Backen mit Linus

Geschrieben in Pfadfinder, Daniel, Reading, Familie, Freunde, Cafés in Hamburg, Restaurants in Hamburg, Linus von Anna am 30. November 2015
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Hallo ihr Lieben,

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nachdem wir den November mit unserem wunderbaren Miniurlaub gestartet hatten, bin ich irgendwie versackt. Zumindest blogtechnisch. Hinter den Kulissen war ich beileibe nicht untätig: Ein Magen-Darm-Virus-Kindchen (bei dem die Eltern sich wundersamerweise NICHT angesteckt haben, ein Hoch aufs Händewaschen!), das erste Mal Laternenfest und Martinsumzug, ein wunderbares Wochenende bei meinen Eltern mit Eva-Tim-Bonus und echtem Verwöhnprogramm (inklusive einem köstlichen Mittagsschmaus im Familienstammrestaurant „Ata“), ein Frühstücks-Quatsch-und-Tratsch-Marathon mit Merit, Café-Besuch im „Village Den“ mit Sandra und Linus, Waffelnbacken und Essen mit lieben Freunden, Stricken für ganz kleine Menschen, „Reckless“ lesen (Buch zwei und drei sind meiner Meinung nach viiiel besser als das erste!), wie eigentlich immer: Fahrrad fahren, die ersten Mutter-Kind- bzw. Vater-Kind-Karusellfahrten ever, Stufenkonferenzen der Pfadfinder als Familie, Adventskranzbinden mit Schwiegermuttern, Weihnachtsmarkt in der Gemeinde mit Wraps und kompetenter Kinderbetreuung durch die Großmütter, das erste Mal Schwimmengehen zu dritt in diesem Jahr, ein morgendliches Date im „Mutterland“ mit Daniel (das große Frühstück für zwei ist sehr zu empfehlen! Eine wahrhaft lohnend-nahrhafte Investition), der erste Schnee, ein Haloumi-Burger-Fest mit Jule im Peacetanbul, die Entdeckung eines mir neuen Wollladens… (alle genannten kulinarischen Orte seien euch übrigens wärmstens ans Herz gelegt!) Was für ein toller Monat!

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Nun möchte ich gern wieder ein bisschen fester in den Blogsattel steigen. Hier lassen sich Erinnerungen so wunderbar festhalten :-) Gleich zuerst: Eine kleine Keksbackaktion mit Linus. Der denkwürdigste Satz meines Sohnes bei diesem Ereignis: „Brauchen wir nicht…“ verbunden mit dem Griff zu diversen Teigklümpchen und Klumpen, die seiner Meinung nach viel besser in seinem Bauch als auf dem Backblech aufgehoben sind. Ein paar Kekse konnten wir aber doch noch backen. Die waren dann am nächsten Abend aber auch alle schon weg. Wie es halt sein soll. Zumindest bei uns im Haushalt :-)

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Und bei euch so?

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Rückblick: Gammeltag

Geschrieben in Daniel, Reading, Travelling, Natur, Linus von Anna am 09. September 2015
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Ein herrlich fauler Tag “im” Ferienhaus, sonnendurchwärmt, mit Seitengeblätter und Chipstütenrascheln, mit Spinnenbesuch und Mittagsschläfchen, mit Pizzasnacks, Herzklopfen und Heidezauberlicht.

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The best thing ever:

Geschrieben in Reading, Baby von Anna am 30. October 2014
That he already loves books so much. Actually, he cries when we finish looking at one and I try to put it aside.
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My lovely, lovely boy. Irgendwas muss er ja von mir haben ;-)


Das Buch liebt er ganz besonders: “Die kleine Raupe Nimmersatt. Mein Fühlbuch” von Eric Carle

Mhhm

Geschrieben in Reading, Cooking, Eating von Anna am 14. October 2014

Ricottaknödel mit Cantuccinibröseln an Pflaumenmus. Eine Genussromanze in vier Akten.

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Wer Appetit bekommen hat, hier gibt es das Rezept. Und das köstliche Pflaumenmus? Das war ein Geschenk meines Schwiegervaters, gekocht mit Pflaumen von seinem eigenen Baum - ein Traum :-)
Bei Pflaumenbäumen muss ich unweigerlich an Brechts “Erinnerungen an Marie A.”, und bei dem Gedicht immer an meine Studienzeit denken, wo ich es in einem Literaturseminar kennengelernt habe. Hier kann man es lesen, falls man es nicht in gedruckter Form zur Verfügung hat, oder sich sogar sehr schön vorlesen lassen.

Kleine Sünde zum Wochenende gefällig?

Geschrieben in Daniel, Baking, Reading, Eating von Anna am 22. March 2013
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In unserem Haushalt sind drei Magazine abonniert: Der Spiegel, die ct und die Living at Home. Jetzt könnte manch einer dazu verleitet werden, anzunehmen, dass dementsprechend ja auch klar aufgeteilt sein müsste, wer von uns was liest: Spiegel geht für beide, ct ist eindeutig Daniels Revier und ich bin halt für die Deko-Koch-Zeitschrift gebucht. Das stimmt allerdings nur bedingt.

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abgeriebene Orangenschale für die Mascarponecreme

Klar, rein von den aufgebrachten persönlichen Lesezeiten sind diese Zuteilungen korrekt. Allerdings habe ich schon viele, viele Male in der ct geblättert (am liebsten lese ich die Spielebeschreibungen und die Website-Tipps). Und auch Daniel beschäftigt sich regelmäßig mit der Living at home. Was dann oft zu solchen Aussagen führt: “Ich habe schon mal den Nachtisch für Samstag abend recherchiert.” Ach? Was gibts denn? Wer Daniel kennt, weiß, dass er sich nicht einfach für eine schnöde Quarkcreme mit Mandarinen entscheidet. Nein, ein gewisser technischer Anspruch muss schon gegeben sein, sonst lohnt sich das Nachdenken ja gar nicht :-)

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Schokopfannkuchenteig :-)
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Nur noch Sahne dazu…
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fertig ist die Karamelcreme.

Den Entstehungsprozess und das Ergebnis der letzten Recherche seht ihr hier: Eine Schokopfannkuchentorte mit einer Orangen-Mascarpone-Frischkäse-Creme, Orangenfilets und hausgemachter Karamelsoße. Eigentlich gar nicht so kompliziert in der Herstellung, nur etwas aufwendig. Aber diese Mühe lohnt: Absolut köstlich ist dieses “Gebäck”, das auch für Menschen ohne Backofen geeignet ist :-)

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Nicht zu süß (beziehungsweise mit der Karamellsoße den eigenen Vorlieben individuell anzupassen), mit einer sehr schokoladigen Note und einem herrlich säuerlich-fruchtigen Frischekick durch die Orangen. Was bin ich froh, dass sich Daniel eher zu Kompliziertem hingezogen fühlt! :-)

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Falls euch die Bilder Lust gemacht haben, das Ganze mal selbst auszuprobieren (das anstehende Wochenende ist vielleicht eine gute Gelegenheit), findet ihr hier das Rezept. Kleiner Tipp am Rande: Ladet euch lieber Gäste ein, die euch beim Verspeisen helfen. Am besten solche, die ihr wirklich gerne habt. Anderen wollt ihr vielleicht nichts abgeben…

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Have a wonderful weekend!

Geschrieben in nur so, Reading, Cooking, Freunde, Watching von Anna am 01. February 2013
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Was macht ihr dieses Wochenende?
Vielleicht einen Spaziergang?
Oder habt ihr ein Date mit eurer Couch? Für wochenendsleichte Lesekost kann ich die “Orchideensammlerin” empfehlen. Es ist so ein Krimi, wie man ihn in den Regalen von Ferienhäusern findet.
Vielleicht läuft bei euch ja auch noch irgendwo “Silver Linings” im Kino. Den habe ich letztens an einem Mittwochabend quasi ganz allein in der dritten Reihe sitzend gesehen und fand ihn toll. Und es war schön, so nah dran zu sein und die Gesichter der beiden Hauptdarsteller ganz nah und groß zu sehen, um jede kleinste Regung genau betrachten zu können.
Oder ihr kocht vielleicht dieses köstliche Gericht: Persischer Pilaw mit Maronen. Den gab es bei uns letzten Sonntag, zusammen mit einer wunderbaren Neuigkeit von lieben Freunden.
Ich werde erstmal fast nix tun. Ein bisschen stricken und ein bisschen fernsehen. Und dann schauen, was das Wochenende so bringen mag.
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