Heute

Geschrieben in nur so, Boston, Daniel, Crafting, Freunde, Eva, Baby, Linus, Mutterschutz 2016, Elin, Gutes von Anna am 16. August 2017

… hatte Elin kolossal viel Spaß in Milas Planschbecken.

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… hab ich mich gefreut, dass Linus einfach mal ein bisschen nackig rumrennen und den Sommer genießen konnte, im Garten von Katy und Felix (wo wir jetzt regelmäßig einfallen und die Kinderzahl hochtreiben).
… musste ich ewig weit weg von zuhause parken. Aber dann hat Linus sich in die Karre gesetzt und Elin auf den Schoß genommen und supergut festgehalten und das war so niedlich und deswegen war es gar nicht schlimm.
… habe ich mich sehr aufraffen müssen, um abends trotz Müdigkeit noch zum Yoga zu gehen. Und dann war es wirklich eine schöne Stunde, auch wenn es mich ein bisschen wehmütig macht, dass sie fast schon im Dunklen endete. Aber dafür leuchteten die Kerzen umso schöner.
… durfte ich noch schnell ein Foto von dem Kleid machen, das ich für Marie gemacht hab. In Schwedenfarben natürlich!

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…riecht die Abendluft schon so anders. Der Herbst schleicht heran! Eigentlich finde ich das nie schlimm, denn ich liebe den Herbst. Aber dieses Jahr geht es mir doch ein bisschen zu schnell. Die Babymonate fliegen nur so dahin! Kann es nicht noch viel länger Sommer sein, bitte?
… hat mich plötzlich so ein ganz dolles Glücksgefühl geflutet, als ich mein Babymädchen vom Wickeltisch gehoben hab und sie sich mit ihrer weichen, weichen Haut an meinen Arm geschmiegt hat. Endorphinausschüttung is real!
… fand ich Linus’ Essenswunsch erst so mitteltoll. Und hab dann doch selbst ganz viel Tomatensoße zu meinen Pellkartoffeln gegessen ;-)
… blühen die Husarenknöpfchen in unserem Blumenkasten so schön.
… liegt hier wunderschön gefaltete Wäsche auf dem Sessel. Ich war’s nicht.
… musste ich beim Yoga wieder ganz viel zurückdenken an genau diese Zeit letztes Jahr, als ich mit dickem Kugelbauch herumgelaufen bin. Und an die Geburt. Ob die Beckenbodenübungen schuld waren? ;-) Na, und die liebgewonnenen Mantren, die ich auch im Schwangerschaftsyogakurs gesungen habe.
… bin ich dankbar, dass ich Daniel hab.
… ist mir klargeworden, wie nah Evas und Tims Hochzeit schon ist!
… hab ich Linus wieder beim Schaufelsurfen in der Kita zugeguckt und mich gefreut, wie viel Spaß er dabei hat.
… habe ich, wie immer um diese Zeit, wenn dieser besondere Geruch in der Luft liegt, an meinen Monat 2006 in Boston zurückgedacht.
… weht gerade schöne Musik aus dem Stadtpark zu uns herüber.
… wollte ich so gern ein paar Momente und Gedanken hier notieren. Hab ich ja jetzt :-) Ein kleines Bisschen das Glück festhalten.

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Hallo September!

Geschrieben in Boston, Daniel, 100 Gründe für Hamburg, Travelling, Wedding, Natur von Anna am 02. September 2011
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Hier in Hamburg ist es ganz deutlich zu merken: Die Morgenluft ist wesentlich kühler, die Sonne scheint in diesem ganz besonderen Winkel durch die Blätter der Bäume, Spinnen scheinen wirklich überall ihre Netze auszuwerfen und es riecht nach Herbst. Wie schön! Wenn der September so wunderbar weitergeht, wie er angefangen hat, dann werde ich mich sicherlich nicht beklagen.

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Zumal der September abgesehen vom schönen Wetter auch noch so einiges anderes Erfreuliches zu bieten hat: Er ist Geburtsmonat von einigen ganz besonderen Menschen in meinem Leben, hat mich schon so manch neue Stadt entdecken lassen (Boston, Dres den, Koblenz, Greena…) und nicht zuletzt war es im September, dass ich angefangen habe, auf Schwertfischaufkoks zu schreiben! Hier ist mein erster richtiger Post :-) Ach ja, und am Rande sei noch zu bemerken, dass Daniel und ich vor fast drei Jahren im September geheiratet haben…

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Und wie gefällt euch der September? Lieblingsmonat (so wie bei mir) oder doch eher Mist-der-Sommer-ist-vorbei-Monat?

Übrigens: Dieser Monat eignet sich auch ganz hervorragend dazu, mal wieder mit wachen Augen durch die Nachbarschaft zu streifen, bisher unbekannte Ecken zu erkunden und auf dem Rückweg einen Käsekuchen bei der Lieblingskonditorei zu erstehen! Nebenbei kann man dann ein paar Fotos von Äpfeln und Häusern machen, wenn man will :-)

Post von Klara!

Geschrieben in Boston von Anna am 23. February 2007
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Heute hab ich den ganzen Tag nicht in den Briefkasten geschaut. Als Daniel und ich eben schnell noch Brot und Milch und Tee gekauft haben, hab ich es dann doch gemacht und einen Brief von Klara gefunden! Mit einer ganz tollen Kette drin, die sie extra für mich gemacht hat. Inklusive einem absolut “adorable” Brief und amerikanischen Geschenkpapier (behaupte ich mal), auf dem die Frösche Badeklamotten tragen ;) Danke, meine liebste Klara! Und danke Moni, für die Verschick-Dienste :)
Klaras Kette
Und nochmal mit Blitz, da sieht man die Kette besser :)
Klaras Kette flash

Six weird things about me

Geschrieben in nur so, Boston von Anna am 01. February 2007
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Jetzt bin ich doch nicht rausgegangen, sondern habe abgewaschen. Das trägt auch zur Aufmunterung bei, weil man sich selber toll finden kann, dass man so etwas sinnvolles und nerviges gemacht hat. Dann wollte ich aber noch was netteres machen und habe beschlossen, diesen post zu schreiben. In den letzten Wochen wurden viele englischsprachige Blogger, die ich lese, “getagged”, das heißt, ein anderer Blogger hat sie auf seinem Blog erwähnt und gesagt, sie müssten jetzt “six weird things”, also sechs merkwürdige Dinge über sich erzählen. Da mein Blog auf deutsch ist, werd ich wohl nie getagged werden, aber ich wollte trotzdem mitmachen ;)Ich gehe davon aus, dass ihr sowieso schon ziemlich viele Sachen von mir wisst, die ihr merkwürdig findet. Aber vielleicht kommen ja doch noch zwei drei überraschende Tatsachen:

1) Ich finde Rotze auf Fußwegen oder so absolut widerlich. So widerlich, dass ich mich nicht auf einen Wartedrahtstuhl auf dem U-Bahnsteig setze, wenn davor Rotze auf dem Boden ist. Auch wenn ich dann auf einem entfernteren Stuhl sitze, versuche ich die ganze Zeit, nicht hinzugucken und ekele mich.

2) Wenn ich auf einer Wiese mit sehr saftigem Gras bin, ziehe ich gerne Grasstängel aus ihrem Schaft (Grashalme sind ja so verschachtelt konstruiert). Den ganz weichen Teil vom oberen Grashalm, der in dem Schaft gesteckt hab, beiße ich dann ab und esse ihn.

3) Meine Socken scheinen nie korrekt an meinen Füßen bleiben zu wollen. Sie sind irgendwie immer verdreht oder runtergerutscht. Ich weiß nicht, ob es an den Socken, der falschen Sockengröße oder an meinen Füßen liegt. Oder daran, dass daniel mir das nur eingeredet hat udn meien Socken eigentlich ganz normal sitzen.
4) Wenn ich einen Apfel esse, esse ich alles mit. Kerngehäuse und alles. Manchmal sogar den Stiel.

5) Zahlen, die aus zwei Ziffern bestehen (so wie 25), schreibe ich meist mit der Hand so, wie man sie spricht. Also zuerst die 5 und dann links daneben die 2. Früher hab ich das immer so gemacht, in den letzten Jahren habe ich manchmal versucht, mir die “richtige” Schreibweise anzugewöhnen.

6) Ich erfinde gerne Wörter, die dann teilweise sogar in den Wortschatz meiner Familie eingehen. Prominentestes Beispiel ist wohl das Adjektiv “gnebig”, das ungefähr soviel bedeutet wie: traurig, genervt, unzufrieden und sauer (hauptsächlich auf sich selbst oder auch auf andere), diese Gefühle sehr deutlich zur Schau stellend.

So, und damit das Spiel auch in den deutschen Blogs weitergeht: Melanie, Thomas und Kerstin, ihr seid getagged! Wenn ihr wollt :)

Und nun zum Schluss noch was ganz Tolles. Passend zum Thema Überraschungspakete und Telepathie: Ich habe die letzten Tage darüber nachgedacht, ein Päckchen oder eine Karte oder so zu den Dörings nach Boston zu schicken, auch, weil Klaras Weihnachtsgeschenk von mir wohl leider verschollen ist (inklusive Koffer…). Und was war heute bei mir im Briefkasten? Das hier:

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Ein Buch und eine Mr Seahorse-Karte mit ganz liebem Text von Moni! Danke Moni, das war genau das Richtige heute! Und das Buch werde ich gleich mitnehmen für die U-Bahnfahrt, in der letzten Ruhephase vor den Hausarbeiten habe ich nämlich durchaus Zeit zum Lesen und hatte schon ganz verzweifelt einen - schlechten - Tom-Clancy-Roman angefangen. Vielen vielen Dank! Auch wenn es sicher bittersüß ist, aus Boston weg und wieder hierherzukommen, ich freu mich sehr auf dich (und deinen Anhang, natürlich) :)

Bilder kurz vorm Abflug

Geschrieben in Boston von Anna am 05. October 2006

Moni hat Daniel und Mama gestern eine mail geschickt, wo sie bescheid gesagt hat, dass ich auf dem Weg bin. Mit in der mail waren auch ein paar Bilder, die Monis Bruder Martin am Flughafen aufgenommen hat. Die will ich euch natürlich nicht vorenthalten: img_5316parking.jpg img_5322annaklara.jpgimg_5327security.jpg  Meine Flugreise war ok. Ich habe zwar nur ungefähr zwei Stunden insgesamt geschlafen und in München war mir schlecht und ich hatte Angst, in den kleinen Flieger von München nach Hamburg zu steigen. Diese Angst (vor dem noch-schlechter-fühlen) war aber unbegründet, da ich zum Glück fast den ganzen Flug über geschlafen hab und das sich schlecht fühlen vergessen hab :) Am Flughafen wurd ich von Daniel und sogar Mama, die sich extra freigenomen hatte, abgeholt. Dann sind wir noch in die Backatelle in Barmbek zum Frühstücken gegangen. Das war total nett. Zuhause habe ich nicht viel aufregendes gemacht. Ich habe Daniel seine Geburtstagsgeschenke gegeben: Zwei dicke Calvin-und-Hobbes-Bücher. Er hat sich gefreut und ich werde wohl bei den nächsten Frühstücken auf eine Unterhaltung verzichten müssen ;) Heute habe ich sehr lange geschlafen, dafür aber auch schon heldenhaft meinen Koffer ausgepackt. Weitere Pläne für heute habe ich noch nicht gemacht, wahrscheinlich werde ich mir Garn und Häkelnadel zum Armbandhäkeln kaufen :)

Vermont

Geschrieben in Boston von Anna am 03. October 2006

Schon morgen fliege ich wieder nach hause. Ich freue mich riesig und bin auch ganz schön traurig. Wahrscheinlich ist das mein letzter Beitrag von diesem Computer aus, und dann ist es auch noch ein fauler :) Ich werde nämlich nur ein paar Fotos von unserem Trip nach Vermont hier reinstellen und wer will, kann auch die Auswahl in der Gallery angucken. Schreiben werde ich heute nicht viel. Ich hoffe, es gefällt trotzdem.

Hurra, das Fenster ist offen!

Ja, angeblich war es auch Freude auf das Hotel. Hey, unser 3-Zimmer-Appartment hatte immerhin einen Kamin und das Hotel einen Indoor-Pool! Aber eigentlich ist Klara hier nur so glücklich, weil ihr Autofenster offen ist ;)

Im Eric Carle Museum

Auf dem Hinweg haben wir beim Eric Carle-Museum for Picture Book Art angehalten. Eric Carle hat zum Beispiel die Kleine Raupe Nimmersatt geschrieben. Das Foto zeigt eine der vielen tollen Kacheln in den Waschräumen. Im Museum selbst durfte man leider nicht fotografieren. Trotzdem war es supertoll!

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Indian Summer in Vermont

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Vor einem Wasserfall, zu dem wir auf dem Hinweg einen kleinen Abstecher gemacht haben

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Vom Hotelzimmerbalkon aus. Ja, das Wetter war eher schlechter als hier zu sehen.

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Martin (Monis Bruder) versucht, trotz widriger Umstände erfreuliche Bilder zu machen :)

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Auch wenn das Wetter nicht soo schön war, war es trotzdem wunderwunderschön in Vermont. Ich glaube, wenn die Sonne geschienen hätte, hätte ich die Schönheit nicht ertragen können :)

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