Im April

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…habe ich meiner lieben Schwiegermutter mal wieder ein Osterei bemalt. Ich mag diese kleine, ganz unsere Tradition so :-) Hier und hier könnt ihr zwei aus der Vergangenheit sehen.

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…durften wir Ostern mit Daniels Familie wieder in der “Karibik” feiern. Es ist herrlich, bei draußen doch eher dürftigen Temperaturen drinnen in Strandklamotten die nackten Füße im feinsten Sand zu vergraben! So schön ungezwungen, diese Ostertradition (kann man nach dem zweiten Jahr von einer Tradition sprechen?) für uns alle.

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…. und Eiaaa! im Garten meiner Eltern suchen. Elin war selig. Erst recht, als sie entdeckte, dass es Eiaaa! auch aus Schokolade gibt. Ich fand besonders schön, dass Eva und Tim auch dabei waren.

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Das Kuchenbuffet dieses Jahr war aber auch erste Sahne. Lisa, Eva, Daniel und ich haben uns ganz schön ins Zeug gelegt. 4 Kuchen/Torten für 9 Erwachsene und 3 Kinder… Das Beste: dass wir noch Kuchen mit nach Hause nehmen konnten :-) Daniel und ich haben den gefüllten Hefezopf gebacken, den ich bei Frau Frische Brise gefunden hab. Wir sind ein echt gutes Backteam, muss ich sagen. Dank der Tipps aus den Kommentaren hat alles ganz wunderbar funktioniert. Allerdings muss ich gestehen, dass ich ein ganz schönes Schleckermaul bin und die Füllung mir zu quarklastig war. Für mich hätte es deutlich mehr Vanillepudding sein dürfen ;-)

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Haben wir alle (und besonders Elin, Linus und ich) das Frühlingserwachen der Natur ganz begeistert miterlebt. Was für eine verschwenderische Pracht! Dieses Jahr ist das nach einem langen Winter und mit einem sehr neugierigen, aufmerksamen Linus an der Seite (und mit einer Elin, die am liebsten stundenlang draußen rumlaufen möchte) ganz besonders schön. Mir geht es ehrlich gesagt fast ein bisschen zu schnell dieses Jahr. Gefühlt blüht alles im Zeitraffer.

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Ich habe mit Lisa regelmäßige Jobsuche-Zukunftsplanungsdates initiiert und konnte endlich wieder mal zum Friseur gehen. Außerdem haben wir einen tollen Ausflug zu Hagenbecks gemacht, als die Kita wegen Streik geschlossen war. Danke an meine Freundin Anne, die mich motiviert hat, es war ein ganz toller Tag!

Auch der Fahrradanhänger kommt wieder viel zum Einsatz.

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Wir durften wunderbar sommerliche Tage mit unseren Familien erleben. Besonders toll war die Geburtstagsfeier für meine Tante im Rodenbeker Quellental. So ein magischer Ort und so viele liebe Menschen!

Gerne erinnere ich mich auch an das Wasserplantschdate mit meiner lieben Merit und ihrem Sohn, genauso wie an ein gemeinsames Frühstück nur zu zweit.

Die Kinder und ich sind zusammen mit meinen Eltern und Thomas und den Kindern auf einem tollen Familienwochenende auf Schloss Dreilützow gewesen. Nächstes Jahr nehmen wir Melanie und Daniel auch mit ;-)

Ich durfte Linus’ immer weiter wachsende Kreativität insbesondere beim Malen und Zeichnen miterleben. Einfach spannend und herzerwärmend! Auf den Bildern oben malt er gerade ein Einhorn mit Flügeln in Mayas Freundebuch.

Mit meiner Schwiegermama konnte ich seit einer Ewigkeit mal wieder ein bisschen shoppen, um mich frühlingsfein zu machen ;-)

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So herrliche Tage hatte der April für uns im Gepäck! Das hat mir ganz viel Lebensfreude geschenkt. Die vier Bilder oben sind alle in unserer Straße aufgenommen worden. Wie wunderhübsch der Frühling alles macht! So hübsch, dass ich bekloppterweise gestern schon wehmütig wurde und kurz richtig Angst vor den nächsten Wintermonaten hatte ;-)

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Auch ein bisschen “richtiges” Aprilwetter war natürlich dabei. Wunderbar zum Pfützenhüpfen, Waffeln backen und Regenbogen entdecken.

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Am letzten Aprilwochenende haben wir einen tollen Ausflug in die Schanze gemacht, wo uns meine lieben Cousinchen mit ihren Freunden die Hipster-Hotspots gezeigt haben ;-) Kaffee und göttlicher Cheesecake von den Hermetic Coffee Roasters, Jim Burritos, Eis von Eis Schmidt und der Spielplatz hinter der Flora waren Neuland für uns Barmbeker Pflänzchen :-) Elin ist übrigens vom Spielplatz bis zum Schanzenpark komplett selbst gelaufen - und ist ganz unerschrocken auch größeren Menschenströmen entgegengeschritten.

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Mit Linus ist es im Moment so schön. Ich kann einfach so tolle Sachen mit ihm machen und teilen, er ist oft ganz von selbst so unheimlich hilfsbereit und liebenswert, interessiert an Vielem, freundlich und offen gegenüber den Menschen, die er trifft. Einmal hatten wir drei von der Nachmittagsstammbesetzung einen nicht so guten Tag. Mein Nervenkostüm war einfach megadünn, die Kinder auch nicht soo gut drauf… Abends beim Ins-Bett-Bringen sagte ich dann zu Linus, dass ich jetzt auch gleich schlafen würde, damit ich am nächsten Tag ausgeruhter und nicht mehr so genervt und empfindlich sein würde. Er meinte dann: “In Ordnung. Ich mach schon mal jetzt was, damit es dir besser geht!” und gab mir einen Kuss :-)

Ach ja, so ein vollgefüllter Monat, dieser April! Sogar das erste Anna-Daniel-Date, ganz spontan, war dabei! Danke Mama fürs Babysitten :-) Und mit einem neuen Baby im Freundeskreis als Sahnehäubchen. Willkommen, kleine Gesa!

30.1.-4.2.2018: Ein Wochenrückblick

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Am Dienstag…

… habe ich einen wichtigen Termin gemacht. Und bin in die Stadt gefahren (das hatte ich seit Monaten nicht gemacht!) und habe mir ein Notizbuch gekauft, so für den erneuten Start ins Arbeitsleben. Seit dem Studium liebe ich die von Clairefontaine, weil sie so schöne farbige Einbände und innen so hochwertiges, festes, glattes Papier haben, auf dem es sich ganz wunderbar schreiben lässt. Außerdem habe ich noch einen bürotauglichen Pulli und eine Strickjacke und ein paar Pralinen gekauft. Man gönnt sich ja sonst nix ;-)

An den Nachmittag kann ich mich nicht recht erinnern, aber ein Blick in meine Whatsapp-Unterhaltungen sagt mir, dass der Abend so mittelgut lief. Daniel schlief um viertel nach neun, Linus um viertel vor zehn und Elin um viertel nach zehn. Das war anstrengend. Aber hey, wen alle vier gleichzeitig kommenden Eckzähne drücken, der darf schon mal ein bisschen Schlaf verweigern. Und wen die kleine Schwester erst durch Protestgeschrei und dann lautstarkes Umräumen der Küche wachhält, der darf auch mal ein bisschen später einschlummern.

Mittwoch…

… wollte ich nur mal eben schnell eine Schublade ausräumen, um da Linus eine zentrale große Bastel-Mal-Materialschublade einzurichten. Riiight. Ich glaube, ich habe fast drei Stunden lang rumgeräumt. Und wahrscheinlich kann das Ergebnis kaum einer sehen. Außer Daniel, dem ist es abends sofort aufgefallen. Guter Mann!

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Nein, ich habe nicht nur diese Schublade aufgeräumt :-)
Auf meiner Liste stand außerdem duschen, Muffins backen, Junas Geschenk endlich fertignähen und Emilys Badehandtuch fertig besticken. Hahaha, klassischer fail: zu viel auf die To-do-Liste schreiben! Um 13 Uhr hab ich dann rasend schnell einen Muffinteig angerührt (mit Joghurt, Zitronenabrieb und Tiefkühlbeeren im Teig, danke Steffi für die Inspiration, die sind wirklich sehr, sehr lecker geworden!) und mich unter die Dusche geworfen. Und dann stand ich da, filmreif mit eingeschäumten Haaren und tropfnass, als mir siedendheiß einfiel: Oh Gott, ich war doch um halb zwei zum Entwicklungsgespräch in der Kita verabredet! Daran hatte ich in den letzten Tagen etwa fünfundsiebzigmal gedacht, aber irgendwie nicht mehr zu dem Zeitpunkt, wo es nötig gewesen wäre, daran zu denken. Also schnell ins Handtuch gewickelt, die Muffins aus dem Ofen geholt und in der Kita angerufen. Zum Glück waren alle ganz flexibel: So konnte ich um Zwei das Gespräch führen und Linus und Elin durften jeweils einfach ein bisschen länger in ihren Gruppen bleiben. Puh!

Nachmittags bekamen wir dann ganz lieben Besuch von Elins Patenonkel Simon mit seiner lieben Vivi. Die wurden so intensiv bespielt und fürs Malen und Vorlesen herangezogen, dass ich ganz entspannt Tee trinken, Muffins essen und Junas Geschenk fertigstellen konnte. Wunderbar!

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Abends durfte ich dann das erste Mal dieses Jahr zum Yoga gehen. Den ersten Termin des Kurses hatte ich dank einer dicken, fetten Mandelentzündung verpasst, die mich in der vorherigen Woche gerissen hatte.

Donnerstag…

… bin ich noch einmal in die Stadt gefahren. Ich hatte ein bisschen Nachholbedarf ;-) Ich habe mir im Antiquariat der Rathauspassage ein sehr nettes Buch gekauft („A spool of blue threat“, ein Roman von Anne Tyler, die mir bis dato gar nichts sagte, aber von der ich gern noch mehr lesen möchte) und bin dann ins Café Paris gegangen und habe dort ein English Breakfast gefrühstückt. Wie man das so macht. Ich wollte schon immer mal ins Café Paris, habe mich aber wegen der fast immer vollen Tische und des vermeintlich etwas gehobeneren Klientels schon so manches Mal nicht getraut. So ein Quatsch! Nachdem ich einen Platz am Tresen abgelehnt hatte (ich bin einfach zu klein für Tresenplätze!) bekam ich doch einen netten Tisch für mich allein. Das Frühstück war sehr lecker und genau das, was ich haben wollte. Der Tee war köstlich und die Atmosphäre hat mich mit dem Gewusel, der Lautstärke und den unzähligen Kellnern in weißen Hemden und schwarzer Fliege tatsächlich an ein Pariser Lokal erinnert, wo ich vor vielen Jahren einmal mit meinem liebsten Patenonkel Martin war, als er mich spontan (!!!) zu einem Wochenende in Paris einlud.

Nach dem Frühstück rannte ich noch etwas kopflos durch die Stadt. Ich hatte eigentlich noch so einige Dinge auf meiner Liste, aber letztendlich habe ich nur Daniel ein neues Notizbuch gekauft. Und dann stand schon mein Lunchdate mit Papa an. Wie gut, dass ich jederzeit essen kann ;-)

Beim Kinderabholen merkte ich, dass ich ganz schön müde war. Also hab ich aus dem Foyer der Kita meine Schwiegereltern angerufen und hab gefragt, ob sie zufällig Langeweile hätten. Ich durfte dann vorbeikommen ;-) Elin und Linus haben viel mit ihrem Opi gespielt und Anne hat mir das erste Kleidchen aus unserer Strick-Näh-Kooperation übergeben.

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Das Oberteil ist mithilfe dieser kostenlosen Anleitung entstanden.

Zu Weihnachten habe ich von ihr mehrere Knäule Merinowolle, jedes in einer anderen Farbe, bekommen. Ich stricke nun also Oberteile, Anne näht die passenden Röckchen an, aus Stoffen aus ihrem Fundus. Herrlich!

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Abends habe ich dann noch Maries Geburtstagsgeschenk verpackt.

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Denn am Freitag…

… war ich vormittags bei Lisa zum Frühstück eingeladen. Ihr merkt schon, eine Schlemmerwoche! Wir haben wie immer wunderbar gequatscht, sind ein bisschen spazieren gegangen und haben übers Stricken gefachsimpelt. Lisa hat sich Ende letzten Jahres kopfüber in dieses Hobby gestürzt und ich könnte mich nicht mehr darüber freuen :-)

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Nachmittags musste ich noch ein bisschen einkaufen und auf dem Rückweg sind wir dann das erste Mal dieses Jahr auf „unserem“ Spielplatz gelandet. Es war ganz schön grau und nasskalt, doch Linus und Elin hatten ihren Spaß. Und ich freue mich jetzt schon auf etwas schönere Tage und die erste richtige Spielplatzsaison mit ZWEI mobilen Spielplatzwichten.

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Wieder zuhause, hat mich Martin angerufen und mich zu einem spontanen Kinobesuch mit ihm und Moni eingeladen. Zu meinem großen Glück hatte Klara keine Lust auf den Film und Daniel kein Problem, mich abends ziehen zu lassen. Also bin ich nach gut zwei Jahren Pause in den Genuss eines Kinobesuchs gekommen. Wir haben „Three billboards outside Ebbing, Missouri“ gesehen und es war wirklich ein im wahrsten Wortsinne hervorragender Film. Absolut würdig, meine etwas unfreiwillige Kinoabstinenz zu beenden. Danke, Moni und Martin, das war toll!! Sahnehäubchen war, dass Linus und Elin ganz problemlos eingeschlafen waren und Daniel mir das zur Beruhigung auch geschrieben hatte.

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Samstag…

…hatte Daniel den ganzen Tag viel vor. Er hat einer Freundin von uns beim Umzug geholfen und ist danach mit Freunden auf die Hansespirit gegangen, etwas, was er schon seit Jahren vorhatte. Also habe ich in gefühlten tausend Stunden die Kinder und mich angezogen und gefühlte siebzig Taschen gepackt, um Mittag und Nachmittag bei meinen Eltern zu verbringen. Das war auch sehr schön: Wir wurden bekocht, Lisa und Marie waren auch da, ich habe einen Apfelkuchen gebacken, es wurde gespielt, gestrickt, gebadet und rumgerannt. Einziges Downlight: Auf dem Hinweg habe ich mir meinen rechten kleinen Finger in der Autotür geklemmt. Und auch fast eine Woche später kann ich euch sagen: Keine gute Idee, sollte man lassen. Umso besser, dass ich den Tag in so lieber Gesellschaft verbringen konnte.

Sonntag…

…haben wir uns mit Daniels Eltern auf dem Gut Karlshöhe getroffen. Wir hatten ihnen zu Weihnachten einen Brunch im Kleinhuis Gartenbistro geschenkt, den wir nun dort zusammen genossen haben. Sooo lecker! Vom Speisenangebot hat dieser Brunch auf jeden Fall einen der obersten Plätze auf meiner persönlichen Brunchliste in Hamburg verdient :-) Es ist zwar nicht günstig, aber die Qualität, Vielfalt und Auswahl der Speisen rechtfertigt den Preis wirklich. Außerdem ist es eine sehr kinderfreundliche Location, mit Kinderbuchkiste, Wickelraum und viel Platz zum Rumlaufen. Elin ist quasi dauergrinsend und lachend durch die Gegend geflitzt, hat interessiert geguckt, was die anderen Kinder da so machen und hat mit den Gästen und dem Personal geschäkert. Auch die Erlebnisausstellung nebenan zu Umweltthemen in Hamburg ist toll – auf die war Linus die ganze Zeit ganz scharf und natürlich bin ich dann auch mit ihm da rein gegangen. Nach dem Essen kann man eine schöne Spazierrunde auf dem Gutsgelände drehen. Wieder am Auto angekommen, fiel mir übrigens auf, dass ich fast die Zeche geprellt hätte, ups!

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Linus’ Geburtstagswochenende

Geschrieben in Daniel, Familie, Freunde, Linus, Gutes von Anna am 05. February 2018
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Gestern habe ich auf die vergangene Woche zurückgeschaut und konnte gar nicht recht glauben, dass all das, was ich erlebt hatte, tatsächlich nur in einer einzigen Woche gesteckt hat. Heute bricht für mich ein neuer Abschnitt an: Meine Elternzeit ist offiziell vorbei, ich bin erst einmal wieder an meinem alten Arbeitsplatz und schaue in eine jobtechnisch doch sehr ungewisse Zukunft. Das ist alles mit eher gemischten Gefühlen verbunden. Deswegen habe ich mir vorgenommen, mir in den nächsten Tagen noch einmal die Zeit zu nehmen, die letzte Woche ein bisschen festzuhalten, denn die war in so vielen Dingen so schön.

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Gestartet haben wir Samstag mit Linus‘ viertem Geburtstag. Um halb acht fiel ihm auf, dass er jetzt ja mal aufstehen und seine Geschenke auspacken könnte. Nach einem bisschen Hinhalten durfte er das dann auch. Er hat sich sehr über Filzstifte, Krickekrackelmalbuch, Spiel und Elsa-Müslischale gefreut und sich auch ganz lieb bei Daniel für die tolle Schokoladentorte bedankt, die dieser bis drei Uhr nachts nach Linus‘ Wünschen gebacken und verziert hatte.

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Danach haben wir gemeinsam das Wohnzimmer „fein gemacht“, wie Linus sagen würde. Sprich: Möglichst viel Platz geschaffen (haha!) und Luftballons und Luftschlangen aufgehängt.

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Daniel und Linus haben noch Pizzateig vorbereitet. Um elf kamen schon Linus‘ fünf Gäste – das erste Mal Kindergeburtstag ohne begleitende Eltern, hui! Übrigens fingen alle Gästenamen mit einem „M“ an, wirklich! Elin stürzte sich freudestrahlend mit ins Getümmel. Ein Kind konnte gar nicht fassen, dass Linus kein eigenes Zimmer hat. Geschenke wurden ausgepackt, unsere Spielsachen bespielt und dann durften alle, die wollten, ihre eigenen Minipizzen belegen. Die Belagoptionen haben wir mit Tomatensoße, Kochschinken, Salami, Mais, Gouda und Paprika ganz basic gehalten. Spontan haben wir auch noch gemalt und vorgelesen und natürlich Pizza gegessen.

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Dann bin ich mit Elin in der Trage nach draußen vorgegangen und habe für die Schatzsuche die von mir heimlich gebastelten Augenklappen und den Piratenschatz versteckt – übrigens in einer „richtigen“ Schatztruhe, die wir vor fast zehn Jahren zur Hochzeit geschenkt bekommen haben. Dann habe ich noch das Piratenschiff zu Wasser gelassen, mit dem die Kinder dann paarweise zur Schatzinsel übergesetzt sind. So eine Hängematte ist schon was Cooles.

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Daniel hat die Schatzsuche ganz toll angeleitet und alle hatten ziemlich viel Spaß. Besonders Linus, und das war ja für uns die Hauptsache. Auf die Frage, ob es ihm gefallen hat, sagte er später: „Das war der beste Geburtstag! Genauso einen will ich nächstes Jahr wieder!“

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Da wir im Garten hinter unserem Haus waren (zehn Grad Ende Januar und kein Regen, juchu!), habe ich mich mit der irgendwann eingeschlafenen Elin im Tuch vorne vor unsere Haustür gestellt und die abholenden Eltern abgefangen. Die fanden die Feierzeit über Mittag übrigens alle ziemlich praktisch (vielleicht bis auf die Mama, die eine Freundin zum Abholen schicken musste, weil ihr jüngerer Sohn noch Mittagsschlaf machte).

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Das ist übrigens Linus’ Rock, auf seinen Wunsch von der Omi genäht und von beiden Kindern heißgeliebt.

Nachdem gegen zwei alle Kinder abgeholt waren, haben wir noch ein bisschen das Chaos im Wohnzimmer beseitigt, Torte gegessen (und später zum Abendessen Pizzareste), mit Linus‘ Geschenken gespielt, ein wenig zusammen ferngesehen und uns ausgeruht. Daniel und ich fanden uns ziemlich toll, dass wir die Feier offensichtlich so kind- und altersgerecht geplant hatten, dass wir so wunderbar Hand in Hand gearbeitet haben, flexibel auf alle(s) eingegangen sind und einfach auch selbst Spaß dabei hatten. Mir hat die Feier (vor der ich ein bisschen aufgeregt war, ob alles klappen würde) wirklich ein echtes Erfolgserlebnis und Glücksgefühle beschert. Es war ein rundum schöner Geburtstag.

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Am Sonntag haben wir dann noch in „kleiner“ Familienrunde (12 Erwachsene und 7 Kinder)bei meinen Eltern weitergefeiert.

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Eine wahrhaft Liebe-volle Veranstaltung. Und für uns total entspannt: das Einzige, was wir mitgebracht haben, waren Luftballons, Luftschlangen, den Rest Schokotorte, Gummibärchen und das Geburtstagskind.

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Die Kuchen kamen (lieberweise und ohne, dass wir darum hätten bitten müssen) von den Gästen, meine Eltern haben Getränke und Location gestellt. Perfekt. Zum Abschluss hat Linus dann noch in der großen Badewanne „ein Schaumbad genommen“ (Zitat Linus). Wie man das halt so macht ;-)

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Und weil es ja Geburtstag war, sind wir danach noch mit meinen Eltern zu Burgerking gefahren, wo es für Linus und Elin Pommes gab. So ging das schöne Geburtstagswochenende ganz entspannt zuende.

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Juhuu, schon fast Wochenende!

Geschrieben in nur so, Daniel, Linus, Elin, Gutes von Anna am 18. January 2018

Wir sind gerade alle vier mal ziemlich gesund und haben bisher eine ziemlich “normale” Woche hinter uns. Das heißt zum Beispiel, dass seit Dienstag beide Kinder ihre volle Betreuungszeit lang in der Kita sind und ich vormittags Zeit für so tolle Dinge wie Frühstück mit Lisa und Marie, Schnäppchenjagd bei Stilbruch, Hemdenbügeln als Liebesdienst, ein bisschen fernsehen und stricken oder 15 Minuten allein im Café mit Krimi und Karottenkuchen habe. Aber auch für Zahnreinigung und Gespräch mit meinem Arbeitgeber zum Elternzeitende. Daniel arbeitet gewohnt viel und fleißig und trotzt jedem Tag tapfer den Elementen, wenn er seinen Arbeitsweg mit dem Rad bestreitet.

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Es ist wirklich sehr schön, dass die letzte Woche, in der Elin so krank war, nun hinter uns liegt. Nachdem der letzte Sonntag mit einem kleinen Spaziergang durch unser Barmbek inklusive Auskundschaften eines uns “neuen” Spielplatzes (direkt gegenüber einer Feuerwehrwache!) und Testen eines uns ebenfalls neuen Cafés das Wochenende unerwartet gut ausläutete, freue ich mich umso mehr auf das kommende, hoffentlich noch deutlich erholsamere Wochenende.

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Übrigens vielen Dank an Melanie für den (schon lange zurückliegenden) Tipp zu “Seeräubermoses” von Kirsten Boie. Linus hat das Buch zu Weihnachten bekommen und sowohl er als auch sein Chefvorleserpapa würden es wohl ebenso wärmstens weiterempfehlen :)

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Ebenfalls vielen Dank an Mila, die Linus ihre Seeräuberausrüstung bereitwillig für die Fotos ausgeliehen hat!

Im Moment treiben mich gedanklich und auch tätlich ( ha!) Die Vorbereitungen zu Linus’ VIERTEM Geburtstag um. Heute haben wir zum Beispiel die Einladungskarten gebastelt. Ich bin schon gespannt auf unseren ersten “richtigen” Kindergeburtstag. Mal schauen, ob die Pfadierfahrungen uns wirklich so gut vorbereitet haben ;-)

2017

Offensichtlich ist es schon vier Jahre her, dass ich hier einen “richtigen” Jahresrückblick geschrieben hab. Ich glaube, das lag daran, dass ich mir als Thema für meine Rückschau gern die Dinge genommen hab, die ich in dem betreffenden Jahr das allererste Mal gemacht habe. Und das waren seit Linus’ Geburt einfach so unfassbar viele! Das scheint mich überfordert zu haben ;-)

Heute aber hab ich Lust, noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. Mal gucken, was ich 2017 so alles das allererste Mal getan oder erlebt habe :-)

Ich habe das erste Mal…
… Eva im Brautkleid gesehen. Und natürlich gleich ein Foto gemacht. Habt ihr mich im Spiegel entdeckt?

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… einen Anruf bekommen, in dem Lisa mir mitteilte, dass ich Tante geworden bin! Passenderweise während meines eigenen Rückbildungskurses (den ich übrigens zusammen mit Elin gemacht habe und sehr geliebt habe). Das war vielleicht aufregend! So eine Nichte ist schon was Tolles :-)

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… und natürlich war 2017 das Jahr der Mama-Baby-Dates mit Lisa und Marie :-)

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… in der Sternwarte Bergedorf gebruncht, zusammen mit Daniels Eltern. Das war unser Weihnachtsgeschenk an die beiden. Der Brunch dort ist wirklich sehr zu empfehlen, wenn man sich einmal etwas gönnen möchte :-) Das Café ist wunderschön und das Essen köstlich.

… Linus’ dritten Geburtstag gefeiert.

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… einen Wochenendtrip nur mit Klara (und Moni und Elin, hihi) nach Boltenhagen gemacht.

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Und weil ich wohl so von unserem Ferienhäuschen geschwärmt hatte, hatte ich das große Glück, bald direkt noch einmal hinfahren zu können. Zu meinem ersten Urlaub allein mit meinen Eltern und Kindern.

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…. und einen Kinderausflug zum Flughafen.

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eine Eule in die Kita gebracht.
… das Feuerwehrmuseum in Norderstedt besucht. Ich glaube, das war eins von Linus’ Jahreshighlights. Wenn ich mich richtig erinnere, hat er seine Großeltern seitdem zweimal dazu gebracht, nochmal mit ihm dorthin zu fahren :D

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… einen Reisepass für Elin ausstellen lassen.
… für eine Frühlingswoche auf Mallorca gepackt. Was noch so einige erste Male bot: Das erste Mal mit Kind/ern fliegen, das erste Mal diese wunderschöne Insel besuchen, das erste Mal “Sommerurlaub” im März z.B. Diese Reise war nach den zum Teil sehr anstrengenden Wintermonaten sehr sehr nötig und einfach traumhaft. Sie hat uns ganz viel Sonnenlicht und Seelenfreude tanken lassen.

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….den Geburtstag meines Patenkinds Emily gefeiert.

…Besuch von meiner Freundin Elli mit ihrem Sohn Henrik bekommen. Den hatte ich bis dahin nur einmal sehr versteckt kennenlernen dürfen:

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… zusammen mit meiner Tante Claudia einen Ausflug zu Hagenbecks gemacht. Das war ein sehr schöner, sonniger Tag :-) Daniel, Elin und Linus waren natürlich auch mit.

… Daniel direkt nach der Arbeit zu einem Spielplatzpicknickabendbrot abgefangen.

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… den 60. Geburtstag meiner Tante in Nordhorn gefeiert, mit einem wunderbaren Familienwochenende.

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… das zoologische Museum Hamburg besucht.

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… im spajz gegessen. Etwas, das ich dieses Jahr unbedingt öfter machen sollte.

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… ebenfalls zum ersten Mal getestet und für absolut wiederholungsbedürftig befunden: Die Eiskantine

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…eine Einladung für Elins Taufe entworfen (und dann glatt bei der ersten Bestellung das DATUM vergessen! Oh Mann.)

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… mit Linus und Elin zusammen meine Großtante Moni besucht

… mit elf Leuten eine Woche Urlaub in einem Ferienhaus mit nur einem Klo gemacht ;-)
Das war - ganz nebenbei - auch der erste Familienurlaub mit Elin und Marie.

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… eine Fledermaus in meinem Ferienhaus gefunden

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… mit Elin das Auto in die Autowerkstatt gebracht und danach meine Tante Claudia in ihrem wunderschönen Garten besucht.

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… für alle meine Geburtstagsgäste einfach mal Pizza beim Italiener besorgen lassen.

… meine Freundin Kerstin in ihrer Wohnung in der Schanze besucht

… Papas Geburtstag im Singin’ Tapas gefeiert, mit Regenmusik auf dem Dach der überdachten Terrasse

… Eva und Tim zur Hochzeit gratuliert

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… und zwar gleich zweimal ;-)

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Sehen sie nicht toll aus?

… festgestellt, dass Lichtschalter im Kopfteil eines Hotelbetts eher doof sind. Aus Gründen.

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… das spanische Festland besucht. Und durfte da wundervolle zwei Wochen mit meinen drei Lieblingsmenschen verbringen, an einem himmlisch friedlichen Ort.

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… zwei Kinder von unseren Superbabysittern (a.k.a Oma und Opa) betreuen lassen, um gemeinsam mit Daniel auf Melanies Geburtstagsparty zu gehen.

… Und weil das so gut geklappt hat, kam dann schon das nächste Erste Mal: Daniel und ich haben gemeinsam ein Konzert in der Elbphilharmonie besucht. Davon gibt es leider kein Foto. Aber ich kann euch versichern: Wir sahen toll aus! ;-) Und das Konzert war ganz wundervoll.

… ein Wochenende mit Lisa und Eva in Hahnenklee verbracht. Und so schön fanden wir es im Harz, dass wir unsere Familie gern dorthin zum nächsten Familienurlaub hinlocken wollen.

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… mit Linus (und Elin im Schlepptau) in der Kita eine Laterne gebastelt. Wer das ohne Stresspickel schafft, ist gut ;-)

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… mit Freunden einen privaten Laternenumzug organisiert.

… an einem gar köstlichen Thanksgiving-Essen bei meinen Pateneltern teilgenommen. War das lecker! Wir haben den Pumpkin Pie beigesteuert.

… das tolle Café Entenwerder 1 besucht.

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…den coolen Spielplatz in der Hafencity getestet. Hier müssen wir unbedingt nochmal bei wärmeren Wetter hin.

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… Linus bei einem Ikea-Besuch auf seinen Wunsch im Smaland abgegeben. Und Elin, statt sie im Bollerwagen zu ziehen, diesen schieben lassen.

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… noch ein für mich neues Café entdeckt: das pantarin in Barmbek
Hier habe ich mir mehrmals nach meinem Rückbildungskurs leckere Panini gekauft. Aber auch das Frühstück und der Kuchen sind zu empfehlen.

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… Klara bei ihrer Firmung begleitet. Und später mit Linus die Tulpenzwiebeln eingepflanzt, die wir als Gastgeschenk bekommen haben.

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Dazu kamen viele weitere erste Male, und natürlich viele, viele nicht erste Male, die das letzte Jahr ebenfalls zu einem reichgefüllten gemacht haben. Ich freue mich schon auf das vor uns liegende, auch wenn es jetzt noch so einige unbekannte “weiße Flecken” aufweist, die mich im Moment noch etwas unruhig machen. Aber das wird schon!

Random ramblings and nice things in November

Geschrieben in nur so, Daniel, Reading, Freunde, Watching, Linus, Elin von Anna am 15. November 2017

Daniel hat gerade eine Woche Urlaub. Dass wir hier alle mehr oder weniger erkältungsgeplagt sind, ist zwar nicht so schön, aber vieles andere.

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Plätzchen haben wir sogar schon vor Daniels Urlaub gebacken

Allem voran, dass wir einfach zu zweit sind, den ganzen Tag. Das gibt selbst den Alltagsdingen so eine ganz andere Leichtigkeit. Zum Beispiel Linus zu dritt von der Kita abholen. Oder gestern, als ich mit Elin von der Eingewöhnung nach Hause kam und sie direkt einen laaangen Mittagsschlaf gemacht hat. Da haben wir uns einfach Pizza bestellt und es uns zusammen auf dem Sofa gemütlich gemacht, zwei Folgen Tatortreiniger geguckt, zusammen gelacht und es einfach nett gehabt. So mitten am Tag! Ganz ohne Kinder! Fast wie früher, nur mit mehr Wertschätzung für den Moment ;-)

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Richtig schön waren auch die Laternenumzüge am Freitag in der Kita und am Samstag mit Freunden und der inzwischen schon ganz beträchtlichen Kinderschar - besonders gut natürlich, weil das Ganze mit viel Verpflegung einherging :-)

Heute waren wir zusammen mit Elin “shoppen” - wenn man das so nennen darf, wenn man unter zwei Stunden Zeit hat und vornehmlich Kinderunterhosen und -socken, Waschmittel und Deo kauft. Immerhin haben wir uns beide neue Jeans gekauft, und ich schwöre euch, so eine bequeme und noch dazu offensichtlich schmeichelnde Jeans hatte ich noch nie. Wenn mir das früher mal jemand gesagt hätte, dass es diesen Moment geben würde, wo ich mit neuer Jeans aus der Umkleidekabine komme und mich einfach nur richtig gut fühle, und hübsch, und sich dieser Eindruck im Gesichtsausdruck meines Mannes auch eindeutig widerspiegelt… :-) Noch dazu habe ich mir ganz spontan Hausschuhe gekauft. Ungelogen seit Jahren will ich gute Hausschuhe haben. Aber ich habe nie so recht das Richtige gefunden. Aber heute! Und wo? Im Reformhaus of all places! Insgesamt mag das für die meisten jetzt nicht sonderlich aufregend sein, aber ich freue mich einen Keks über diese wollig-warmen, hübschen Hausschuhe (und dass ich sie gleich noch mit einer kleinen Filzbrosche in Form einer Hummel aufpimpen konnte, was bei Daniel amüsiertes Augenrollen verursacht und bei mir Glücksgefühle hervorruft. Immer noch besser als Crocs mit Winnie-Puh-Ansteckern!).

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Hummeln sind hier gerade ganz en vogue…

Kurz bevor wir dann Linus abgeholt haben, bin ich schnell noch in die Bücherhalle reingehuscht und habe ein Vorlesebuch für Linus ausgeliehen - Der kleine Ritter Trenk und der Große Gefährliche. Verratet ihm nicht, dass das Buch erst ab sechs ist, wir sind schon bei Kapitel 12 oder so… Und für mich auch zwei Bücher, dieses hier von J.K. Rowling hat mich so angelacht und bisher hält es auch genau, was ihr Name mir persönlich verspricht: Einfach ein verdammt gut geschriebenes Buch. Das Thema würde mich ja ehrlich gesagt sonst nicht so locken, aber ich habe heute Daniel schon drei Sätze vorlesen müssen, weil ich sie so gelungen fand und hatte so ein kribbeliges Bedürfnis, sie zu unterstreichen, einfach nur, weil ich sie gut fand. Hab ich natürlich nicht gemacht. Bücherhallenbuch und so. Obwohl mir ja mein Literaturstudium meine persönliche Aversion, in Bücher “reinzumalen”, gründlich ausgetrieben hat. Nachdem mich in letzter Zeit kein Buch so recht zufriedenstellen konnte, mag ich das gerade gern lesen. Und das ist ja irgendwie die Hauptsache bei Büchern.

Elin macht ihre Eingewöhnung klasse mit und war heute auch so gut drauf nach ihrer Zeit in der Kita, einfach zu niedlich. Ich habe während meiner Wartezeit im Kitafoyer die Fäden des Babyjäckchens vernäht und sogar die Knöpfe schon angenäht. Wie Steffi meinte: Schon praktisch, so eine Eingewöhnung ;-)

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Ich gebe zu, mein Post heute hat nicht recht Hand und Fuß, aber was solls. Vielleicht hilft er mir später einmal, mich an die netten Stunden zurückzuerinnern, mit Eclairs und Puppenmützenstricken (nach Größenberechnungshilfe meines mathematisch klar begabteren Mannes), Vorlesezeiten, gemütlichen Nachmittagen zu viert und geteilter Kopfhörer mit schöner Musik beim Kinder-in-den-Schlaf-Begleiten.

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