2018

Geschrieben in Learning, Daniel, My sweet sisters, Familie, Freunde, Travelling, Natur, Music, Linus, Elin, Gutes von Anna am 11. February 2019

18 Fragen an 2018, gefunden bei Okka auf ihrem Blog Slomo, beantwortet im Silvesterurlaub in Schweden.

1) Ein Moment aus 2018, den du dir aufheben wirst?
Melanies Geburtstagsumarmung.
Da waren wir in etwa hier:

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2) Welche Entdeckung hast du in diesem Jahr gemacht?
Das Jenfeld-Orchester. Im Mai zufällig während der Jobsuche gefunden: Ein Laienorchester für Leute, die gern zusammen Musik machen. Für mich einfach die beste Entdeckung des Jahres. Nette, offene Menschen und ein Abend in der Woche, der so ganz anders ist als alles, was ich sonst so mache. Prokofjews “Romeo und Julia”, meine Geige wieder wöchentlich in den Händen zu halten, selbst die Fahrten hin und zurück. Einfach Seelenbalsam. Und gut fürs Hirn.

3) Was hast du über dich herausgefunden?
Dass ich lieber mehr zuhören können möchte – und dass das mir sehr, sehr schwerfällt. I talk just so much. I am sorry.

4) Worin bist du weitergekommen?
In meiner beruflichen Zufriedenheit.

5) Was hast du noch nicht geschafft? Was wirst du tun, um es zu schaffen – oder ist das schon in Ordnung so?
Einen Alltagsrhythmus mit genug Luft für mich – und genug Draußensein an den Wintertagen. Was tun? Erstmal den Kitagutschein beantragen und hoffentlich bewilligt bekommen. (Februar 2019: Check. Nur der Rhythmus ist noch nicht so supergut. Aber schon mal deutlich besser als im Dezember.)
Einen Plan zum Haus, der sich gut anfühlt und diesen unbestimmten Druck von mir nimmt. Ich muss einen Termin mit Daniel ausmachen und diesen Plan wirklich zu Papier bringen. (Februar 2019: Wir sind schon einige große Schritte weiter und versuchen, am Ball zu bleiben. Gar nicht so einfach, Pläne zu schmieden und an ihnen zu arbeiten, wenn unsere Kinder allzu oft erst um halb zehn schlafen - obwohl wir um acht mit dem Ins-Bett-Bringen beginnen. Das führt zu ziemlich anstrengenden, langen Abenden. Aber wir kommen voran. Jeah us!)

6) Ein Ort, den du dieses Jahr für dich entdeckt hast?
Den Harz im Frühsommer. I mean:

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7) Worauf warst du stolz – bei dir, bei anderen? 
Auf Lisas und meine Jobdates und die guten Ergebnisse, die sie erzielt haben.

8) Wie geht´s deinem Körper? Und deinem Herzen?
Körper: Jetzt gerade gut, aber gerade die letzten Monate fehlte ihm Bewegung und Draußensein. Dem Herzen: Sehr gut, erst recht, seit ich den neuen Job habe. Im September auch, wegen unseres 10. Hochzeitstages und überhaupt. Dem Geist fehlt manchmal etwas Ruhe und Tiefe in Gesprächen und im Leben.

9) Was (oder wen) hast du vermisst?
Zeit zu viert allein an einem schönen Ort im Urlaub. Das Kino.

10) Wenn du am 1. Januar so viel Geld gewinnen würdest, dass du ein ganzes Jahr nicht arbeiten müsstet und machen könntest, was immer du möchtest – was würdest du tun?
Eigentlich gefällt mir mein Alltag so ganz gut. Ich würde eine Reinigungskraft beschäftigen. In den Urlaub fahren. Auch mal ganz allein. Nur dann arbeiten, wenn ich will. Tolle Sachen für das Haus und den Garten kaufen.

11) Was soll sich nächstes Jahr ändern?
Dazu ist mir nix eingefallen. Aber jetzt im Februar würde ich so antworten: mehr Kino und mehr Platz ;-) Wir planen, aus unserer 62 m² großen Zwei-Zimmer-Wohnung in ein Haus mit Garten zu ziehen. Für uns ein riesengroßes Projekt, seit Jahren in der Denke, seit 2018 konkret in der Mache.

12) Wenn 2018 ein Gebäude wäre, dann welches?
Hierzu fiel mir auch nicht wirklich etwas ein :-)

13) Ein Tag aus dem letzten Jahr, der sich so wiederholen dürfte? Matthis‘ und Cathies Hochzeit. Just perfect.

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14) Wenn du das Jahr auf eine Waage legst – links den ganzen Blödsinn, Ärger, die Enttäuschungen und Anstrengungen, rechts das Schöne, das Glück, die Freude und Zufriedenheit – zu welcher Seite würde sie sich neigen? Oder würde sich beides die Waage halten? Nach rechts, weil das Schöne für mich grundsätzlich so viel mehr Gewicht hat. Und weil es sehr sehr viel Gutes gab dieses Jahr.

15) Würdest du 2018 gerne wiederholen?  Es wäre nicht das Schlimmste, was passieren könnte. 2018 war ein gutes Jahr. Aber die Monate Januar bis März mit der Zeit bei meinem alten Arbeitgeber und all den wirklich fiesen, langen Krankheiten nicht. Und Linus‘ gebrochener Arm musste auch nicht sein. Und Elins Brandwunde.

16) Ein Souvenir, das du aus diesem Jahr mitnimmst? 
I don’t know.

17) Ein Plan für 2019?
Öfter mal keinen haben ;-) Trotzdem hab ich natürlich Ideen: Zelten an der Mecklenburger Seenplatte. Paddeln, endlich mal wieder. Freiluftkino im Garten. Dates für Daniel und mich. Monatliche Treffen mit Babsties. Evas Baby kennenlernen. Mit Linus Zug fahren (vielleicht nach Berlin und dann in das Museum mit den ägyptischen Exponaten? Oder ins zoologische Museum?) (Februar 2019: Seit ich ständig in diesem Buch lese, dass Daniel zu Weihnachten bekommen hat, sehne ich mich nach Frühling/Sommer und der Möglichkeit, gefühlt alle Ausflüge nachzumachen ;-))
Und dann halt diese kleine Sache mit dem Haus.

18) Was rufst du 2018 zum Abschied nach? Danke, danke, danke! Für meine Menschen und die Glücksmomente.

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Mein August

So war er: Voll. Und heiß. So manches Mal bin ich ganz schön aus der Puste gekommen. Neben dem ganzen Alltagsgedöns (Dieses Alltagsgedöns! Das kann einen manchmal schon fertig machen ;-) gabs da zum Beispiel:

Ein vormittägliches Mutter-Sohn-Date mit Linus im Freibad, bei 34°C Lufttemperatur. Das hatte ich mir schon so lang vorgenommen. Das Bad in Dulsberg war dafür genau richtig.

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Ein Urlaubs-Nachtreffen-Abendessen mit den Dänemarkurlaubern. So, ein netter, gemütlicher, unkomplizierter Abend! Wie schön wäre es, wenn wir das wirklich einmal im Monat hinbekämen.

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Linus’ und Daniels Väter-Kinder-Zeltwochenende in Mecklenburg und ein Wochenende bei meinen Eltern für Elin und mich. Inklusive Schwesterndate im Entenwerder 1, spuckender Elin und einem Waldspaziergang im Rodenbeker Quellental.

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Papas Geburtstag, den wir in Teamarbeit vorbereitet haben.

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Ein Magen-Darm-Infekt für mich.

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Ein ausführliches Treffen ganz allein mit meiner großen Klara, die jetzt schon in die Oberstufe geht!

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Einen Tag später dann Junas Einschulung :-)

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Ein Musicalbesuch mit vorigem köstlichen Sushidinner mit meinem Patenonkel Martin. Ein perfekter Sommerabend und ein wundervolles Geburtstagsgeschenk.

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Einige Kranktage für meinen Daniel. Immerhin hatten wir so ein, zwei Vormittage für uns, um Zukunftspläne zu schmieden.

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Felix’ 30. Geburtstag, für den ich am Vortag das erste Mal seit langem wieder ein paar Jurten mit aufgebaut habe. Hach, das war nett, die alten, langgeübten Handgriffe wieder auszupacken. Außerdem habe ich für den Blumenschmuck auf den Tischen gesorgt (inklusive Blumenklau in der Grünanlage ;-) Und wir alle vier haben aus recycelten Kartons, silberner Acrylfarbe und einer LED-Lichterkette eine fantastische leuchtende “30″ gebastelt. Linus abends am Lagerfeuer in der Jurte zu Daniels Gitarrenmusik singen zu hören war einfach schön. Wenn sich so Welten verbinden…

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Das Kita-Sommerfest und anschließend ein spontanes Grillen mit selten gesehenen, lieben Verwandten im Garten meiner Eltern.

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Bennis Richtfest. Ein Treffen mit Helene und danach das tolle Buch lesen, das sie mir geschenkt hat.

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Mitfiebern auf Merits Entbindungstermin… und ihn verstreichen sehen…

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Ein paar Orchesterproben, die ich wegen der Hitze ausfallen ließ. Und ein paar Orchesterproben, für die es kühl genug war. Zum Glück, denn die genieße ich so sehr!

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Ein Sonntagsausflug, bei dem wir auf dem Hinweg aufgrund der Verkehrslage spontan doch nicht zur Bunthäuser Spitze, sondern auf einen Biobauernhof in der Vierländer Elbmarsch gefahren sind. Sehr schön war es dort. Alle Fotos in diesem Post stammen von diesem Tag. Nicht zu sehen: Das leckere Essen aus dem Café, die sonnenwarmen Brombeeren und Zwetschgen vom Wegesrand und Elin, die die Proviant-Erdnüsse INKLUSIVE Außenschale knabberte… :-) Wir waren schon einmal da, zu dritt vor knapp zwei Jahren. An dem Tag war ich allerdings abends der festen Meinung, dass Elin nachts sicher kommen würde - sie hat sich dann aber doch noch gut zwei Wochen Zeit gelassen.

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Ein voller, voller Monat. Einer, der mich lehrt, dass Atemholen wirklich wichtig ist. Mal schauen, ob ich das im September noch ein bisschen besser hinbekomme :-)

I love…

Geschrieben in Pfadfinder, Daniel, Crafting, Freunde, Music von Anna am 02. September 2009
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…flowers on my desktop :-)

… that we seem to have finally settled into a cleaning routine. Our kitchen has been clutter-free for weeks and I really enjoy it.

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…listening to my Wös telling excitedly how much fun they had at summercamp :-)

…meeting friends, especially those I hadn’t seen for what feels like a Ewigkeit

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…my husband so dearly (this shouldn’t come as a surprise, huh?)

…the comments you left on my last post

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…listening to new to me music (by the way, I have added “music” as a category on Schwertfisch for my sparse music-related posts) by Emiliana Torrini (the album is so much more intriguing than this one song we all probably know), Berry and Alison Krauss

…sewing a silly and a little bit crazy birthday gift for a special someone :-)

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After a full week of “I love”-posts this shall be the last one. This “theme” made posting quite easy and fast, but I think I’d like to write in another style the next days. Did you like these posts or do you like my normal posting without any theme better?

I love…

Geschrieben in nur so, Freunde, Natur, Music von Anna am 27. August 2009
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this song. Maybe I am a bit biased because of its name. I happen to know a very lovely Amelie, too, you know :-) And I am really looking forward to seeing her wonderful parents tomorrow night.

No time to post today…

Geschrieben in nur so, Music von Anna am 26. May 2009

… I have work to do!

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But at least I can make cute lists, put silly stickers on them and listen to lovely music :-)

A very cosy, everyday evening

Geschrieben in nur so, Music von Anna am 13. January 2009

Yesterday I had a very nice evening. After about four and a half hours of studying in the Anglistik library, I came home at half past eight. I then spent some time on the sofa, reading, I think. After a while Daniel and I had cheese fondue for dinner, which might not be the most healthy option, but nevertheless a quite tasty one. Following dinner Daniel still had some work to do on the computer, so we stayed in our livingroom, him on his desk and me on the sofa (where else?), he working, I knitting. We listened to some nice, relaxing music (Daniel has to help me with this, I can’t even think of the name of an artist that makes the same kind of music at the moment). It was so nice and cosy. I especially enjoyed knitting for a good hour in a row, and not only some stolen moments on the train :-)

As the work in progress is a secret project again (yeah, it occured to me that I might like to knit something for myself one day. But not just now, perhaps after the commisioned pants for Amelie, who knows?), I can’t show anything yet. But it won’t be long, I promise (assuming that anyone is interested, of course ;-) I can tell you that I am working with a wonderfully soft Merino yarn. As yarn lovers seem to say: “Yummy!” (if you don’t believe me, you can consult some knitting blogs :-) Actually, I don’t really like the yummy-notion, so let’s stay with “wonderfully soft”.

I hope, you had a nice, cosy Monday evening, too :-)

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