Sweet little flowers
Ein Graureiher beim Fröschefangen und Verspeisen; viele andere Vögel (Kleiber, Buntspechte, eine ganze Schar Buchfinken, Zaunkönige, Rotkehlchen, Amseln, Meisen…); viele, viele Blumen (Narzissen, Huflattich, Schlüsselblumen, Hohler Lerchensporn, Gemeiner Goldstern, Scharbockskraut, Buschwindröschen…).
Eine kleine Frage an euch: ich bin im Moment ja ein bisschen schreibfaul, aber wie sieht es mit eurem Leseinteresse aus? Manchmal weiß ich nicht, ob im Moment überhaupt jemand hierher zum Lesen kommt, vielleicht auch daher ein bisschen Antienthusiasmus… aber ich habe mir vorgenommen, häufiger zu schreiben :-) Ich werd einen ganzen, großen neuen Themenkomplex hier im Blog einführen, den ich bis jetzt ausgespart habe. Der wird hier ganz bald mal Thema sein.
Ostern 2008 - Eine Bildreportage
hochtrabender Titel, bescheidener Inhalt:
Osterkärtchen für die engere Verwandschaft. Frühblüher von oben links bis unten rechts: Märzenbecher, Perlhyazinthe, Huflattich, Narzisse, Gänseblümchen, Krokus
Daniel und sein Osterkörbchen (das er sich selbst hergerichtet hat, um seine ungeheuren Mengen von Ostereierfunden tragen zu können)
Bei dem abgebildeten Backwerk handelt es sich - passend zu Ostern - um eine so genannte Teufelstorte. Die Namensgebung ist direkt mit deren Kalorienzahl und dem dazugehörigen Hauptlaster “gula” (Völlerei) verbunden. Daniel ist mit dem Namen nicht in Verbindung zu bringen. Aber wir haben sie gemeinsam gebacken und verziert und das war cool!
Anna nervt Eva mit albernen Fotos
Eva macht nette Fotos von der nervigen Anna
Das Wetter am Ostermontag. Unglaublich.
Alltagsgedanken einer Stabi-Bewohnerin
Die letzten drei Tage habe ich jeweils vier bis fünf Stunden in der Staatsbibliothek gesessen und für meine Magisterarbeit recherchiert. Ich könnte das theoretisch auch Zuhause tun, da ich aber bis Anfang August Zeit für die Fertigstellung der Arbeit habe, ist der Druck noch nicht groß genug, mich dort am Schreibtisch zu halten. Also habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, früher oder (meist) später am Tag zur Uni zu fahren und dort in der Stab einen Tisch zu okkupieren. Auf dem Weg dorthin und auch in der Bibliothek selber gibt es so einige Dinge, die mir auffallen (meist trivial, aber doch nervig oder erfreulich), und davon möchte ich heute ein, zwei berichten:
- in der U-Bahn am Dienstag: absolut idiotische Betreuer, die die etwa sieben Jahre alten Kinder nur anschnauzen und dann beim Umsteigen ein Kind in der Bahn vergessen, welches dies in letzter Sekunde bemerkt und völlig panisch in die gegenüberliegende Bahn stürzt. Ich bin vielleicht im Öffentlichen Raum mit “meinen” Kindern übervorsichtig, aber auf jeden Fall besser als das!
- Studenten in der Stabi, die nervig laute Laptops haben und dann dort a) Filme gucken b) bei eingeschalteten Laptop mindestens 20 Minuten schlafen. Aaarg! Zum Glück habe ich Hypersensibelchen gestern eine Laptopfreie Arbeitzone gefunden, puh.
Und nun zum Erfreulichen:
- wunderschöner Sonnenschein auf dem Hinweg, der mich einfach nur glücklich gemacht hat.
- Tolle Namen, die einem bei der Recherche begegnen: 1. Urban von Wurmsknick (fiktiv) 2. Erdmann Weihrauch (real!!)
Was ich mir jetzt noch wünsche: Einen Mit-Stabi-Bewohner, mit dem man zwischendurch mal einen Kaffee trinken gehen könnte…
Fotos sind aus der U-Bahn raus zwischen Saarlandstraße und Borgweg entstanden. Klara würde jetzt wieder über die zerkratzten Scheiben meckern :-)