Weihnachten zu viert

Geschrieben in Daniel, Crafting, Cooking, Eating, Familie, Linus, Elin von Anna am 15. January 2017
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Heiligabend bei uns zuhause, “nur” wir vier. Mit Weihnachtsmusik, Geschenkpapier mit Fingerfarbe bedrucken, Kerzenschein, Glitzersternen und zu Fuß zur Kirche gehen. Geschenke auspacken, gaaanz lange wach bleiben und spielen und ein köstliches Weihnachtsessen. Mein Highlight: In Schlumpiklamotten feiern, weil man ja ganz für sich ist!

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Ein trubelig-gemütlicher erster Weihnachtstag mit meiner Familie. Zum Essen haben wir eine leckere Kürbistarte mit Yufkateig und Schafkäse sowie eine Maronencremesuppe beigetragen. Wobei ich die Rezepte ausgesucht und dafür eingekauft habe und Daniel gekocht :)

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Elin hatte ihr von mir gestricktes Weihnachtskleidchen an. Das hatte ich schon beginnen zu stricken, bevor ich überhaupt wusste, dass ich schwanger war, weil ich es so schön fand. Als ich dann wusste, dass ein Baby auf dem Weg war, hab ich immer gesagt: “Und wenn es ein Junge wird, muss er es trotzdem Weihnachten tragen!” :-) Nun passte es meinem Mädchen zu Weihnachten perfekt.

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Deshalb hat sie es am nächsten Tag für den Besuch bei Omi und Opi auch gleich noch einmal angezogen.

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Schöne Tage waren das!

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Details zum Kleid gibt es hier.
Und zu Annes Schal aus weichestem Alpakka-Seide-Garn, der Wilson Wrap nach einer kostenlosen Anleitung gestrickt, hier.

Im November…

Geschrieben in Pfadfinder, Daniel, Crafting, Reading, Cooking, Eating, Familie, Freunde, Natur, Baby, Linus, Elin von Anna am 30. November 2016

… haben wir viel Zeit bei meinen Eltern verbracht und natürlich ganz viel gespielt

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…gab es Schnee!

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… und wunderschöne Herbstsonnentage

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… hat Elin ganz viel gestrampelt, gelächelt und erzählt.

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…Aber auch die ersten Fiebertage und -nächte
durchgestanden - und wir allgemein so manche Krankheit.

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… haben wir leckere Sachen gegessen. Dieses Rezept für Gebratene Penne mit Rotkohl, Birne und Salsiccia kann ich euch sehr empfehlen! Auch die herzhaft-würzigen Bratäpfel waren köstlich, dazu haben wir Kartoffelspalten aus dem Ofen gegessen.

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…hat Linus mit Oma und Opa einen Ausflug ins Museum für Hamburgische Geschichte gemacht.

… habe ich viel dieses sehr amüsante Hörbuch gehört: Der Pfau von Isabel Bogdan, gelesen von Christoph Maria Herbst.

… durfte ich Emilys Taufkerze gestalten und sie bei ihrer sehr schönen Tauffeier als Patin begleiten

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… wurde ein Adventskalender für Linus erdacht und gebastelt

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…waren wir bei zwei Laternenfesten direkt hintereinander :)

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…hat Linus bei seinem Patenonkel Jan Kekse gebacken

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…war es ganz schön kalt! Also hab ich für Elin das hier gestrickt:

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…hat Daniel ein Pfadiwochenende mit einem bewegenden Abschied erlebt.

… und noch einiges mehr. Was habt ihr denn so gemacht?

Eine sehr leckere Zwiebelkäsetarte

Geschrieben in Cooking von Anna am 18. August 2016
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Wirklich zu empfehlen! Durch die frische Creme-fraiche-Eier-Creme mit leichter Zitronennote entfalten sich alle Aromen einzeln, ohne so schwer zu wirken, wie es manchmal bei traditionellen Zwiebelkuchen der Fall ist.

Dann noch Sonnenblumen auf den Tisch und man wähnt sich fast im Frankreichurlaub ;-)

So gehts (nach einem Rezept aus der “Living at home”):
(Für zwei bis 4 Personen)
250g Mehl
Salz, schwarzer Pfeffer
3 Eier
120 g weiche Butter
10-12 kleine rote Zwiebeln
2 EL Olivenöl
100 ml Portwein (geht auch mit kräftigem Rotwein)
2 Lorbeerblätter
20 g Creme fraiche
abgeriebene Schale von einer Biozitrone
gehackte Blättchen von vier Stielen Oregano
150 g Blauschimmelkäse
Springform, etwa 26 cm Durchmesser

Mehl mit 1 TL Salz vermischen. 1 Ei mit 1 TL kaltem Wasser verquirlen. Zusammen mit der weichen Butter zum Mehl geben, alles zu einem glatten Teig verkneten (erst mit den Knethaken, dann mit der Hand). Am besten direkt auf dem Backpapier rund ausrollen und dann in die Form legen, einen kleinen Rand hochziehen. Alles 30 Minuten kaltstellen.

Zwiebeln schälen und in 2 cm dicke Ringe schneiden, im heißen Öl in einer Pfanne glasig dünsten, Portwein und Lorbeer hinzufügen, alles mit Salz und Pfeffer würzen. Zugedeckt etwa 3 Minuten köcheln, dann offen einkochen, bis die Flüssigkeit fast weg ist. Lorbeer entfernen.

Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Creme fraiche, 2 Eier, Oregano, Zitronenabrieb verrühren, würzen. Auf den Teig geben, verstreichen, Zwiebeln darauf verteilen. Käse zerbröckelt darüber geben. Auf der untersten Schiene ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Etwas abkühlen lassen und genießen!

Pssst!

Geschrieben in Learning, Crafting, Cooking, Linus von Anna am 26. March 2016
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Bitte noch nicht Linus zeigen :-)

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Mein erstes Oster-to-do habe ich schon einmal abgehakt.

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Praktisch, wenn man selbst irgendwann nicht mehr schlafen kann und die beiden Süßen aber weiterpennen…

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Den Minipompom habe ich nach dieser sehr einfachen Methode mithilfe einer Kindergabel gemacht. Hat super geklappt.

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Falls übrigens irgendjemand noch nach einer unkomplizierten, leckeren Essensidee sucht: Bei uns gab es gestern Reis, Schweinefleisch und süß-saure Soße mit Gemüse. Die Soße schmeckte ziemlich authentisch (sprich: wie im Asiaimbiss ;-) und wir konnten so viel Gemüse reinhauen, wie wir wollten. Daniel und ich haben uns beide gefragt, warum wir noch nicht früher auf die Idee gekommen sind, so etwas zu kochen und ich denke, das ist so ein Gericht, das auf unserer routierenden Liste landen wird. Also: Dieses Rezept können wir sehr empfehlen - auch wenn Daniel deutlich weniger Zucker genommen hat (zum Glück!!), das kann man ja ganz nach Geschmack machen :-)

Mhhm

Geschrieben in Reading, Cooking, Eating von Anna am 14. October 2014

Ricottaknödel mit Cantuccinibröseln an Pflaumenmus. Eine Genussromanze in vier Akten.

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Wer Appetit bekommen hat, hier gibt es das Rezept. Und das köstliche Pflaumenmus? Das war ein Geschenk meines Schwiegervaters, gekocht mit Pflaumen von seinem eigenen Baum - ein Traum :-)
Bei Pflaumenbäumen muss ich unweigerlich an Brechts “Erinnerungen an Marie A.”, und bei dem Gedicht immer an meine Studienzeit denken, wo ich es in einem Literaturseminar kennengelernt habe. Hier kann man es lesen, falls man es nicht in gedruckter Form zur Verfügung hat, oder sich sogar sehr schön vorlesen lassen.

Ein schnelles Genießerrezept

Geschrieben in Cooking, Eating von Anna am 22. September 2013
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Eva fragte mich letztens nach Ideen fürs Mittagessen. Das Rezept, was mir sofort in den Kopf kam, war dieses hier: Eine Ricotta-Tomaten-Tarte für Faule. Dafür nimmt man einfach Tiefkühlblätterteigplatten, die mit einer Creme aus mit Salz, Pfeffer, Parmesan und frischgepresstem Knoblauch gewürztem Ricotta bestrichen werden. Anschließend schmeißt man noch eine große Handvoll Kirschtomaten und nach Belieben Pinienkerne drauf. Nach dem Backen wird das Ganze dann noch mit Rucola belegt. Köstlich und herrlich einfach.

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Das Rezept stammt aus meiner geliebten “Living at home”, aus dem Septemberheft. Zum Glück ist rein zeitschriftentechnisch schon Oktober, sodass das Rezept nun hier in der Onlinedatenbank zu finden ist - für die Leute, die wie ich eher auf sehr konkrete Mengenangaben stehen ;-)

Kleine Frage am Rande: Hat jemand von euch eigentlich schon mal ein auf “Schwertfisch” vorgestelltes Rezept nachgekocht oder gebacken? Und hat es geklappt?

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