Eva schreibt: Getting ready

Geschrieben in Eva von Eva am 23. October 2017
1
Am Tag unserer kirchlichen Hochzeit wurde ich morgens von Miriam, einer sehr lieben lippstädter Freundin, und von Lena, die ja eine unserer Trauzeuginnen war, zum Friseur abgeholt. Eigentlich wollten sie auf dem Weg zu mir noch den Kuchen, den Miri fürs Kuchenbuffet am Nachmittag gebacken hatte, bei der Location abgeben. Dies hatten sie aber schlicht vergessen. Auch Trauzeuginnen und Freundinnen scheinen an so einem Tag etwas aufgeregt und neben der Spur zu sein ;-). Also musste kurzerhand Tim noch mal los, den Kuchen abgeben, während wir zum Friseur weiter fuhren.
5
Dort wurde ich geschminkt und frisiert. Ich sage euch, es war nicht leicht mit mir. Ich war aufgeregt, hatte zu wenig gefrühstückt, mir war schwindelig und ich war kritisch mit Schminkergebnis und Frisur. Zu allem Überfluss hatte ich meine Kontaktlinsen zuhause vergessen, die ich aber unbedingt brauchte, bevor die Augen geschminkt werden konnten. Also fingen wir schon mal mit der Grundierung an, während Miri noch einmal zu mir nach Hause düste, um die Kontaktlinsen zu holen.
4
2
Lisa war auch bei dem Friseur, und so war natürlich auch Marie mit, und unsere Mama im Oma-Dienst.
3
Zwischendurch tauchte auch noch Tim dort auf, um seine Frisur schick machen zu lassen. Aber zum Glück saß er am ganz anderen Ende des Raumes und hat hoffentlich nicht rüber geluschert.
Dank Miri gibt es diese Bilder vom Friseur.
Nachdem alles fertig gepinselt, gepudert, gelockt, gesteckt und gesprüht war, fuhren Mama, Lena und ich zu uns in die Wohnung, wo ich mich umziehen wollte. Miri musste selbst noch mal nach Hause, um sich dort fertig zu machen, und Lisa und Marie wurden zwischenzeitlich von Basti eingesammelt.
Um 13 Uhr wollten auch noch Janina, unsere zweite Trauzeugin, und unser Fotograf Christopher eintreffen. Ich war weiterhin aufgeregt, aber etwas entspannter als noch beim Friseur. Ich bat Lena und Mama darum, dass wir noch einige Handgriffe in der Wohnung taten, damit alles ordentlich wäre, wenn der Fotograf käme. Staubsaugen, Spülmaschine aus- und einräumen. Was man halt so macht, gut eine Stunde vor der Trauung ;-).
Tim war zu diesem Zeitpunkt bereits bei seinem Vater, um sich dort umzuziehen. Er hatte allerdings sein extra für diesen Anlass angeschafftes Unterhemd bei uns zuhause vergessen. Nach einem kurzen Telefonat kam er also noch mal kurz, um es abzuholen. Er klingelte, und ich versteckte mich, damit er mich ja nicht zu Gesicht bekam.
Unser Fotograf verströmte zum Glück eine sehr beruhigende Entspanntheit und Vorfreude, und fing das Umziehen in Bildern ein.
6
7
8
9
10
11
12
13
Bald schon begannen die Glocken zu läuten. Die Kirche liegt in direkter Blickweite unserer Wohnung und durch die Fenster konnten wir sehen, wie Tim ankam, und nach und nach alle Gäste eintrafen.
17
Christopher ging schließlich schon runter, um diese Szenen im Bild einzufangen. Mama, Lena und Janina huschten noch einige Male hin und her: noch dies rüber bringen, noch das eben besprechen.
Kurz vor der Trauung waren nur noch Lena, Janina und ich in der Wohnung. Mein Herz klopfte, ich war aufgeregt. Noch mal zur Toilette? Nein, das schaff ich nicht mehr. Oder doch? Nein, wird schon gehen. Tief durchatmen, lächeln, versuchen zu begreifen, dass es nun echt soweit ist. Und dann gingen auch wir los.

Eva schreibt: Unsere standesamtliche Hochzeit

Geschrieben in Eva von Eva am 15. October 2017
1
Nachdem ich im letzten Blogpost die lange Vorbereitungszeit revue passieren ließ, folgt nun ein Bilderreigen von unserer wunderbaren standesamtlichen Hochzeit am 31.8.2017.
2
Das Standesamt in Lippstadt hat ein hübsches kleines Trauzimmer, das wir gegen kurz vor 12 Uhr mit allen Familienmitglieder und Freundinnen, die uns begleiteten, betraten.
Wir waren alle freudig aufgeregt und noch ein klein wenig angespannt.
Man heiratet ja schließlich nicht jeden Tag! ;-)
3
Der Standesbeamte gefiel mir sehr gut. Er schenkte uns eine humorvolle, romatische und liebevolle Trauung, die mir für immer in Erinnerung bleiben wird, und die überhaupt nicht nur “bürokratische Notwendigkeit” war, wie ich es mir früher immer vorgestellt habe.
4
4a
6a
5
6
Nach Ja-Wort und Unterschriften war es offiziell:
Nun sind wir rechtmäßig verbundene Eheleute.
7
Unsere lieben Leute eilten vor uns hinaus und empfingen uns draußen mit Glückwünschen, Seifenblasen, Lachen und Sekt.
8
9
16
17
22
23
Andrea, die Frau von Tims Cousin Sebastian, hatte eine besondere Überraschung für uns vorbereitet, obwohl sie selbst gar nicht anwesend sein konnte.
Auf ein großes Tuch hatte sie ein riesiges rotes Herz gemalt, dass wir frisch Verheirateten im Wettkampf gegeneinander ausschneiden mussten. Tim mit einer winzigen Nagelschere, ich mit einer großen, aber stumpfen Stoffschere.
11
Tim startete sofort, letzten Endes war ich aber doch einen Tacken schneller auf meiner Seite rum. Er trug seine Niederlage mit Fassung… und mich durch das Herz.
12
13
14
15
Habe ich nicht einen starken und ganz schön coolen Ehemann?!! :-)
19
20
24
10
21
Diese hübsche Tür gehört zu einer Apotheke dicht beim Standesamt. Ich komme dort jeden Tag auf meinem Weg zur Arbeit vorbei und habe mir vor der Hochzeit immer vorgestellt, dass ich hier auch gerne ein paar Fotos machen würde. Zum Glück habe ich in der Aufregung und dem Freudentrubel noch dran gedacht.
25
Ein Revival-Foto von Lisas Hochzeit :-)
IMG_6877b_b.jpg
26
Vom Standesamt ging es dann noch zum Mittagessen in die nahegelegene Marktschänke. Als Abschluss dieses ersten zauberhaften Hochzeitstages, und mit der Aufregung und Vorfreude auf den nächsten Tag.
27
28
29
30
31
Ich danke allen Fotografierenden für die wunderschönen Fotos, die ich hier zeigen konnte: Anna, Daniel, Papa, Michael und jedem, der zwischendurch auch mal eine der Kameras hatte und Bilder geschossen hat.

Eva schreibt:

Geschrieben in Eva von Eva am 08. October 2017
Wie meldet man sich wieder zu Wort, wenn man über anderthalb Jahre in der Versenkung geblieben ist, und keinen Schwertfischeintrag geschrieben hat? Was findet man für eine Überschrift für ein Thema, das einem so unglaublich wichtig war und Monate lang Tag für Tag beschäftigt und glücklich gemacht hat, das einen Anstrengungen und Nerven gekostet hat und schließlich in einem grandiosen Fest gemündet ist? Wie beginnt man zu schreiben, wenn man von seiner HOCHZEIT berichten möchte? Ich beginne im Januar diesen Jahres…
02
… im Modehaus Schumacher in Linau, wo ich mir, in Begleitung der besten Beraterinnen überhaupt, mein Brautkleid kaufte. Meine Güte, war das aufregend, ging das schnell und war das eine emotionale Angelegenheit. Damit wurde alles so echt, so richtig echt! Wir würden heiraten!
Eine Beraterin fehlte allerdings, nämlich meine liebe Janina. Die konnte leider nicht dabei sein. Dafür war aber schon Elin mit von der Partie, wenn sie die meiste Zeit auch geschlafen hat. Und Marie hat sich glücklicher Weise noch 2 Tage Zeit gelassen, bis sie auf die Welt kommen wollte, so dass Lisa auch mit dabei sein konnte.
Von da an ging es rasant weiter mit Vorbereitungen und Planungen. Es war gar nicht einfach, einen Anfang zu finden. Nach der Budget-Planung, die laut jedem von mir gelesenen Hochzeitsplaner ganz besonders wichtig sei, fanden wir eine Location zum Feiern, die an einem geeigneten Termin noch für uns frei war, und an dem auch der Pastor Zeit haben würde. Danach konnten Safe-the-date Karten gestaltet, und mit den passenden Briefmarken, die Papa für uns entdeckte und bestellte, verschickt werden.
04
Im März gingen wir schließlich zum Standesamt Lippstadt, um uns für unsere Trauung am 31.08.2017 um 12 Uhr anzumelden.
Ich war gerade von einer 5-tägigen Fortbildung in Hamburg zurück gekommen und sowieso voller Glücksgefühle, da auch beruflich eine Veränderung anstand und ich am nächsten Tag in einer Ergotherapie-Praxis in Lippstadt anfangen würde zu arbeiten. Nach unserer Anmeldung bei einem sehr netten und witzigen Standesbeamten, hatten wir Gelegenheit, einen Blick ins Trauzimmer zu werfen und dieses besondere, etwas verstrahlte erste Selfie als offiziell angemeldete Verlobte zu machen.
01
Die Ringe kauften wir uns bereits relativ früh. Wir klapperten einige Juweliere ab und schauten auch im Internet nach etwas passendem. Fündig wurden wir schließlich bei einem kleinen Juwelier in Lippstadt, wo ich mich, nachdem wir schon diverse Ringe anprobiert hatten und uns der Verkäufer schließlich noch “einen ganz besonderen” Ring zeigen wollte, augenblicklich in eben diesen Ring verliebte. Es war Liebe auf den ersten Blick, und so überlegten wir nicht mehr lange, sondern entschieden uns zu meinem freudigen Erstaunen spontan.
03
15
Einige Wochen später mit den gerade abgeholten Ringen in der Tüte.

16
Auf dem Mittelaltermarkt kauften wir uns eine Ringschale, die eigentlich für Seife gedacht ist. Ich finde sie großartig, und die Löcher in der Schale waren praktisch für die Schleifen. Der Bezug zum Mittelaltermarkt war außerdem für uns beide besonders schön.

Viel Vorbereitungszeit verbrachte ich mit der Auswahl von Pappen, Papieren, Schriftarten und -farben. Ich habe geschnippelt und gebastelt, geklebt und formatiert.

05
06
07
13
Die Fernbedienung am Rand des Bildes ist ein lustiger Hinweis auf die unzähligen Stunden “Vier Hochzeiten und eine Traumreise” sowie “Zwischen Tüll und Tränen”, die neben meinen Vorbereitungen rauf und runter liefen.
14
Fürs Standesamt brauchte ich natürlich auch noch ein Outfit. In einer kleinen Boutique direkt gegenüber von meiner neuen Arbeitsstelle, fanden Tim und ich zufällig das passende Kleid. Ich war erst unschlüssig, doch Tim überzeugte mich, dass das Kleid sehr hübsch sei und mir gut stehe. Und was kann ich mehr wollen, als meinem Bräutigam zu gefallen? Ja klar, mir musste es auch gefallen. Aber Tim hat ein gutes Auge und ich kann seinem Urteil vertrauen. Und dann war ich auch sehr zufrieden mit der Wahl.
12
Ein weiteres großes Projekt, das vor allem Anna beschäftig hat, war der “Luxuslappen”: Mein wunderschöner Braut-Bolero, den sie mir gestrickt hat. Zusammen suchten wir die passende Wolle dafür aus, ein sehr feines Alpaca-Seiden-Garn.
08
In der U-Bahn auf dem Weg dorthin guckte Elin noch etwas skeptisch aus dem Tragetuch bei mir raus.
09
Nach erfolgreichem Kauf war die Stimmung im Café dann schon sehr viel ausgelassener :-)
10
Farbproben auf Annas Kleid und neben Daniels Anzug.
11
Tim brauchte selbstverständlich auch das richtige Outfit. Ich musste ihn ein bisschen dazu ermutigen und “schubsen”, dass wir mal in ein Geschäft gehen sollten. Also recherchierte ich Geschäfte im Umkreis, und bugsierte Tim dort hin. Und ich finde, er sieht toll aus im Anzug, mit Weste und allem drum und dran. Letzen Endes entschied er sich allerdings für eine Fliege, ansatt für ein Plastron, aber auch das sah schon sehr gut aus.
17
Die Vorbereitungszeit schritt zügig voran. Einerseits war ich erstaunt, wie schnell die Zeit verging und konnte es trotzdem gar nicht mehr abwarten, bis es soweit war. Andererseits wollte ich diese einzigartige Vorfreude auskosten und genießen, und wollte nicht, dass es so schnell ging.
Zwischendurch durfte ich noch mal zum Kleid, um Anpassungen vorzunehmen. Dabei zeigte sich, dass die Haare fleißig länger und länger wurden. :-)
19
Vergleichsbilder Januar und Mai
19a
Diesmal war auch Janina mit dabei.
Weitere Vorbereitungen steckte ich in kleine Details für die Feier, wie in unsere Cadybar.
20
29
Kleine Gläser sollten für jeden Gast zur Verfügung stehen, damit man sich von der Candybar eine Auswahl an Süßigkeiten einpacken und nach der Feier mit nach Hause nehmen konnte.
30
Der richtige Sekt fürs Anstoßen nach dem Standesamt musste probiert werden…
25
… Schuhe fürs Standesamt-Outfit wurden auch noch benötigt…
18
… es wurden Liederzettel entworfen, mit Papa diskutiert und formatiert, gedruckt und gefaltet
28
… und Kuchen für den Empfang nach dem Traugottesdienst bei den lieben Freundinnen und Verwandten erbeten.
27
Es wurde noch so viel mehr geplant und bedacht, soviele Entscheidungen getroffen, Ideen gesammelt und zum Teil wieder verworfen. Es wurden die richtigen Einladungen verschickt und in Lippstadt sogar persönlich verteilt, wir haben mit der Location alles abgesprochen und abgestimmt, mit dem Pastor besprochen, wie der Gottesdienst gestaltet werden würde, wir haben Tanzstunden zur Auffrischung unserer Rumba genommen, Blumen mit der Floristin besprochen und ausgewählt, Kleinigkeiten besorgt und Accessoires gekauft, Tims Anzug angepasst und abgeholt, und und und.

Einen Probetermin beim Friseur hatte ich natürlich auch. Das Ergebnis auf diesem Foto ist nicht sehr überzeugend. Zum Glück hatte ich Miri dabei, die mich unterstützte und der Friseurin nachdrücklich klar machte, dass wir erst gehen würden, wenn wir ein mich zufriedenstellendes Ergebnis hätten.

26
Im August, drei Wochen vor der Hochzeit, besuchte uns meine liebe Lena in Lippstadt, um uns ihren neuen Freund Daniel vorzustellen. Es kam mir sonderbar vor, dass sie so kurz vor der Hochzeit extra noch mal kommen wollte, aber so richtig misstrauisch war ich nicht. Umso überraschter war ich dann, als ich Freitagabend nach der Arbeit von ihr aufgefordert wurde zu packen. Sie nehme mich jetzt mit. “Ahja, so sieht das also aus!” dachte ich mir. Also packen, ein bisschen jammern wegen der unerwarteten Veränderung meiner Wochenendpläne und der Aussicht auf vermutlich 3 Stunden Autobahnfahrt am Freitagabend. Keine Chance, ich musste mit ;-). Und ich wollte natürlich mit, konnte ich mir schließlich denken, worauf das alles hinaus lief: Auf einen wunderbaren Junggesellin-Abschied in Hamburg, der genau richtig für mich geplant worden war und der einfach toll war.
21a
21
Mit meinen allerallerliebsten Trauzeuginnen. Und mit Krone! Ist die nicht toll!!!
Eine Woche später führte mich der Weg noch einmal nach Hamburg. Zwei Wochen vor der Hochzeit holte ich zusammen mit Mama das Brautkleid aus dem Geschäft ab. Es wurden noch einmal, zweimal, fünfmal Änderungen gemacht, ich war pingelig, ich gebs zu. Aber die Schneiderin war geduldig, und Mama beruhigte mich gekonnt.
24
Den Bolero hatte Anna inzwischen auch fertiggestellt, so konnte ich alles zusammen anprobieren. Perfekt!
Die Hochzeit konnte kommen!
22
23

Heute

Geschrieben in nur so, Boston, Daniel, Crafting, Freunde, Eva, Baby, Linus, Mutterschutz 2016, Elin, Gutes von Anna am 16. August 2017

… hatte Elin kolossal viel Spaß in Milas Planschbecken.

IMG_20170816_212202-800x560

… hab ich mich gefreut, dass Linus einfach mal ein bisschen nackig rumrennen und den Sommer genießen konnte, im Garten von Katy und Felix (wo wir jetzt regelmäßig einfallen und die Kinderzahl hochtreiben).
… musste ich ewig weit weg von zuhause parken. Aber dann hat Linus sich in die Karre gesetzt und Elin auf den Schoß genommen und supergut festgehalten und das war so niedlich und deswegen war es gar nicht schlimm.
… habe ich mich sehr aufraffen müssen, um abends trotz Müdigkeit noch zum Yoga zu gehen. Und dann war es wirklich eine schöne Stunde, auch wenn es mich ein bisschen wehmütig macht, dass sie fast schon im Dunklen endete. Aber dafür leuchteten die Kerzen umso schöner.
… durfte ich noch schnell ein Foto von dem Kleid machen, das ich für Marie gemacht hab. In Schwedenfarben natürlich!

IMG_20170816_163043268-600x800

…riecht die Abendluft schon so anders. Der Herbst schleicht heran! Eigentlich finde ich das nie schlimm, denn ich liebe den Herbst. Aber dieses Jahr geht es mir doch ein bisschen zu schnell. Die Babymonate fliegen nur so dahin! Kann es nicht noch viel länger Sommer sein, bitte?
… hat mich plötzlich so ein ganz dolles Glücksgefühl geflutet, als ich mein Babymädchen vom Wickeltisch gehoben hab und sie sich mit ihrer weichen, weichen Haut an meinen Arm geschmiegt hat. Endorphinausschüttung is real!
… fand ich Linus’ Essenswunsch erst so mitteltoll. Und hab dann doch selbst ganz viel Tomatensoße zu meinen Pellkartoffeln gegessen ;-)
… blühen die Husarenknöpfchen in unserem Blumenkasten so schön.
… liegt hier wunderschön gefaltete Wäsche auf dem Sessel. Ich war’s nicht.
… musste ich beim Yoga wieder ganz viel zurückdenken an genau diese Zeit letztes Jahr, als ich mit dickem Kugelbauch herumgelaufen bin. Und an die Geburt. Ob die Beckenbodenübungen schuld waren? ;-) Na, und die liebgewonnenen Mantren, die ich auch im Schwangerschaftsyogakurs gesungen habe.
… bin ich dankbar, dass ich Daniel hab.
… ist mir klargeworden, wie nah Evas und Tims Hochzeit schon ist!
… hab ich Linus wieder beim Schaufelsurfen in der Kita zugeguckt und mich gefreut, wie viel Spaß er dabei hat.
… habe ich, wie immer um diese Zeit, wenn dieser besondere Geruch in der Luft liegt, an meinen Monat 2006 in Boston zurückgedacht.
… weht gerade schöne Musik aus dem Stadtpark zu uns herüber.
… wollte ich so gern ein paar Momente und Gedanken hier notieren. Hab ich ja jetzt :-) Ein kleines Bisschen das Glück festhalten.

IMG_20170814_173158383-800x600

Ein Ausflug nach Mollösund

Geschrieben in Daniel, My sweet sisters, Eating, Familie, Travelling, Natur, Eva, Linus, Elin, Gutes von Anna am 10. July 2017

Nach einem entspannten Start in den Morgen…

IMG_1661b
IMG_1664b

…machten wir uns auf an den südwestlichsten Zipfel der Insel, nach Mollösund. Die Sonne schien ganz herrlich, und wir fanden auch einen windgeschützen Platz für ein sehr leckeres Mittagessen im Café Emma (pricey but delicious!):

IMG_1669b

Traumaussicht!

IMG_1677b
IMG_1687b

Hier in Mollösund war es viel felsiger als bei uns “zuhause” und man roch das Meer. Das Licht war auch ganz anders.

DSC08878b

Daniels Bild
Und wie der Wind toste, hier auf den Felsen!

DSC08871b
DSC08881b
DSC08875b

Daniels Bilder

Zum Glück war es in den hübschen Gassen schön sonnig und ruhig. Es war ein bisschen, wie durch ein Ferienbilderbuch zu spazieren:

IMG_1690b
IMG_1693b
IMG_1699b
IMG_1705b
IMG_1711b
IMG_1713b

Auf ganz unterschiedlichen Wegen fanden wir alle schließlich auch wieder nach Hause.

DSC08892b

Da war es ganz anders, grüner, und mindestens genauso schön. Aber ich muss schon sagen, dieses besondere Schärenlicht hat es mir wirklich angetan! In Nedre Trätte haben wir dafür die Abendsonne genossen, jeder auf seine Weise:

IMG_1717b
IMG_1720b
IMG_1737b

Und schließlich ging ein sehr schöner Tag in einen sehr schönen Abend über.

IMG_1732b
IMG_1741b
IMG_1750b

Evas Geburtstag

Geschrieben in Daniel, My sweet sisters, Familie, Travelling, Natur, Eva, Linus, Elin, Gutes von Anna am 07. July 2017
IMG_1604b

The beautiful birthday girl (and some of her fans)

IMG_1602b

Gabentisch Schwedenstyle

DSC08827b

Daniels Bild

Eine kleine Wanderung… Quasi ein Spaziergang… “Häh, warum sollten wir denn für 3,5 km zwei Stunden brauchen? Quatsch! Marie und Elin fahren natürlich im Kinderwagen mit. Und warum steht da: Stiefel sind empfohlen? Unsinn.”

DSC08831b

Daniels Bild

IMG_1609b
IMG_1623b

Danke Tim für dieses Foto!

IMG_1632b
IMG_1625b
IMG_1628b

Aber es hat sich gelohnt!

IMG_1607b
IMG_1614b
IMG_1621b
DSC08840b

Daniels Bild

DSC08843b

Daniels Bild
Geschafft!

DSC08844b

Daniels Bild
Was man auf den Bildern nicht sieht: Wie schön es in echt war. Das Moor. Die Pfützen. Daniels Mückenstiche. Die Federn, die sich Linus und Thomas in ihren Hut gesteckt haben. Dass Elin erst bei Eva in der Trage eingeschlafen ist. Dass wir zum Glück genug Essen dabei hatten. Den tollen Bach, der uns Wassermusik gespielt hat. Papas Freunde, die Kühe, die ihn direkt nach Verlassen des Waldes begrüßt haben. Den alten Trecker im Wald. Dass Linus sehr sehr große Strecken des Weges allein gelaufen ist. Als “Halb” aka Hulk.
Hab ich noch was Wichtiges vergessen?

So ein Geburtstagskind braucht natürlich auch einen Blumenkranz (one of my seldom used lifeskills). Und Kuchen (davon hab ich allerdings jetzt kein Bild).

IMG_1650b

Elin findet das auch gut :-)

IMG_1657b

Eva, ich hoffe du hattest es schön! Ich fand den Tag super :-)

nächste Seite »