Haferkekse gebacken, Tee gekocht, noch vier kleine Äpfel, Wasser und ein Kartenspiel eingepackt (das allerdings erst im zweiten Anlauf… vielleicht waren wir schon fast ganz am Ziel und sind nochmal umgedreht), ins sehr nahegelegene Naturschutzgebiet gefahren und ne Decke aus dem Kofferraum mitgenommen. Hoffnung gehabt, ein kleines bisschen blühendes Heidekraut zu finden.
Mit Elin eine Wespenspinne und einen Bläuling entdeckt, zum Glück in sicherer Entfernung zueinander ;-) Und mit dem Bläuling auch die Heide gefunden (übrigens auch meine allerliebsten „Schweden-„Glockenblumen)!


Wieder zu den anderen zwei gestoßen, die es sich schon längst auf der Picknickdecke gemütlich gemacht hatten (ganz brav natürlich in dem Bereich, in dem man das auch darf :-) Ein bisschen Kekse geknabbert, Tee geschlürft, die Bäume drumherum genossen und zu viert Karten gespielt.




Bäume beklettert. Dann auch wieder auf den Heimweg gemacht, mit Zwischenstopp an der Tankstelle, um zu schauen, ob dort das seit Tagen und Tagen von Elin ersehnte Bumbumeis zu finden sei. Ihr glückliches Gesicht, als sie es in der Gefriertruhe erspähte!

Fazit: Mit wenig zeitlichem Aufwand einen echten Lichtpunkt in meinen (vielleicht sogar unseren?) Tag gesetzt, Gelegenheit geschaffen für Zeit zu zweit und zu viert, kleine Gespräche und großes Gelächter, frische Luft und Seelenaufatmen. Auch wenn der Aufbruch mal wieder ewig dauerte, auch wenn es kein superaufregend neues Ausflugsziel war, auch wenn ich beim Losfahren noch dachte, was das wohl werden würde – na, was Gutes!