haben wir uns beide neue Jeans gekauft, und ich schwöre euch, so eine bequeme und noch dazu offensichtlich schmeichelnde Jeans hatte ich noch nie. Wenn mir das früher mal jemand gesagt hätte, dass es diesen Moment geben würde, wo ich mit neuer Jeans aus der Umkleidekabine komme und mich einfach nur richtig gut fühle, und hübsch, und sich dieser Eindruck im Gesichtsausdruck meines Mannes auch eindeutig widerspiegelt… :-) Noch dazu habe ich mir ganz spontan Hausschuhe gekauft. Ungelogen seit Jahren will ich gute Hausschuhe haben. Aber ich habe nie so recht das Richtige gefunden. Aber heute! Und wo? Im Reformhaus of all places! Insgesamt mag das für die meisten jetzt nicht sonderlich aufregend sein, aber ich freue mich einen Keks über diese wollig-warmen, hübschen Hausschuhe (und dass ich sie gleich noch mit einer kleinen Filzbrosche in Form einer Hummel aufpimpen konnte, was bei Daniel amüsiertes Augenrollen verursacht und bei mir Glücksgefühle hervorruft. Immer noch besser als Crocs mit Winnie-Puh-Ansteckern!).

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Hummeln sind hier gerade ganz en vogue…

Kurz bevor wir dann Linus abgeholt haben, bin ich schnell noch in die Bücherhalle reingehuscht und habe ein Vorlesebuch für Linus ausgeliehen - Der kleine Ritter Trenk und der Große Gefährliche. Verratet ihm nicht, dass das Buch erst ab sechs ist, wir sind schon bei Kapitel 12 oder so… Und für mich auch zwei Bücher, dieses hier von J.K. Rowling hat mich so angelacht und bisher hält es auch genau, was ihr Name mir persönlich verspricht: Einfach ein verdammt gut geschriebenes Buch. Das Thema würde mich ja ehrlich gesagt sonst nicht so locken, aber ich habe heute Daniel schon drei Sätze vorlesen müssen, weil ich sie so gelungen fand und hatte so ein kribbeliges Bedürfnis, sie zu unterstreichen, einfach nur, weil ich sie gut fand. Hab ich natürlich nicht gemacht. Bücherhallenbuch und so. Obwohl mir ja mein Literaturstudium meine persönliche Aversion, in Bücher “reinzumalen”, gründlich ausgetrieben hat. Nachdem mich in letzter Zeit kein Buch so recht zufriedenstellen konnte, mag ich das gerade gern lesen. Und das ist ja irgendwie die Hauptsache bei Büchern.

Elin macht ihre Eingewöhnung klasse mit und war heute auch so gut drauf nach ihrer Zeit in der Kita, einfach zu niedlich. Ich habe während meiner Wartezeit im Kitafoyer die Fäden des Babyjäckchens vernäht und sogar die Knöpfe schon angenäht. Wie Steffi meinte: Schon praktisch, so eine Eingewöhnung ;-)

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Ich gebe zu, mein Post heute hat nicht recht Hand und Fuß, aber was solls. Vielleicht hilft er mir später einmal, mich an die netten Stunden zurückzuerinnern, mit Eclairs und Puppenmützenstricken (nach Größenberechnungshilfe meines mathematisch klar begabteren Mannes), Vorlesezeiten, gemütlichen Nachmittagen zu viert und geteilter Kopfhörer mit schöner Musik beim Kinder-in-den-Schlaf-Begleiten.

Gerade jetzt…

Geschrieben in Crafting, Familie, Freunde, Elin von Anna am 14. November 2017

… sitze ich im Foyer der Kita und stricke an dem Jäckchen für Steffis und Niklas’ Baby, das sich für Anfang Dezember angekündigt hat. Elin bleibt heute das erste Mal für eineinhalb Stunden in der Kita und ich habe deswegen viiiel Zeit zum Stricken ;-) Das Foto hier ist nicht aktuell, inzwischen ist die Jacke bis auf den letzten halben Ärmel schon fertig.

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Die kostenlose Anleitung gibt es hier.
Die Wolle ist ein wolkigweiches Merino-Cashmere-Gemisch, seit den Sachen, die ich für Elin gestrickt habe, mein Favorit für winzigkleine Winterbabys. (In diesem Post seht ihr ein winziges Bisschen von ihrer Wickeljacke und ihrer ersten Minimütze).

Weil Steffi sich Anleitung und Farbe selbst ausgesucht hat, kann ich euch das hier schon zeigen. Nur die Knöpfe, die bleiben noch ein Geheimnis :-)

Heute

Geschrieben in nur so, Boston, Daniel, Crafting, Freunde, Eva, Baby, Linus, Mutterschutz 2016, Elin, Gutes von Anna am 16. August 2017

… hatte Elin kolossal viel Spaß in Milas Planschbecken.

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… hab ich mich gefreut, dass Linus einfach mal ein bisschen nackig rumrennen und den Sommer genießen konnte, im Garten von Katy und Felix (wo wir jetzt regelmäßig einfallen und die Kinderzahl hochtreiben).
… musste ich ewig weit weg von zuhause parken. Aber dann hat Linus sich in die Karre gesetzt und Elin auf den Schoß genommen und supergut festgehalten und das war so niedlich und deswegen war es gar nicht schlimm.
… habe ich mich sehr aufraffen müssen, um abends trotz Müdigkeit noch zum Yoga zu gehen. Und dann war es wirklich eine schöne Stunde, auch wenn es mich ein bisschen wehmütig macht, dass sie fast schon im Dunklen endete. Aber dafür leuchteten die Kerzen umso schöner.
… durfte ich noch schnell ein Foto von dem Kleid machen, das ich für Marie gemacht hab. In Schwedenfarben natürlich!

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…riecht die Abendluft schon so anders. Der Herbst schleicht heran! Eigentlich finde ich das nie schlimm, denn ich liebe den Herbst. Aber dieses Jahr geht es mir doch ein bisschen zu schnell. Die Babymonate fliegen nur so dahin! Kann es nicht noch viel länger Sommer sein, bitte?
… hat mich plötzlich so ein ganz dolles Glücksgefühl geflutet, als ich mein Babymädchen vom Wickeltisch gehoben hab und sie sich mit ihrer weichen, weichen Haut an meinen Arm geschmiegt hat. Endorphinausschüttung is real!
… fand ich Linus’ Essenswunsch erst so mitteltoll. Und hab dann doch selbst ganz viel Tomatensoße zu meinen Pellkartoffeln gegessen ;-)
… blühen die Husarenknöpfchen in unserem Blumenkasten so schön.
… liegt hier wunderschön gefaltete Wäsche auf dem Sessel. Ich war’s nicht.
… musste ich beim Yoga wieder ganz viel zurückdenken an genau diese Zeit letztes Jahr, als ich mit dickem Kugelbauch herumgelaufen bin. Und an die Geburt. Ob die Beckenbodenübungen schuld waren? ;-) Na, und die liebgewonnenen Mantren, die ich auch im Schwangerschaftsyogakurs gesungen habe.
… bin ich dankbar, dass ich Daniel hab.
… ist mir klargeworden, wie nah Evas und Tims Hochzeit schon ist!
… hab ich Linus wieder beim Schaufelsurfen in der Kita zugeguckt und mich gefreut, wie viel Spaß er dabei hat.
… habe ich, wie immer um diese Zeit, wenn dieser besondere Geruch in der Luft liegt, an meinen Monat 2006 in Boston zurückgedacht.
… weht gerade schöne Musik aus dem Stadtpark zu uns herüber.
… wollte ich so gern ein paar Momente und Gedanken hier notieren. Hab ich ja jetzt :-) Ein kleines Bisschen das Glück festhalten.

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