Im April

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…habe ich meiner lieben Schwiegermutter mal wieder ein Osterei bemalt. Ich mag diese kleine, ganz unsere Tradition so :-) Hier und hier könnt ihr zwei aus der Vergangenheit sehen.

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…durften wir Ostern mit Daniels Familie wieder in der “Karibik” feiern. Es ist herrlich, bei draußen doch eher dürftigen Temperaturen drinnen in Strandklamotten die nackten Füße im feinsten Sand zu vergraben! So schön ungezwungen, diese Ostertradition (kann man nach dem zweiten Jahr von einer Tradition sprechen?) für uns alle.

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…. und Eiaaa! im Garten meiner Eltern suchen. Elin war selig. Erst recht, als sie entdeckte, dass es Eiaaa! auch aus Schokolade gibt. Ich fand besonders schön, dass Eva und Tim auch dabei waren.

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Das Kuchenbuffet dieses Jahr war aber auch erste Sahne. Lisa, Eva, Daniel und ich haben uns ganz schön ins Zeug gelegt. 4 Kuchen/Torten für 9 Erwachsene und 3 Kinder… Das Beste: dass wir noch Kuchen mit nach Hause nehmen konnten :-) Daniel und ich haben den gefüllten Hefezopf gebacken, den ich bei Frau Frische Brise gefunden hab. Wir sind ein echt gutes Backteam, muss ich sagen. Dank der Tipps aus den Kommentaren hat alles ganz wunderbar funktioniert. Allerdings muss ich gestehen, dass ich ein ganz schönes Schleckermaul bin und die Füllung mir zu quarklastig war. Für mich hätte es deutlich mehr Vanillepudding sein dürfen ;-)

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Haben wir alle (und besonders Elin, Linus und ich) das Frühlingserwachen der Natur ganz begeistert miterlebt. Was für eine verschwenderische Pracht! Dieses Jahr ist das nach einem langen Winter und mit einem sehr neugierigen, aufmerksamen Linus an der Seite (und mit einer Elin, die am liebsten stundenlang draußen rumlaufen möchte) ganz besonders schön. Mir geht es ehrlich gesagt fast ein bisschen zu schnell dieses Jahr. Gefühlt blüht alles im Zeitraffer.

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Ich habe mit Lisa regelmäßige Jobsuche-Zukunftsplanungsdates initiiert und konnte endlich wieder mal zum Friseur gehen. Außerdem haben wir einen tollen Ausflug zu Hagenbecks gemacht, als die Kita wegen Streik geschlossen war. Danke an meine Freundin Anne, die mich motiviert hat, es war ein ganz toller Tag!

Auch der Fahrradanhänger kommt wieder viel zum Einsatz.

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Wir durften wunderbar sommerliche Tage mit unseren Familien erleben. Besonders toll war die Geburtstagsfeier für meine Tante im Rodenbeker Quellental. So ein magischer Ort und so viele liebe Menschen!

Gerne erinnere ich mich auch an das Wasserplantschdate mit meiner lieben Merit und ihrem Sohn, genauso wie an ein gemeinsames Frühstück nur zu zweit.

Die Kinder und ich sind zusammen mit meinen Eltern und Thomas und den Kindern auf einem tollen Familienwochenende auf Schloss Dreilützow gewesen. Nächstes Jahr nehmen wir Melanie und Daniel auch mit ;-)

Ich durfte Linus’ immer weiter wachsende Kreativität insbesondere beim Malen und Zeichnen miterleben. Einfach spannend und herzerwärmend! Auf den Bildern oben malt er gerade ein Einhorn mit Flügeln in Mayas Freundebuch.

Mit meiner Schwiegermama konnte ich seit einer Ewigkeit mal wieder ein bisschen shoppen, um mich frühlingsfein zu machen ;-)

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So herrliche Tage hatte der April für uns im Gepäck! Das hat mir ganz viel Lebensfreude geschenkt. Die vier Bilder oben sind alle in unserer Straße aufgenommen worden. Wie wunderhübsch der Frühling alles macht! So hübsch, dass ich bekloppterweise gestern schon wehmütig wurde und kurz richtig Angst vor den nächsten Wintermonaten hatte ;-)

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Auch ein bisschen “richtiges” Aprilwetter war natürlich dabei. Wunderbar zum Pfützenhüpfen, Waffeln backen und Regenbogen entdecken.

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Am letzten Aprilwochenende haben wir einen tollen Ausflug in die Schanze gemacht, wo uns meine lieben Cousinchen mit ihren Freunden die Hipster-Hotspots gezeigt haben ;-) Kaffee und göttlicher Cheesecake von den Hermetic Coffee Roasters, Jim Burritos, Eis von Eis Schmidt und der Spielplatz hinter der Flora waren Neuland für uns Barmbeker Pflänzchen :-) Elin ist übrigens vom Spielplatz bis zum Schanzenpark komplett selbst gelaufen - und ist ganz unerschrocken auch größeren Menschenströmen entgegengeschritten.

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Mit Linus ist es im Moment so schön. Ich kann einfach so tolle Sachen mit ihm machen und teilen, er ist oft ganz von selbst so unheimlich hilfsbereit und liebenswert, interessiert an Vielem, freundlich und offen gegenüber den Menschen, die er trifft. Einmal hatten wir drei von der Nachmittagsstammbesetzung einen nicht so guten Tag. Mein Nervenkostüm war einfach megadünn, die Kinder auch nicht soo gut drauf… Abends beim Ins-Bett-Bringen sagte ich dann zu Linus, dass ich jetzt auch gleich schlafen würde, damit ich am nächsten Tag ausgeruhter und nicht mehr so genervt und empfindlich sein würde. Er meinte dann: “In Ordnung. Ich mach schon mal jetzt was, damit es dir besser geht!” und gab mir einen Kuss :-)

Ach ja, so ein vollgefüllter Monat, dieser April! Sogar das erste Anna-Daniel-Date, ganz spontan, war dabei! Danke Mama fürs Babysitten :-) Und mit einem neuen Baby im Freundeskreis als Sahnehäubchen. Willkommen, kleine Gesa!

30.1.-4.2.2018: Ein Wochenrückblick

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Am Dienstag…

… habe ich einen wichtigen Termin gemacht. Und bin in die Stadt gefahren (das hatte ich seit Monaten nicht gemacht!) und habe mir ein Notizbuch gekauft, so für den erneuten Start ins Arbeitsleben. Seit dem Studium liebe ich die von Clairefontaine, weil sie so schöne farbige Einbände und innen so hochwertiges, festes, glattes Papier haben, auf dem es sich ganz wunderbar schreiben lässt. Außerdem habe ich noch einen bürotauglichen Pulli und eine Strickjacke und ein paar Pralinen gekauft. Man gönnt sich ja sonst nix ;-)

An den Nachmittag kann ich mich nicht recht erinnern, aber ein Blick in meine Whatsapp-Unterhaltungen sagt mir, dass der Abend so mittelgut lief. Daniel schlief um viertel nach neun, Linus um viertel vor zehn und Elin um viertel nach zehn. Das war anstrengend. Aber hey, wen alle vier gleichzeitig kommenden Eckzähne drücken, der darf schon mal ein bisschen Schlaf verweigern. Und wen die kleine Schwester erst durch Protestgeschrei und dann lautstarkes Umräumen der Küche wachhält, der darf auch mal ein bisschen später einschlummern.

Mittwoch…

… wollte ich nur mal eben schnell eine Schublade ausräumen, um da Linus eine zentrale große Bastel-Mal-Materialschublade einzurichten. Riiight. Ich glaube, ich habe fast drei Stunden lang rumgeräumt. Und wahrscheinlich kann das Ergebnis kaum einer sehen. Außer Daniel, dem ist es abends sofort aufgefallen. Guter Mann!

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Nein, ich habe nicht nur diese Schublade aufgeräumt :-)
Auf meiner Liste stand außerdem duschen, Muffins backen, Junas Geschenk endlich fertignähen und Emilys Badehandtuch fertig besticken. Hahaha, klassischer fail: zu viel auf die To-do-Liste schreiben! Um 13 Uhr hab ich dann rasend schnell einen Muffinteig angerührt (mit Joghurt, Zitronenabrieb und Tiefkühlbeeren im Teig, danke Steffi für die Inspiration, die sind wirklich sehr, sehr lecker geworden!) und mich unter die Dusche geworfen. Und dann stand ich da, filmreif mit eingeschäumten Haaren und tropfnass, als mir siedendheiß einfiel: Oh Gott, ich war doch um halb zwei zum Entwicklungsgespräch in der Kita verabredet! Daran hatte ich in den letzten Tagen etwa fünfundsiebzigmal gedacht, aber irgendwie nicht mehr zu dem Zeitpunkt, wo es nötig gewesen wäre, daran zu denken. Also schnell ins Handtuch gewickelt, die Muffins aus dem Ofen geholt und in der Kita angerufen. Zum Glück waren alle ganz flexibel: So konnte ich um Zwei das Gespräch führen und Linus und Elin durften jeweils einfach ein bisschen länger in ihren Gruppen bleiben. Puh!

Nachmittags bekamen wir dann ganz lieben Besuch von Elins Patenonkel Simon mit seiner lieben Vivi. Die wurden so intensiv bespielt und fürs Malen und Vorlesen herangezogen, dass ich ganz entspannt Tee trinken, Muffins essen und Junas Geschenk fertigstellen konnte. Wunderbar!

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Abends durfte ich dann das erste Mal dieses Jahr zum Yoga gehen. Den ersten Termin des Kurses hatte ich dank einer dicken, fetten Mandelentzündung verpasst, die mich in der vorherigen Woche gerissen hatte.

Donnerstag…

… bin ich noch einmal in die Stadt gefahren. Ich hatte ein bisschen Nachholbedarf ;-) Ich habe mir im Antiquariat der Rathauspassage ein sehr nettes Buch gekauft („A spool of blue threat“, ein Roman von Anne Tyler, die mir bis dato gar nichts sagte, aber von der ich gern noch mehr lesen möchte) und bin dann ins Café Paris gegangen und habe dort ein English Breakfast gefrühstückt. Wie man das so macht. Ich wollte schon immer mal ins Café Paris, habe mich aber wegen der fast immer vollen Tische und des vermeintlich etwas gehobeneren Klientels schon so manches Mal nicht getraut. So ein Quatsch! Nachdem ich einen Platz am Tresen abgelehnt hatte (ich bin einfach zu klein für Tresenplätze!) bekam ich doch einen netten Tisch für mich allein. Das Frühstück war sehr lecker und genau das, was ich haben wollte. Der Tee war köstlich und die Atmosphäre hat mich mit dem Gewusel, der Lautstärke und den unzähligen Kellnern in weißen Hemden und schwarzer Fliege tatsächlich an ein Pariser Lokal erinnert, wo ich vor vielen Jahren einmal mit meinem liebsten Patenonkel Martin war, als er mich spontan (!!!) zu einem Wochenende in Paris einlud.

Nach dem Frühstück rannte ich noch etwas kopflos durch die Stadt. Ich hatte eigentlich noch so einige Dinge auf meiner Liste, aber letztendlich habe ich nur Daniel ein neues Notizbuch gekauft. Und dann stand schon mein Lunchdate mit Papa an. Wie gut, dass ich jederzeit essen kann ;-)

Beim Kinderabholen merkte ich, dass ich ganz schön müde war. Also hab ich aus dem Foyer der Kita meine Schwiegereltern angerufen und hab gefragt, ob sie zufällig Langeweile hätten. Ich durfte dann vorbeikommen ;-) Elin und Linus haben viel mit ihrem Opi gespielt und Anne hat mir das erste Kleidchen aus unserer Strick-Näh-Kooperation übergeben.

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Das Oberteil ist mithilfe dieser kostenlosen Anleitung entstanden.

Zu Weihnachten habe ich von ihr mehrere Knäule Merinowolle, jedes in einer anderen Farbe, bekommen. Ich stricke nun also Oberteile, Anne näht die passenden Röckchen an, aus Stoffen aus ihrem Fundus. Herrlich!

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Abends habe ich dann noch Maries Geburtstagsgeschenk verpackt.

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Denn am Freitag…

… war ich vormittags bei Lisa zum Frühstück eingeladen. Ihr merkt schon, eine Schlemmerwoche! Wir haben wie immer wunderbar gequatscht, sind ein bisschen spazieren gegangen und haben übers Stricken gefachsimpelt. Lisa hat sich Ende letzten Jahres kopfüber in dieses Hobby gestürzt und ich könnte mich nicht mehr darüber freuen :-)

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Nachmittags musste ich noch ein bisschen einkaufen und auf dem Rückweg sind wir dann das erste Mal dieses Jahr auf „unserem“ Spielplatz gelandet. Es war ganz schön grau und nasskalt, doch Linus und Elin hatten ihren Spaß. Und ich freue mich jetzt schon auf etwas schönere Tage und die erste richtige Spielplatzsaison mit ZWEI mobilen Spielplatzwichten.

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Wieder zuhause, hat mich Martin angerufen und mich zu einem spontanen Kinobesuch mit ihm und Moni eingeladen. Zu meinem großen Glück hatte Klara keine Lust auf den Film und Daniel kein Problem, mich abends ziehen zu lassen. Also bin ich nach gut zwei Jahren Pause in den Genuss eines Kinobesuchs gekommen. Wir haben „Three billboards outside Ebbing, Missouri“ gesehen und es war wirklich ein im wahrsten Wortsinne hervorragender Film. Absolut würdig, meine etwas unfreiwillige Kinoabstinenz zu beenden. Danke, Moni und Martin, das war toll!! Sahnehäubchen war, dass Linus und Elin ganz problemlos eingeschlafen waren und Daniel mir das zur Beruhigung auch geschrieben hatte.

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Samstag…

…hatte Daniel den ganzen Tag viel vor. Er hat einer Freundin von uns beim Umzug geholfen und ist danach mit Freunden auf die Hansespirit gegangen, etwas, was er schon seit Jahren vorhatte. Also habe ich in gefühlten tausend Stunden die Kinder und mich angezogen und gefühlte siebzig Taschen gepackt, um Mittag und Nachmittag bei meinen Eltern zu verbringen. Das war auch sehr schön: Wir wurden bekocht, Lisa und Marie waren auch da, ich habe einen Apfelkuchen gebacken, es wurde gespielt, gestrickt, gebadet und rumgerannt. Einziges Downlight: Auf dem Hinweg habe ich mir meinen rechten kleinen Finger in der Autotür geklemmt. Und auch fast eine Woche später kann ich euch sagen: Keine gute Idee, sollte man lassen. Umso besser, dass ich den Tag in so lieber Gesellschaft verbringen konnte.

Sonntag…

…haben wir uns mit Daniels Eltern auf dem Gut Karlshöhe getroffen. Wir hatten ihnen zu Weihnachten einen Brunch im Kleinhuis Gartenbistro geschenkt, den wir nun dort zusammen genossen haben. Sooo lecker! Vom Speisenangebot hat dieser Brunch auf jeden Fall einen der obersten Plätze auf meiner persönlichen Brunchliste in Hamburg verdient :-) Es ist zwar nicht günstig, aber die Qualität, Vielfalt und Auswahl der Speisen rechtfertigt den Preis wirklich. Außerdem ist es eine sehr kinderfreundliche Location, mit Kinderbuchkiste, Wickelraum und viel Platz zum Rumlaufen. Elin ist quasi dauergrinsend und lachend durch die Gegend geflitzt, hat interessiert geguckt, was die anderen Kinder da so machen und hat mit den Gästen und dem Personal geschäkert. Auch die Erlebnisausstellung nebenan zu Umweltthemen in Hamburg ist toll – auf die war Linus die ganze Zeit ganz scharf und natürlich bin ich dann auch mit ihm da rein gegangen. Nach dem Essen kann man eine schöne Spazierrunde auf dem Gutsgelände drehen. Wieder am Auto angekommen, fiel mir übrigens auf, dass ich fast die Zeche geprellt hätte, ups!

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2017

Offensichtlich ist es schon vier Jahre her, dass ich hier einen “richtigen” Jahresrückblick geschrieben hab. Ich glaube, das lag daran, dass ich mir als Thema für meine Rückschau gern die Dinge genommen hab, die ich in dem betreffenden Jahr das allererste Mal gemacht habe. Und das waren seit Linus’ Geburt einfach so unfassbar viele! Das scheint mich überfordert zu haben ;-)

Heute aber hab ich Lust, noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. Mal gucken, was ich 2017 so alles das allererste Mal getan oder erlebt habe :-)

Ich habe das erste Mal…
… Eva im Brautkleid gesehen. Und natürlich gleich ein Foto gemacht. Habt ihr mich im Spiegel entdeckt?

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… einen Anruf bekommen, in dem Lisa mir mitteilte, dass ich Tante geworden bin! Passenderweise während meines eigenen Rückbildungskurses (den ich übrigens zusammen mit Elin gemacht habe und sehr geliebt habe). Das war vielleicht aufregend! So eine Nichte ist schon was Tolles :-)

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… und natürlich war 2017 das Jahr der Mama-Baby-Dates mit Lisa und Marie :-)

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… in der Sternwarte Bergedorf gebruncht, zusammen mit Daniels Eltern. Das war unser Weihnachtsgeschenk an die beiden. Der Brunch dort ist wirklich sehr zu empfehlen, wenn man sich einmal etwas gönnen möchte :-) Das Café ist wunderschön und das Essen köstlich.

… Linus’ dritten Geburtstag gefeiert.

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… einen Wochenendtrip nur mit Klara (und Moni und Elin, hihi) nach Boltenhagen gemacht.

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Und weil ich wohl so von unserem Ferienhäuschen geschwärmt hatte, hatte ich das große Glück, bald direkt noch einmal hinfahren zu können. Zu meinem ersten Urlaub allein mit meinen Eltern und Kindern.

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…. und einen Kinderausflug zum Flughafen.

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eine Eule in die Kita gebracht.
… das Feuerwehrmuseum in Norderstedt besucht. Ich glaube, das war eins von Linus’ Jahreshighlights. Wenn ich mich richtig erinnere, hat er seine Großeltern seitdem zweimal dazu gebracht, nochmal mit ihm dorthin zu fahren :D

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… einen Reisepass für Elin ausstellen lassen.
… für eine Frühlingswoche auf Mallorca gepackt. Was noch so einige erste Male bot: Das erste Mal mit Kind/ern fliegen, das erste Mal diese wunderschöne Insel besuchen, das erste Mal “Sommerurlaub” im März z.B. Diese Reise war nach den zum Teil sehr anstrengenden Wintermonaten sehr sehr nötig und einfach traumhaft. Sie hat uns ganz viel Sonnenlicht und Seelenfreude tanken lassen.

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….den Geburtstag meines Patenkinds Emily gefeiert.

…Besuch von meiner Freundin Elli mit ihrem Sohn Henrik bekommen. Den hatte ich bis dahin nur einmal sehr versteckt kennenlernen dürfen:

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… zusammen mit meiner Tante Claudia einen Ausflug zu Hagenbecks gemacht. Das war ein sehr schöner, sonniger Tag :-) Daniel, Elin und Linus waren natürlich auch mit.

… Daniel direkt nach der Arbeit zu einem Spielplatzpicknickabendbrot abgefangen.

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… den 60. Geburtstag meiner Tante in Nordhorn gefeiert, mit einem wunderbaren Familienwochenende.

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… das zoologische Museum Hamburg besucht.

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… im spajz gegessen. Etwas, das ich dieses Jahr unbedingt öfter machen sollte.

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… ebenfalls zum ersten Mal getestet und für absolut wiederholungsbedürftig befunden: Die Eiskantine

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…eine Einladung für Elins Taufe entworfen (und dann glatt bei der ersten Bestellung das DATUM vergessen! Oh Mann.)

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… mit Linus und Elin zusammen meine Großtante Moni besucht

… mit elf Leuten eine Woche Urlaub in einem Ferienhaus mit nur einem Klo gemacht ;-)
Das war - ganz nebenbei - auch der erste Familienurlaub mit Elin und Marie.

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… eine Fledermaus in meinem Ferienhaus gefunden

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… mit Elin das Auto in die Autowerkstatt gebracht und danach meine Tante Claudia in ihrem wunderschönen Garten besucht.

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… für alle meine Geburtstagsgäste einfach mal Pizza beim Italiener besorgen lassen.

… meine Freundin Kerstin in ihrer Wohnung in der Schanze besucht

… Papas Geburtstag im Singin’ Tapas gefeiert, mit Regenmusik auf dem Dach der überdachten Terrasse

… Eva und Tim zur Hochzeit gratuliert

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… und zwar gleich zweimal ;-)

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Sehen sie nicht toll aus?

… festgestellt, dass Lichtschalter im Kopfteil eines Hotelbetts eher doof sind. Aus Gründen.

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… das spanische Festland besucht. Und durfte da wundervolle zwei Wochen mit meinen drei Lieblingsmenschen verbringen, an einem himmlisch friedlichen Ort.

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… zwei Kinder von unseren Superbabysittern (a.k.a Oma und Opa) betreuen lassen, um gemeinsam mit Daniel auf Melanies Geburtstagsparty zu gehen.

… Und weil das so gut geklappt hat, kam dann schon das nächste Erste Mal: Daniel und ich haben gemeinsam ein Konzert in der Elbphilharmonie besucht. Davon gibt es leider kein Foto. Aber ich kann euch versichern: Wir sahen toll aus! ;-) Und das Konzert war ganz wundervoll.

… ein Wochenende mit Lisa und Eva in Hahnenklee verbracht. Und so schön fanden wir es im Harz, dass wir unsere Familie gern dorthin zum nächsten Familienurlaub hinlocken wollen.

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… mit Linus (und Elin im Schlepptau) in der Kita eine Laterne gebastelt. Wer das ohne Stresspickel schafft, ist gut ;-)

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… mit Freunden einen privaten Laternenumzug organisiert.

… an einem gar köstlichen Thanksgiving-Essen bei meinen Pateneltern teilgenommen. War das lecker! Wir haben den Pumpkin Pie beigesteuert.

… das tolle Café Entenwerder 1 besucht.

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…den coolen Spielplatz in der Hafencity getestet. Hier müssen wir unbedingt nochmal bei wärmeren Wetter hin.

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… Linus bei einem Ikea-Besuch auf seinen Wunsch im Smaland abgegeben. Und Elin, statt sie im Bollerwagen zu ziehen, diesen schieben lassen.

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… noch ein für mich neues Café entdeckt: das pantarin in Barmbek
Hier habe ich mir mehrmals nach meinem Rückbildungskurs leckere Panini gekauft. Aber auch das Frühstück und der Kuchen sind zu empfehlen.

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… Klara bei ihrer Firmung begleitet. Und später mit Linus die Tulpenzwiebeln eingepflanzt, die wir als Gastgeschenk bekommen haben.

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Dazu kamen viele weitere erste Male, und natürlich viele, viele nicht erste Male, die das letzte Jahr ebenfalls zu einem reichgefüllten gemacht haben. Ich freue mich schon auf das vor uns liegende, auch wenn es jetzt noch so einige unbekannte “weiße Flecken” aufweist, die mich im Moment noch etwas unruhig machen. Aber das wird schon!

Unsere Woche

Montag

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Nach der Kitawegbringfahrradtour sind Elin und ich vormittags auf einem netten Spielplatz. Ihr hätte auch einfach nur ne Wiese mit ner Kiefer drauf gereicht.

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Dienstag

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Den sehr warmen Nachmittag verbringen wir unspektakulär und deswegen ganz wundervoll bei meiner Mama auf der Terrasse. Am schönsten: Mit Tee und Kuchen während des Gewitterschauers unter dem Glasdach sitzen und dem Geprassel lauschen. Regen auf heißen Wegeplatten riecht so gut! Linus hat übrigens ein neues Lieblingsbuch:

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von “Max und Moritz” ist er ganz fasziniert.

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Mittwoch machen Lisa, Marie, Elin und ich eine Radtour. Achtung: die Müttermafia ist jetzt mit Fahrradanhängern unterwegs! Beim Cafe Soleado kehren wir ein und es ist sehr nett. Lecker, nicht zu teuer und direkt auf unserem Weg gelegen. Und die Babys machen auch ganz gut mit :-) Nachmittags basteln Linus und ich Geburtstagskarten für Nala und Milla. Mit viiiiel Glitzer.

Donnerstag
Leider ist Elin über Nacht ziemlich krank geworden. Daniel und Linus machen zum Frühstück pancakes, das hebt meine müde Mutterlaune beträchtlich. Elins Erkältung hat sich ziemlich ausgewachsen, so dass ich jetzt ein fieberndes, hustendes und schnupfendes Baby im Tragetuch mit mir rumtrage. Trotzdem machen wir einen ausgedehnten Rundspaziergang durch Barmbek (zumal Tragetuch und frische Luft meiner Meinung nach bei sowas eh das Beste sind): Wir zeigen Daniel und Linus nochmal den schönen Spielplatz, wo Linus sogar ganz allein Seilbahn fährt! Zu Mittag essen wir im Morgenland, wo wir draußen sitzen und es wie immer sehr, sehr lecker und freundlich ist. Wieder mal genieße ich es, in Barmbek zu wohnen. Gerade im Sommer ist es wirklich schön hier - wir können hier so herrlich in den Tag leben. Nach dem Essen gehen wir noch am Museumsanleger Steine in den Osterbekkanal schmeißen. Wie man das halt so macht. Abends höre ich die Mauersegler schreien und weiß jetzt schon, dass ich die ganz furchtbar vermissen werde, wenn ich irgendwann einmal nicht mehr hier wohnen werde.

Freitag… erlebe ich den bis Dato schnellsten Kinderarztbesuch ever. Die Praxis ist so leer, dass ich frage, ob sie wirklich aufhaben! Die Kinderkrankenschwester klopft als Antwort auf Holz ;-) Elin hat zum Glück nichts Schlimmes. Linus informiert den Arzt auch noch darüber, dass sie ja jetzt Zähne kriegt und wenn man “ganz vorsichtig unten mit dem Finger fühlt, ist da so was spitziges!” Nachmittags fahren wir zusammen mit meinen Schwiegereltern zum Geburtstagsfest der Zwillingscousinen und Linus spielt so viel mit den ganzen großen Kindern, dass es mich wundert, dass er nicht zusammenbricht. Daniel kommt auch noch nach und es ist einfach schön.

Samstag:
Die Nacht war kurz. Elins Fieber ist wieder da :( Aber den Morgenspaziergang im Tragetuch genießt sie. Für uns fallen dabei Brötchen und Erdbeeren ab. Wieder ist herrlichstes Wetter. Wir steuern den nächsten Nachbarschaftsspielplatz an, mit extra viel Schatten. Bis wir tatsächlich losgegangen und dann angekommen sind, sind mir bestimmt 15 neue graue Haare gewachsen. Daniel und ich beglückwünschen uns auf dem Spielplatz gegenseitig zum Erreichen des Ziels, ohne wegen Linus’ Eskapaden ausgerastet zu sein ;-) Erst einmal dort, ist es aber sehr schön. Am frühen Abend fahren wir mit den Rädern zu meinen Eltern und genießen den sommerlichen Abend mit lieben Menschen und leckerem Essen:

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Linus findet das Feuer und seine Fackel am besten.

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Total müde schläft er gegen kurz vor elf im Anhänger ein. Elin… Na ja…

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Sonntag
Flohmarkt am Museum der Arbeit. Eine Affenhitze. Pommes, ein Spielzeugfund sowie zwei Karusselfahrten für Linus und Bücherfunde für Daniel und mich halten uns bei Laune.

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Danach laufen wir die Fuhle hoch

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, zum Eisessen. Es gibt dort einen kleinen Pavillon an der Ecke zur Emil-Janßen-Straße, in dem es wirklich superleckeres Eis gibt. Ich finde, der Weg an mehreren Eiscafés vorbei hierher lohnt sich sehr. Hier kann man nett sitzen, geschmacklich ist das Eis echt prima und die Preise sind fair. Außerdem gibts Snickerseis…

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Auf dem Rückweg noch mal schnell auf den Spielplatz am Schwalbenplatz, zuhause Baden für Linus und Kumpir für alle zum Abendbrot.

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Immer noch sehr zu empfehlen!

Still waiting :)

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Was ich (und wir) so machen:
Spucktücher verschönern (ganz einfach mit Kartoffeldruck und Stoffmalfarbe)

Bei der ungewöhnlichen Septemberhitze Abkühlung in Omas und Opas Garten suchen

Noch mehr Kitschromane lesen und dabei ab und zu auch mal einen gesunden Zwischensnack verputzen.

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Anstatt in der Wohnung zu schwitzen, lieber einenSpaziergang am Eilbekkanal machen.

Nach einem schönen Vormittag mit Lisa am Großensee abends spontan nochmal mit Daniel und Linus hinfahren, nebst Abendbrotpicknick und Schlafzeug. Und so den vorletzten hochsommerlichen Tag dieses merkwürdigen Septembers voll auskosten.

Perlenketten auffädeln und “fast wie ein König, Mama” aussehen.

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Vorsorge beim Frauenarzt - alles bestens.

Ein wunderbarer Samstag, an dem wir uns zu dritt durch die Stadt treiben lassen mit kleineren Besorgungen und einer sehr schönen Pause in der Papenhuder Straße 30 im Cafe Näscherei. Das kann ich nur wärmstens empfehlen: Superleckerer Kuchen "wie bei Muttern", Thunfischmaisquiche mit Salat, sehr herzliche Bedienung und gemütliche Einrichtung. Und eine Bücherecke, aus der mein Vorleseheld Daniel gaanz lange vorgelesen hat. Es ist immer so nett, eine "neue" Ecke in Hamburg zu erkunden.

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Daniels Geburtstag feiern, mit einem schnell noch gebackenen kleinen Kuchen und einem leckeren Brunch im Museumshafen Oevelgönne. Auch zu empfehlen, Location und Essen waren sehr nett. Sogar mit dem Wetter hatten wir wieder Glück!

Und was mache ich jetzt so? Sandautos mit Kastanienrädern bauen. Und abwarten und (Himbeerblätter)Tee trinken. Und ein bisschen Schokoeis essen, um die Energiereserven aufzufüllen :) Baby, wenn du willst, kannst du dich auf den Weg machen!

What we’re up to these days

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Baumarktbesuche, um die Wohnung weiter für das Wohnen zu viert “aufzurüsten”. Idealerweise sitze ich dabei im Bäckereicafé und stricke, während Linus und Daniel schuften ;-)

Hitzeflucht ins Haus und den Garten meiner Eltern. Inklusive ausgewogenem pädagogischen Programm für Linus:
Ernährungslehre: Birnen-Schokokuchen backen (wenn mir jemand erzählt hätte, dass ich den zuletzt 2011 gebacken habe, hätte ich es nicht geglaubt. Vor 5 Jahren - und dann noch fast auf den Tag genau?? Blog sei dank bin ich jetzt schlauer. Und denke, das nächste Mal warte ich nicht so lange auf eine Wiederholung)

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Sport: mit Tante Lisa plantschen

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Handwerken: mit Papa und Opas Stichsäge die Teile für den neuen Wickeltisch zusägen :-)

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Sowas macht natürlich müde!

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Spielplatzbesuche. Entweder auf dem “Haus-Spielplatz”, wo ich trotz der Wärme schon mal Vorbereitungen in Form einer gestrickten Latzhose für die kommenden Wintermonate mit Baby treffe. Das Strickmuster ist übrigens aus dem Mama-Baby-Strickbuch Und das Projekt war/ist die reine Freude. Pssst, das Buch gibt es auch bei den Hamburger Bücherhallen!

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…oder direkt an den Landungsbrücken, mit vorheriger U-Bahnerlebnisfahrt (”Ich will vorne beim Fahrer fahren, Mama!”), Postkartenaussicht auf den Hafen und Schokoladeneis. Wer mal am Hafen Lust auf ein Eis hat: Das Café direkt an der U-Bahnstation Baumwall, neben dem Gasthaus Heimathafen hat wirklich leckeres Eis. Also, zumindest Schoko war sehr gut :-)

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Der Spielplatz liegt direkt neben dem Gruner & Jahr-Gebäude, zwei Minuten von der U-Bahn-Haltestelle entfernt. Und zumindest Linus’ Phantasie hat er sehr angeregt, ich habe quasi im Daueraudiostream erfahren, welches Schiff wir gerade fahren, dass das Steuerrad fehlt, die Gangway kaputt ist, welche Postkarte gerade an mich verschickt wird…

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Wenn dann nach dem ausgiebigen Bespielen der coolen Spielgeräte noch Opa Thomas auf dem Rad vorbeikommt und einen auf der U-Bahnfahrt nach hause begleitet, ist das Glück perfekt :-)

Verschönerungsaktionen im Schlafzimmer. Linus’ Schlafecke ist so gut wie fertig dekoriert - Mama, Papa, Freunde und Familie wachen jetzt über seinen Schlaf.

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Und auch das Babybettchen ist jetzt ganz und gar bereit für das kleine neue Schlafwürmchen. Danke an Merit und Moritz fürs Ausleihen des Babybays! Ich habe gestern schnell noch ein altes, viel zu großes Nestchen modifiziert und mit hübschen Rückseitenstoff benäht. Und Daniel hat für eine lückenfreie Installation am Elternbett gesorgt. Auch der neue Wickeltisch, von den Handwerkerjungs professionell mit Bohrhammereinsatz angebracht und durch Springtest auf Stabilität geprüft, ist fertig.

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Außerdem gibt es hier eine neuentdeckte Leidenschaft für Duplo.

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Und ich genieße zwischendurch auch einfach ein bisschen Ruhe. Mit leichter Lesekost (Buchbeschreibungen in den Links) und Spätsommerblumen.

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Auch sehr schön: ein gemeinsamer Abend mit Daniel und Simon im Quartier21 Gasthaus, während Linus ein Übernachtungsabenteuer mit Oma und Opa hatte.

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