Am 4.10.2016…

Geschrieben in Daniel, 100 Gründe für Hamburg, Familie, Baby, Mutterschutz 2016, Elin, Gutes von Anna am 04. October 2017

…bin ich, nach einem absolut unauffälligen CTG ohne erkennbare Wehentätigkeit (ich saß dabei in einem Kreißsaal und dachte: “Toll, jetzt sitz’ ich hier im Kreißsaal rum und krieg kein Kind”) und nach der Frage des Arztes, wie lange ich denn so übertragen wolle (ich war gerade an Tag 6 nach dem errechneten Geburtstermin und meinte dann, so lange, wie es halt geht!) hier spazieren gegangen:

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Das Wetter war fantastisch, Wehen nonexistent.

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Zwei Stunden später, so gegen 16 Uhr, im Wohnzimmer meiner Schwiegereltern, hatte ich so ein komisches Ziehen im Unterbauch. Meine Schwiegermutter meinte nur: “Schau doch mal, ob das regelmäßig kommt!” Kam es. Alle 20 Minuten. Hä? Ich dachte, ich merke Wehen immer nur im Rücken.

Also hab ich Linus noch entspannt ein Salamibrot essen lassen, mich nach hause fahren lassen (so ne Wehe beim Autofahren stellte ich mir ungünstig vor), meiner Mama Bescheid gesagt, dass wir ganz ganz eventuell vielleicht irgendwann heute Nacht einen Babysitter für Linus brauchen würden. Also eher nicht. Hab mit Daniel gegen 20 Uhr Lasagne gegessen (”Schließlich wird das ja jetzt noch eeeewig dauern! Vielleicht ist es ja auch wieder nur falscher Alarm…Beim letzten Mal hab ich so wenig gegessen, ich war völlig kaputt danach”), um halb neun ins Bett gelegt. Bin müde geworden. Nach zwanzig Minuten kam…nix. Also doch nur falscher Alarm. Hab ich mir doch alles nur eingebildet. Ach Mann.

Dann waren 30 Minuten um. Und eine heftige Wehe trieb mich innerhalb von Sekundenbruchteilen in den Stand und zum Tönen. Hups. Das ist ja doch ganz schön doll. Wie soll denn das jetzt noch 10 Stunden funktionieren? Linus’ Geburt hatte 28 Stunden gedauert, ich war also auf einen Marathon vorbereitet.

Um halb zehn hab ich meine Mama angerufen und ihr gesagt, dass sie ja mal laangsam kommen könne, sie könne ja auf dem Sofa schlafen, falls wir doch irgendwann nachts los müssten. Um kurz nach zehn war sie da und ich habe sie direkt ins Schlafzimmer zum Schlafen geschickt. Denn ins Bett legen würde ich mich sowieso nicht mehr. Die Wehen kamen alle acht Minuten. Ich war längst nicht so “Zen” wie bei Linus’ Geburt. Eine Lampe, die Daniel irgendwann anknipste, schaltete ich kommentarlos sehr nachdrücklich wieder aus. Beim Tönen musste ich mich selbst innerlich zurechtweisen, sich da jetzt auch mal drauf zu konzentrieren und nicht auf das, was weiter unten los war. Zwischen den Wehen sagte ich dem Baby, dass das ja alles super sei, die Wehen würden uns helfen und sie dürfe jetzt gerne kommen. Irgendwie musste ich mich ja auch selber überzeugen ;-)

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Etwa um halb elf bat ich Daniel, unsere Beleghebamme anzurufen. Sie wollte - natürlich ;-) mit mir sprechen. Daniel versuchte, mir während einer Wehe das Telefon anzudrehen. Ha! Lustig! Als ob ich dabei sprechen könnte! Aber nach der Wehe erklärte ich Gode ganz entspannt, dass ich nur zur Sicherheit langsam ins Krankenhaus fahren wolle, sie könne sich ja Zeit lassen, die Arme, die gerade erst von einer langen Geburt nach hause gekommen war. Ihr Kommentar: “Ich trinke jetzt einen Espresso und dann sehen wir uns gleich im Kreißsaal.”

Auf dem kurzen Weg zu unserem Auto hatte ich auch eine Wehe und habe irgendwelche vorbeikommenden Menschen sicher ziemlich erschreckt. Die Wehen kamen jetzt plötzlich alle drei Minuten und wir hatten noch 20 Minuten Autofahrt ins Amalie-Sieveking-Krankenhaus vor uns. Im Auto sagte ich zu Daniel: “Müssen da nicht so Pausen zwischen den Wehen sein? Wo es nicht wehtut? Das sind jetzt so Wehen, wie ich sie bei Linus vor den Presswehen im Kreißsaal hatte…” Von ihm dazu nur ein Seitenblick vom Fahrersitz…

Vom Auto bis zur Krankenhaustür: 3 Wehen. Schnell durch die Notaufnahme gerannt, vor der Fahrstuhltür geflucht, Daniel angekündigt, dass ich das sicher noch öfter tun würde. Im Fahrstuhl: Noch ne Wehe. Dann nur noch raus aus dem Fahrstuhl, rein in den Kreißsaal. Zum Glück war Gode auch schon da. Irgendwie haben wir es geschafft, meine Hose auszuziehen und mich aufs Bett zu bekommen. “Ich muss dich jetzt noch mal kurz untersuchen… Am besten zwischen zwei Wehen” Haha! Viel Glück! “Was glaubst du, wie weit der Muttermund geöffnet ist, Anna?” - “Was weiß ich denn, sags mir einfach!” (Es war mir ehrlich gesagt, herzlich egal. Ich hatte nicht eine Sekunde lang über den sich doch öffnen müssenden Muttermund nachgedacht. Ich wusste nur, dass das Baby jetzt irgendwie schon kommen würde. Er war dann auch vollständig eröffnet. Nach nicht mal vier Stunden “anständiger” Wehen!

Ich kniete mich aufrecht auf das Bett und hielt mich am Kopfteil fest. Was war das denn für ein Mistbett? Das hatte ja gar keine vernünftigen Griffe zum Festhalten! Jetzt sollte ich ruhig mal pressen, wurde mir gesagt. Ok, kann ich machen. Pressdrang in dem Sinne hatte ich bei beiden Geburten nicht. Wow, das war heftig. Bei Linus habe ich die Presswehen als einfach nur erleichternd empfunden, weil ich wusste, es ist fast geschafft, nach den vielen, vielen Stunden. Die hier aber waren schon schmerzhaft. Aber auch gut! Eine Presswehe: Ich merkte richtig, wie das Köpfchen kurz davor stand, geboren zu werden. So ein brennender Druck. Bei der nächsten: Das Köpfchen war da! O-Ton Gode: “Das Köpfchen ist da! Oh guck mal, Daniel, wie niedlich sie ist!” Dritte Presswehe: Elin glitt in einer drehenden Bewegung heraus. Das war schon cool, das so genau zu merken! Bei Linus hab ich das definitiv nicht so gespürt.

Und dann war sie da! Nach weniger als 15 Minuten im Kreißsaal! Um 23:49 Uhr, um genau zu sein. Als ich nur kurze Zeit später dann da lag, mit ihr auf der Brust, schaute ich Daniel nur an und sagte so etwas wie: “Wow. Wie, sie ist schon da? Ich dachte, das geht hier noch Stunden!” Wir konnten beide gar nicht fassen, dass sie wirklich schon da war! Ich war aber auch so froh, dass es vorbei war. Viel länger hätte ich auch keine Lust mehr gehabt. Es war schon genau richtig so.

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Und weil alles so schnell ging (und bestimmt wegen der Lasagne ;-)) war ich nicht einfach nur absolut zufrieden und erschöpft und erleichtert und stolz auf mich, wie ich es nach den vielen Stunden bei Linus’ Geburt gewesen war. Nein. Da war einfach noch mehr Energie übrig: Ich wurde regelrecht geflutet von Glück.

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Was für eine Geburt. Das hätte nicht meine erste sein dürfen. Das wäre einfach zu schnell, zu heftig gewesen. Ich glaube, da wären mein Körper, mein Herz und mein Verstand nicht mitgekommen. Aber für die zweite war sie perfekt. Dafür bin ich sehr dankbar. Ja, für meine Geburtserlebnisse, für meine Kinder, für Daniel an meiner Seite und die anderen Menschen, die um mich waren und es mir ermöglicht haben, diese Geburten auf die für mich richtige Weise zu erleben.

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Pfingstmontag

Geschrieben in Daniel, 100 Gründe für Hamburg, Linus, Elin von Anna am 11. June 2017
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Inspiriert von Frau Frischebrise sind wir am Pfingstmontag anlässlich des Mühlentages zur Mühle Johanna in Wilhelmsburg gefahren. Da war vielleicht was los! Für uns gab es ne Mühlenbesichtigung, Reibekuchen, gebrannte Mandeln, Eis und Seifenblasen :) Bei dem herrlichen Wetter hat der Ausflug in eine uns bisher gänzlich unbekannte Ecke Hamburgs wirklich Spaß gemacht.

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Unsere Woche

Montag

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Nach der Kitawegbringfahrradtour sind Elin und ich vormittags auf einem netten Spielplatz. Ihr hätte auch einfach nur ne Wiese mit ner Kiefer drauf gereicht.

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Dienstag

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Den sehr warmen Nachmittag verbringen wir unspektakulär und deswegen ganz wundervoll bei meiner Mama auf der Terrasse. Am schönsten: Mit Tee und Kuchen während des Gewitterschauers unter dem Glasdach sitzen und dem Geprassel lauschen. Regen auf heißen Wegeplatten riecht so gut! Linus hat übrigens ein neues Lieblingsbuch:

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von “Max und Moritz” ist er ganz fasziniert.

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Mittwoch machen Lisa, Marie, Elin und ich eine Radtour. Achtung: die Müttermafia ist jetzt mit Fahrradanhängern unterwegs! Beim Cafe Soleado kehren wir ein und es ist sehr nett. Lecker, nicht zu teuer und direkt auf unserem Weg gelegen. Und die Babys machen auch ganz gut mit :-) Nachmittags basteln Linus und ich Geburtstagskarten für Nala und Milla. Mit viiiiel Glitzer.

Donnerstag
Leider ist Elin über Nacht ziemlich krank geworden. Daniel und Linus machen zum Frühstück pancakes, das hebt meine müde Mutterlaune beträchtlich. Elins Erkältung hat sich ziemlich ausgewachsen, so dass ich jetzt ein fieberndes, hustendes und schnupfendes Baby im Tragetuch mit mir rumtrage. Trotzdem machen wir einen ausgedehnten Rundspaziergang durch Barmbek (zumal Tragetuch und frische Luft meiner Meinung nach bei sowas eh das Beste sind): Wir zeigen Daniel und Linus nochmal den schönen Spielplatz, wo Linus sogar ganz allein Seilbahn fährt! Zu Mittag essen wir im Morgenland, wo wir draußen sitzen und es wie immer sehr, sehr lecker und freundlich ist. Wieder mal genieße ich es, in Barmbek zu wohnen. Gerade im Sommer ist es wirklich schön hier - wir können hier so herrlich in den Tag leben. Nach dem Essen gehen wir noch am Museumsanleger Steine in den Osterbekkanal schmeißen. Wie man das halt so macht. Abends höre ich die Mauersegler schreien und weiß jetzt schon, dass ich die ganz furchtbar vermissen werde, wenn ich irgendwann einmal nicht mehr hier wohnen werde.

Freitag… erlebe ich den bis Dato schnellsten Kinderarztbesuch ever. Die Praxis ist so leer, dass ich frage, ob sie wirklich aufhaben! Die Kinderkrankenschwester klopft als Antwort auf Holz ;-) Elin hat zum Glück nichts Schlimmes. Linus informiert den Arzt auch noch darüber, dass sie ja jetzt Zähne kriegt und wenn man “ganz vorsichtig unten mit dem Finger fühlt, ist da so was spitziges!” Nachmittags fahren wir zusammen mit meinen Schwiegereltern zum Geburtstagsfest der Zwillingscousinen und Linus spielt so viel mit den ganzen großen Kindern, dass es mich wundert, dass er nicht zusammenbricht. Daniel kommt auch noch nach und es ist einfach schön.

Samstag:
Die Nacht war kurz. Elins Fieber ist wieder da :( Aber den Morgenspaziergang im Tragetuch genießt sie. Für uns fallen dabei Brötchen und Erdbeeren ab. Wieder ist herrlichstes Wetter. Wir steuern den nächsten Nachbarschaftsspielplatz an, mit extra viel Schatten. Bis wir tatsächlich losgegangen und dann angekommen sind, sind mir bestimmt 15 neue graue Haare gewachsen. Daniel und ich beglückwünschen uns auf dem Spielplatz gegenseitig zum Erreichen des Ziels, ohne wegen Linus’ Eskapaden ausgerastet zu sein ;-) Erst einmal dort, ist es aber sehr schön. Am frühen Abend fahren wir mit den Rädern zu meinen Eltern und genießen den sommerlichen Abend mit lieben Menschen und leckerem Essen:

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Linus findet das Feuer und seine Fackel am besten.

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Total müde schläft er gegen kurz vor elf im Anhänger ein. Elin… Na ja…

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Sonntag
Flohmarkt am Museum der Arbeit. Eine Affenhitze. Pommes, ein Spielzeugfund sowie zwei Karusselfahrten für Linus und Bücherfunde für Daniel und mich halten uns bei Laune.

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Danach laufen wir die Fuhle hoch

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, zum Eisessen. Es gibt dort einen kleinen Pavillon an der Ecke zur Emil-Janßen-Straße, in dem es wirklich superleckeres Eis gibt. Ich finde, der Weg an mehreren Eiscafés vorbei hierher lohnt sich sehr. Hier kann man nett sitzen, geschmacklich ist das Eis echt prima und die Preise sind fair. Außerdem gibts Snickerseis…

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Auf dem Rückweg noch mal schnell auf den Spielplatz am Schwalbenplatz, zuhause Baden für Linus und Kumpir für alle zum Abendbrot.

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Immer noch sehr zu empfehlen!

Meine 5-Tage-Woche in Handyfotos

Montag: Elin und ich holen Linus mit dem Rad von der Kita ab. Findet Elin super.

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Dienstag (ohne Bild, aber trotzdem schön): Ich besuche die sehr schwangere Katy und koche für uns Spargelpasta zum Mittagessen. Am Nachmittag will Elin einfach nicht schlafen. Niedlich ist sie trotzdem

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Mittwoch: Elin bewundert sich selbst - und ich genieße die Zeit und das gemeinsame Mittagessen mit Lisa, Marie und Basti.

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Am Nachmittag bewundere ich mich dann selbst - weil ich es tatsächlich schaffe, beide Kinder nochmal in den Anhänger zu verfrachten und alles Notwendige für ein Picknickabendbrot ebenfalls, um dann zu einem schönen Spielplatz zu radeln.

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Nach der Arbeit stößt Daniel zu uns und wir verputzen gemeinsam, was der Kühlschrank so hergab. Und die ersten “richtigen” Erdbeeren des Jahres. Die haben zwar ein kleines Vermögen gekostet, waren aber wirklich unerwartet köstlich! Das Wetter ist herrlich.

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Donnerstag bleibt bilderlos, dafür erledige ich tatsächlich mal ein bisschen Papierkram, backe Zitronenkuchen und verbringe den Nachmittag mit den Kindern im Garten meiner Freundin Anne.
Freitag:

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Linus macht nach der Kita mit seinem Opa einen Ausflug ins Feuerwehrmuseum. Deswegen habe ich ein bisschen mehr Zeit als sonst und mache selbst einen kleinen Ausflug. Ich fahre in die Neustadt und teste die Eisdiele, die Moni mir letztens empfohlen hatte. Ich schließe mich an: Die Eiskantine ist einen Besuch wert! Blöd ja nur, dass immer nur so wenige Kugeln auf einmal getestet werden können… Ich hatte gebrannte Mandel und Schoko-Esspresso. Wirklich sehr lecker. Das nächste Mal muss ich dann unbedingt mal eine der Fruchtsorten probieren.

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Abends geht es kulinarisch weiter. Mit guter Laune (hier verwackelt, aber trotzdem eindeutig zu erkennen)

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und einem Grillabend bei meinen Eltern, der zu einem Monumentales-Gewitter-bei-Kerzenlicht-im-behaglichen-Wohnzimmer-Bestaunen wird, während der Regen nur so gegen die großen Fenster prasselt. Ich teste die neue Badewanne, inklusive gutem Buch und guter Schokolade, die Lisa mir bringt, damit ich es so richtig schön habe :-)

Abendspaziergang in Barmbek

Geschrieben in nur so, 100 Gründe für Hamburg, Natur, Baby, Elin von Anna am 08. May 2017
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Gute Nacht!

Geschrieben in nur so, Daniel, 100 Gründe für Hamburg, Familie, Linus, Elin von Anna am 07. May 2017
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Das hier ist ein Symbolbild, in echt liegt Elin in ihre Schlafsack neben mir. Linus schläft auf der anderen Seite. Ich überlege, wie ich gleich noch an ein Stück von den von Daniel gebackenen Cheesecake brownies komme. Daniel liest neben Linus im Bett und es ist friedlich, kuschelig und still. Kinderatmen hört man. Ein erfülltes Wochenende geht zuende. Kaum ein Foto wurde gemacht, dafür haben wir viele schöne Stunden miteinander verbracht. Unaufgeregt und genau richtig. Mit leckerem Essen, lieben Menschen, Zoobesuch, Kaffeetrinken, Gänseblümchenkranz und Zuhauserumgebutscher.

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