Gerade jetzt…

Geschrieben in Crafting, Familie, Freunde, Elin von Anna am 14. November 2017

… sitze ich im Foyer der Kita und stricke an dem Jäckchen für Steffis und Niklas’ Baby, das sich für Anfang Dezember angekündigt hat. Elin bleibt heute das erste Mal für eineinhalb Stunden in der Kita und ich habe deswegen viiiel Zeit zum Stricken ;-) Das Foto hier ist nicht aktuell, inzwischen ist die Jacke bis auf den letzten halben Ärmel schon fertig.

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Die kostenlose Anleitung gibt es hier.
Die Wolle ist ein wolkigweiches Merino-Cashmere-Gemisch, seit den Sachen, die ich für Elin gestrickt habe, mein Favorit für winzigkleine Winterbabys. (In diesem Post seht ihr ein winziges Bisschen von ihrer Wickeljacke und ihrer ersten Minimütze).

Weil Steffi sich Anleitung und Farbe selbst ausgesucht hat, kann ich euch das hier schon zeigen. Nur die Knöpfe, die bleiben noch ein Geheimnis :-)

Ahornliebe

Geschrieben in nur so, Daniel, Natur, Elin von Anna am 13. November 2017

Heute Abend nur zwei Bild - aber ich habe einen Weg gefunden, meine technischen Probleme, die ich im Moment beim Hochladen von Fotos habe, zu umgehen. Deswegen kann ich hier hoffentlich bald wieder ein bisschen mehr zeigen und erzählen.

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Bei so einem Anblick kann ich immer nur denken: All die Sonnenstrahlen, die diese Blätter aufgesogen haben, die geben sie nun wieder zurück. Sind sie nicht herrlich? Wenn wir irgendwann einmal unseren eigenen Garten haben, planen Daniel und ich ganz fest, dort auch einen Ahorn zu pflanzen. Immerhin wohnen wir seit fast 14 Jahren in wunderbarer Ahorn-Nachbarschaft :-) Und gerade im Herbst möchte ich das nicht missen.

Ich denke, Elin sieht das ähnlich:

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In Erinnerungen schwelgen: ein schwedischer Bilderreigen

Geschrieben in Daniel, Travelling, Natur, Linus, Elin, Gutes, Schweden von Anna am 28. October 2017
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Gefühlt schon eine Ewigkeit ist vergangen, seit wir diesen Sommer in Schweden waren. Im Juli hatte ich ja von unserer ersten Woche geschrieben, und im September unsere Tage in Göteborg protokolliert.

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Und heute, an diesem nassgraustürmischen Gerade-noch-Oktober-Tag hab ich plötzlich Lust bekommen, endlich auch einige viele Fotos unserer zweiten Woche zu zeigen. Wir waren in Torarp am See Bolmen, so richtig mitten auf dem Land.

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Hier schauen meine drei Süßen gerade einer Ballenpresse in Aktion zu. Sehr spannend!

Letztlich sind wir dort gelandet, weil wir einen Ort gesucht hatten, der ungefähr zwischen Göteborg und dem Fährhafen in Helsingborg liegt. Und dieses Suchkriterium hat uns hierher geführt:

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Was für ein Glück!

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Was wir gemacht haben: Spaziergänge rund um “unser” Haus. Zum Beispiel ganz bis zur Spitze einer langgezogenen Landzunge in den See hinein.

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Linus ist superviel selbst gelaufen, am liebsten, in dem er mit Daniel oder mir Wettrennen gemacht hat:

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Hier angelt er gerade Stockfisch, ist ja klar.

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Außerdem haben wir unser Häuschen genossen, das mit sehr viel Liebe und historischen Details eingerichtet war und wirklich eine Seele hatte. Besonders gerührt haben mich die Fotos der Familie, die das Haus wohl gebaut hat.

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Im Haus lagen viele Flyer und Broschüren mit Ausflugstipps aus. Unsere Vermieterin hatte auf einer Karte auch ein empfehlenswertes Fischrestaurant markiert. An unserem letzten Tag, einem sehr, sehr verregneten Freitag, machten wir uns dahin zum Mittagessen auf. Oh, das war lecker!

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Und schon auch besonders cool, wenn man weiß, dass der Fisch aus dem See direkt nebenan stammt! Falls ihr mal in der Gegend seid: Tiraholms fisk kann ich wirklich wärmstens empfehlen. Linus war übrigens ganz fasziniert von den Aalbecken.

Ich glaube, dort fanden wir auch in einem Regal mit Flyern und Broschüren ein kleines Heftchen, einen Genussreiseführer durch die Region. Und da es wirklich fieses Wetter war, haben wir uns dann gleich mal ein Café in annehmbarer Entfernung rausgesucht :-) Ohhh, es war ein Traum! Ein Café in einem Gewächshaus, mit wunderbarem Kuchen, einer Herde von Schaukelpferden, Bücherregal und Gesellschaftsspielen, wo wir es uns ewig lange gutgehen ließen, während der Regen aufs Dach prasselte. Aber bestimmt ist es auch bei Sonnenschein schön dort ;-) Bäckhästens Bageri & Café

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Danach, auf dem Weg nach Hause, haben wir noch einen Spaziergang in einem Naturschutzgebiet gemacht, in dem ein kleiner Wanderpfad durch einen Wald führt, der vor einigen Jahren durch einen Sturm stark beschädigt wurde.

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Sehr eindrucksvoll, die umgestürzten, großen Bäume, die da mitten im Wald einfach abgeknickt worden waren. Nach dem ganzen Drinnensitzen und Essen war das ein wunderbarer Abschluss, auch, weil das genau so ein kleiner, wilder Wanderpfad war, wie ich sie schon als Kind in Schweden so geliebt habe.

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Ach, wir hatten es so schön!

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Am 4.10.2016…

Geschrieben in Daniel, 100 Gründe für Hamburg, Familie, Baby, Mutterschutz 2016, Elin, Gutes von Anna am 04. October 2017

…bin ich, nach einem absolut unauffälligen CTG ohne erkennbare Wehentätigkeit (ich saß dabei in einem Kreißsaal und dachte: “Toll, jetzt sitz’ ich hier im Kreißsaal rum und krieg kein Kind”) und nach der Frage des Arztes, wie lange ich denn so übertragen wolle (ich war gerade an Tag 6 nach dem errechneten Geburtstermin und meinte dann, so lange, wie es halt geht!) hier spazieren gegangen:

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Das Wetter war fantastisch, Wehen nonexistent.

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Zwei Stunden später, so gegen 16 Uhr, im Wohnzimmer meiner Schwiegereltern, hatte ich so ein komisches Ziehen im Unterbauch. Meine Schwiegermutter meinte nur: “Schau doch mal, ob das regelmäßig kommt!” Kam es. Alle 20 Minuten. Hä? Ich dachte, ich merke Wehen immer nur im Rücken.

Also hab ich Linus noch entspannt ein Salamibrot essen lassen, mich nach hause fahren lassen (so ne Wehe beim Autofahren stellte ich mir ungünstig vor), meiner Mama Bescheid gesagt, dass wir ganz ganz eventuell vielleicht irgendwann heute Nacht einen Babysitter für Linus brauchen würden. Also eher nicht. Hab mit Daniel gegen 20 Uhr Lasagne gegessen (”Schließlich wird das ja jetzt noch eeeewig dauern! Vielleicht ist es ja auch wieder nur falscher Alarm…Beim letzten Mal hab ich so wenig gegessen, ich war völlig kaputt danach”), um halb neun ins Bett gelegt. Bin müde geworden. Nach zwanzig Minuten kam…nix. Also doch nur falscher Alarm. Hab ich mir doch alles nur eingebildet. Ach Mann.

Dann waren 30 Minuten um. Und eine heftige Wehe trieb mich innerhalb von Sekundenbruchteilen in den Stand und zum Tönen. Hups. Das ist ja doch ganz schön doll. Wie soll denn das jetzt noch 10 Stunden funktionieren? Linus’ Geburt hatte 28 Stunden gedauert, ich war also auf einen Marathon vorbereitet.

Um halb zehn hab ich meine Mama angerufen und ihr gesagt, dass sie ja mal laangsam kommen könne, sie könne ja auf dem Sofa schlafen, falls wir doch irgendwann nachts los müssten. Um kurz nach zehn war sie da und ich habe sie direkt ins Schlafzimmer zum Schlafen geschickt. Denn ins Bett legen würde ich mich sowieso nicht mehr. Die Wehen kamen alle acht Minuten. Ich war längst nicht so “Zen” wie bei Linus’ Geburt. Eine Lampe, die Daniel irgendwann anknipste, schaltete ich kommentarlos sehr nachdrücklich wieder aus. Beim Tönen musste ich mich selbst innerlich zurechtweisen, sich da jetzt auch mal drauf zu konzentrieren und nicht auf das, was weiter unten los war. Zwischen den Wehen sagte ich dem Baby, dass das ja alles super sei, die Wehen würden uns helfen und sie dürfe jetzt gerne kommen. Irgendwie musste ich mich ja auch selber überzeugen ;-)

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Etwa um halb elf bat ich Daniel, unsere Beleghebamme anzurufen. Sie wollte - natürlich ;-) mit mir sprechen. Daniel versuchte, mir während einer Wehe das Telefon anzudrehen. Ha! Lustig! Als ob ich dabei sprechen könnte! Aber nach der Wehe erklärte ich Gode ganz entspannt, dass ich nur zur Sicherheit langsam ins Krankenhaus fahren wolle, sie könne sich ja Zeit lassen, die Arme, die gerade erst von einer langen Geburt nach hause gekommen war. Ihr Kommentar: “Ich trinke jetzt einen Espresso und dann sehen wir uns gleich im Kreißsaal.”

Auf dem kurzen Weg zu unserem Auto hatte ich auch eine Wehe und habe irgendwelche vorbeikommenden Menschen sicher ziemlich erschreckt. Die Wehen kamen jetzt plötzlich alle drei Minuten und wir hatten noch 20 Minuten Autofahrt ins Amalie-Sieveking-Krankenhaus vor uns. Im Auto sagte ich zu Daniel: “Müssen da nicht so Pausen zwischen den Wehen sein? Wo es nicht wehtut? Das sind jetzt so Wehen, wie ich sie bei Linus vor den Presswehen im Kreißsaal hatte…” Von ihm dazu nur ein Seitenblick vom Fahrersitz…

Vom Auto bis zur Krankenhaustür: 3 Wehen. Schnell durch die Notaufnahme gerannt, vor der Fahrstuhltür geflucht, Daniel angekündigt, dass ich das sicher noch öfter tun würde. Im Fahrstuhl: Noch ne Wehe. Dann nur noch raus aus dem Fahrstuhl, rein in den Kreißsaal. Zum Glück war Gode auch schon da. Irgendwie haben wir es geschafft, meine Hose auszuziehen und mich aufs Bett zu bekommen. “Ich muss dich jetzt noch mal kurz untersuchen… Am besten zwischen zwei Wehen” Haha! Viel Glück! “Was glaubst du, wie weit der Muttermund geöffnet ist, Anna?” - “Was weiß ich denn, sags mir einfach!” (Es war mir ehrlich gesagt, herzlich egal. Ich hatte nicht eine Sekunde lang über den sich doch öffnen müssenden Muttermund nachgedacht. Ich wusste nur, dass das Baby jetzt irgendwie schon kommen würde. Er war dann auch vollständig eröffnet. Nach nicht mal vier Stunden “anständiger” Wehen!

Ich kniete mich aufrecht auf das Bett und hielt mich am Kopfteil fest. Was war das denn für ein Mistbett? Das hatte ja gar keine vernünftigen Griffe zum Festhalten! Jetzt sollte ich ruhig mal pressen, wurde mir gesagt. Ok, kann ich machen. Pressdrang in dem Sinne hatte ich bei beiden Geburten nicht. Wow, das war heftig. Bei Linus habe ich die Presswehen als einfach nur erleichternd empfunden, weil ich wusste, es ist fast geschafft, nach den vielen, vielen Stunden. Die hier aber waren schon schmerzhaft. Aber auch gut! Eine Presswehe: Ich merkte richtig, wie das Köpfchen kurz davor stand, geboren zu werden. So ein brennender Druck. Bei der nächsten: Das Köpfchen war da! O-Ton Gode: “Das Köpfchen ist da! Oh guck mal, Daniel, wie niedlich sie ist!” Dritte Presswehe: Elin glitt in einer drehenden Bewegung heraus. Das war schon cool, das so genau zu merken! Bei Linus hab ich das definitiv nicht so gespürt.

Und dann war sie da! Nach weniger als 15 Minuten im Kreißsaal! Um 23:49 Uhr, um genau zu sein. Als ich nur kurze Zeit später dann da lag, mit ihr auf der Brust, schaute ich Daniel nur an und sagte so etwas wie: “Wow. Wie, sie ist schon da? Ich dachte, das geht hier noch Stunden!” Wir konnten beide gar nicht fassen, dass sie wirklich schon da war! Ich war aber auch so froh, dass es vorbei war. Viel länger hätte ich auch keine Lust mehr gehabt. Es war schon genau richtig so.

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Und weil alles so schnell ging (und bestimmt wegen der Lasagne ;-)) war ich nicht einfach nur absolut zufrieden und erschöpft und erleichtert und stolz auf mich, wie ich es nach den vielen Stunden bei Linus’ Geburt gewesen war. Nein. Da war einfach noch mehr Energie übrig: Ich wurde regelrecht geflutet von Glück.

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Was für eine Geburt. Das hätte nicht meine erste sein dürfen. Das wäre einfach zu schnell, zu heftig gewesen. Ich glaube, da wären mein Körper, mein Herz und mein Verstand nicht mitgekommen. Aber für die zweite war sie perfekt. Dafür bin ich sehr dankbar. Ja, für meine Geburtserlebnisse, für meine Kinder, für Daniel an meiner Seite und die anderen Menschen, die um mich waren und es mir ermöglicht haben, diese Geburten auf die für mich richtige Weise zu erleben.

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15 Tage in Katalonien

Geschrieben in Daniel, Familie, Travelling, Linus, Elin, Gutes von Anna am 03. October 2017

Einfach nur schön war es. Elternzeiturlaub. Zeit zum Durchatmen und Beisammensein. Genau richtig. Hier die ersten 15 Bilder.

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Im Kloster Santes Creus

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Auf “unserer” Finca.

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Abendspaziergang im wunderhübschen Altafulla

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Strandspaß

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Unsere Aussicht. Zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Traum.

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Und auch sonst hatten wir es schön :-)

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Eine kleine Wandertour an Daniels Geburtstag.

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Unser erster Ausflugstag nach Barcelona

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Sogar mit Museumsbesuch!

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Audioguide der Sagrada familia oder doch Ritter Trenk? :-)

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Spielplatzaussicht auf katalanische Art.

Es war einmal…in Göteborg

Geschrieben in Daniel, Familie, Travelling, Linus, Elin, Gutes von Anna am 07. September 2017

Ein Juniwochenende zu viert in Göteborg. Was uns besonders gut gefallen hat (und sicher auch in fast allen anderen Monaten möglich ist):

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Unser Hostel. Supersauber, irgendwie herrlich Oldschool, gutes Frühstück, ruhig gelegen. All in all, so wie auf der Website beschrieben, ist es auch :-) Wir hatten, weil sehr spontan gebucht und nix anderes mehr frei, ein Vierbettzimmer, aber mit Baby und Kleinkind hätte sicher auch ein Zweibettzimmer plus Reisebettchen super funktioniert. Die Straßenbahnhaltestelle ist in unter 5 Minuten zu Fuß erreichbar und dann ist man in 10 Minuten mitten in der Stadt.

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Linus hätte es sicher nicht gestört, wenn die Fahrt länger gedauert hätte. Mich auch nicht, ich fand es sehr gemütlich und entspannt, so durch die ganze Stadt zu cruisen und einfach aus dem Fenster zu schauen.

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Die Brunnen:

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Der Kaffee. Irgendwo habe ich gelesen, dass Göteborg die schwedische Stadt mit den meisten Cafés ist. Wir blieben da Matteo treu und hatten so eine gemütliche Zeit in einer alten Ladenpassage, als draußen mal wieder ein mega Platzregen runterkam.

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Das kostenlose (!!!) Världskulturmuseet mit einer einfach gigantisch tollen interaktiven Ausstellung für Kinder und Erwachsene. Mehr als die “Tillsammans”-Ausstellung haben wir auch gar nicht angeschaut, denn danach waren wir schon so voll von Eindrücken. Ich weiß immer noch nicht, warum die Schweden das so super hinkriegen und ich in Hamburg immer noch nichts annähernd Vergleichbares gefunden habe.

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Hafenfähre fahren. Die ist nämlich im Tagesticket des öffentlichen Nahverkehrs inbegriffen. Und wer das in Hamburg mag, mag das natürlich auch in Göteborg :-)

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Eher individuell: Daniels altes Studentenwohnheim und seine damalige “Hood” besichtigen (”Und das war damals mein Bankautomat”) ;-) Besonders die Aussicht direkt hinter dem Studentenwohnheim. Mindestens 260° über die Stadt. Seltsamerweise hab ich davon kein vernünftiges Foto. Aber von der Kirche, die dort steht. Linus haben dort übrigens am besten die Kletterfelsen gefallen. Als Aussichtspunkt sei dieser Ort wärmstens empfohlen.

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Der wunderschöne Park Trädgards föreningen mit Palmenhaus

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Rosengarten

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und kleinem, aber feinen Spielplatz (der einfach wieder so hübsch war! Auch das haben wir in Göteborg genossen: die für Eltern wie Kinder gleichermaßen erfreulichen Spielplätze)

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Und dann sind wir natürlich einfach noch durch die Stadt gestreift und haben geguckt. Und gegessen ;-)

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Wirklich eine Stadt, in der wir eine sehr schöne Zeit mit den Kindern verbracht haben. Hier hätten wir auch noch länger bleiben können. Nur dann hätte ich doch lieber ein eigenes Bad gehabt - oder gleich eine von den Stugas gemietet ;-) Shoppen soll man dort auch super können… Vielleicht ein anderes Mal.

Danke Göteborg! Wir kommen bestimmt mal wieder!

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