Unser Wochenende in 6 Bildern

Geschrieben in Daniel, Baking, Familie, Freunde, Baby, Linus, Elin, Gutes von Anna am 13. March 2017
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Mit Maya, Anne, Chris und Emily im Feuerwehrmuseum in Norderstedt. Linus und Maya hatten sehr viel Spaß!

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Ich habe vor allem das schöne Wetter auf dem dazugehörigen Spielplatz, unser Picknick mit selbstgebackenen Muffins und das gemeinsame Abendessen mit allen genossen.

Am Sonntag sind wir spontan bei meinen Schwiegereltern eingefallen, die wir schon viel zu lange nicht gesehen hatten. Spielen,

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Reden, Spielplatzbesuch, Mittagsschläfchen draußen,

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Blumencheck im Garten, und und und. Maximale Gemütlichkeit: Strickend bei Kaffee und Kuchen auf dem Sofa sitzen, während im Kamin ein Feuerchen prasselt.

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Für den Start in die Woche konnte ich also meinen Akku vollladen mit sozialen Kontakten und leckerem Essen :-)

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Das beste Linus-Zitat des Wochenendes (auf die Frage, ob ihm ein Oreo-Keks schmecken würde): “Ja, schmeckt gut. Fast so gut wie ein Schwamm.”

Have a nice weekend!

Geschrieben in Baking, Familie, Eva, Baby, Linus, Elin, Gutes von Anna am 10. March 2017
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Nachdem ich heute Vormittag mit Elin ihren Kinderreisepass beantragt und den Großeinkauf erledigt habe, sind wir am Nachmittag schon mal mit Eva und meiner Mama zusammen ins Wochenende gestartet :-) Und wir hatten sogar richtig Glück, beim Abendbrot war dann auch mein Papa mit dabei!

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Es ist immer so schön, Eva mit Linus und Elin zu sehen.
Sie ist eine wahrhaft liebe-volle Tante. Heute hat sie zum Beispiel mit Linus Waffelteig gemacht und sich vollschnacken lassen. Und die fremdelnde Elin einfach schlafend im Arm gehalten, um trotzdem ein bisschen Kuschelzeit zu genießen :)

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Ein wirklich schönes Wochenende

Geschrieben in Daniel, Drawing, Baking, 100 Gründe für Hamburg, Familie, Baby, Linus, Elin, Gutes von Anna am 05. March 2017
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*Fahrradfahren zu meinen Eltern durch laue Frühlingsluft mit der ganzen Bande
*Eine lange Kaffeetafel mit lieben Menschen, um den Geburtstag meines Opas zu feiern
*Waffelteig zubereiten und die Geduld haben, Linus helfen zu lassen. Und Elin dabei auf dem Rücken tragen und mich relativ cool finden

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* Sich so richtig als Clan fühlen, weil wir nicht mehr die einzigen mit Kindern sind bei der Familienfeier. Ein sehr gutes Gefühl - hej Marie!
* Leckere Brötchen zum Frühstück
* Mit Daniel abends angekuschelt fernsehen und Chips knabbern, weil beide Kinder in ihren Betten schlafen
* Jahrmarkt in Volksdorf und Linus’ Freude beim Karussell fahren. Und so unvernünftiges überteuertes Jahrmarktessen essen und es einfach genießen. Und ne gute Lösung finden, wie wir rechtfertigen können, ihm den teuren Luftballon zu kaufen (danke Eva für das Geburtstagsgeld!)

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* Malen mit Linus, ganz entspannt während Elin und Daniel schlafen

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* Elins supergute Laune heute morgen

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* ein schönes Kleid anziehen
* Hübsche Cousinen
* Nette Whatsappunterhaltungen mit meiner lieben Schwiegermama

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…Ach so Vieles!

Momentaufnahme

Geschrieben in nur so, Daniel, Baking, Baby, Linus, Elin von Anna am 05. February 2017

Hallo Herbst! Let’s celebrate with pie.

Geschrieben in Baking von Anna am 29. September 2016
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Pünktlich zum Herbstanfang gab es bei uns eine Premiere. Eine Pie-Premiere, um genau zu sein: Ich habe meinen ersten süßen Pie ever gebacken, nachdem er mich schon eine ganze Weile von den Seiten meiner “Living at home” angelacht hatte. Einen Birnen-Brombeer-Pie. Hier findet ihr das Rezept.

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Meine kleinen Änderungen: Das Schweineschmalz habe ich einfach durch Butter ersetzt und dem Teig einen Esslöffel Zucker zugefügt. Da ich keine frischen Brombeeren bekommen habe, habe ich stattdessen gemischte Tiefkühlbeeren genommen, worin auch Brombeeren enthalten waren. Die gehackten Mandeln habe ich aus Faulheitsgründen nicht angeröstet und den Zitronensaft weggelassen, da die Tiefkühlbeeren durch die roten Johannisbeeren eh recht sauer waren. Ich hatte nicht das Gefühl, dass irgendeine der Maßnahmen dem Ergebnis sonderlich geschadet hat :-)

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Gebacken habe ich den Pie (laut Duden, schnell mal gecheckt, darf man sich übrigens zwischen der oder die Pie entscheiden :-) in einer Springform, die praktischerweise einen auslaufsicheren Rand hat. Sonst hätte es beim Anschneiden ziemlichen Schweinkram gegeben.

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Ganz begeistert war ich davon, dass das Ganze beim Anschneiden nicht wie erwartet völlig auseinandergefallen ist, sondern die Stücke schön zusammengehalten haben. Daniel und ich waren wirklich sehr, sehr angetan. Soooo lecker! Und auch noch schön anzusehen. Ich hoffe, es dauert nicht wieder fünf oder sechs Jahre, bis ich den noch mal backe. Ich kann ihn euch nur wärmstens ans Bäckerherz legen :-)

Ein Geburtstagskuchen für Katy

Geschrieben in Baking, 100 Gründe für Hamburg, Freunde von Anna am 09. September 2016
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Noch so ein Archivkuchen :-) Zuletzt gebacken habe ich ihn für meine Garden Tea Party anlässlich meines 26. Geburtstages. Also auch nur 6 Jahre her - da war Katys Geburtstag am Dienstag ein guter Grund, es mal wieder zu tun :-)

Der ist wirklich sehr, sehr lecker und auch nach ein paar Tagen im Kühlschrank immer noch köstlich. Und da es ein Blechkuchen ist, hat man auf einen Schlag gaaanz viel Kuchen. Also, wer gern die momentan noch zu bekommenden heimischen Beeren verarbeiten will (geht sicher auch super mit Johannisbeeren oder Brombeeren!), dem sei das folgende Rezept sehr ans Herz gelegt:

Heidelbeer-Käsekuchen
(1 Blech)

Teig:
300 g Mehl
150 g kalte Butter in kleinen Stücken
100 g Zucker
1 Prise Salz
2 Eiweiß

Belag:
400 g frische Heidelbeeren
750 g Sahnequark
500 g Frischkäse
5 Eier
2 Eigelb
2 gehäufte EL Mehl
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker

1. Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben, kurz mit den Knethaken der Rührmaschine durchmischen, dann zügig mit den Händen zu einem Mürbeteig verkneten. In Folie wickeln, mindestens 1 Std. im Kühlschrank kalt stellen.

2. Backofen auf 200°C vorheizen. Drei Viertel des Teigs am besten zwischen Frischhaltefolie auf Blechgröße ausrollen. Auf das Blech legen, mit einer Gabel mehrmals einstechen. Dann 12 bis 15 Minuten vorbacken. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

3. Für den Belag Beeren waschen und abtropfen lassen. Aus den restlichen Zutaten für den Belag eine glatte Creme rühren. Aus dem übrigen Viertel Teig lange Rollen formen und daraus auf dem vorgebackenen Boden Ränder machen. Die Creme auf den Teigboden gießen und glattstreichen. Heidelbeeren darauf verteilen.

4. Den Kuchen bei 200 Grad für 15 Minuten backen, dann nochmal 50 Minuten bei 100 Grad.

Die anderen Bilder habe ich auf meinem Ausflug zum schönen Isemarkt aufgenommen, wo ich ein paar Geburtstagsblumen gekauft hab.

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