Remember the sun?

Geschrieben in Daniel, 100 Gründe für Hamburg, Cafés in Hamburg von Anna am 23. January 2014
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Eine kleine Erinnerung daran, wie schön es in Hamburg ist, wenn die Sonne scheint :)

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Die Bilder habe ich vorwiegend in Eppendorf/Eimsbüttel auf meinem Weg zu und von der Massage gemacht, die Daniel mir zu Weihnachten geschenkt hat. Es war eine hawaianische Lomi-Massage, die uns im Geburtsvorbereitungskurs empfohlen worden war. Nachdem mir meine andere Massage während der Schwangerschaft schon so gut getan hatte, war Daniel so lieb, mir noch einmal etwas ähnliches zu ermöglichen. Die Lomi-Massage wurde wohl traditionell bei Übergängen im Leben praktiziert und wann trifft das wohl besser zu als kurz vor der ersten Geburt! Leider hat meine Masseurin keine Website, aber auf dieser Seite hier findet sich eine kleine Beschreibung. Für mich war es eine ganz besondere Massage, ich fühlte mich sehr geborgen und mein Körper fühlte sich gewertschätzt und kostbar an. Außerdem formuliert man vor der Massage still einen Herzenswunsch, an den man währenddessen immer wieder denken kann, wenn man möchte. Dadurch hat das Ganze einen nahezu spirituellen Charakter.

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Das klingt vielleicht zunächst etwas abgedreht, war aber wirklich sehr, sehr schön. Falls jemand das auch mal ausprobieren möchte, habe ich natürlich noch die Kontaktdaten meiner Masseurin.

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Danach hatte ich ziemlich Hunger (was bei mir ja nix Ungewöhnliches ist). Zum Glück war ganz in der Nähe das tolle Café Glück & Selig. Das Frühstück und der Service dort hatten mich ja im Oktober schon begeistert. Diesmal habe ich den Mittagstisch ausprobiert und der war auch superlecker. Wieder ist mir der superfreundliche, professionelle und unaufdringliche Service sehr positiv aufgefallen.

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Ein kleiner abschließender Sonnenspaziergang danach hat diesen “Ausflug” dann rund gemacht.

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A Rainbow for our Baby - Mobile selbstgemacht

Geschrieben in Crafting, Baby von Anna am 20. January 2014

Im Wohnzimmer richten wir neben dem Sofa eine kleine Schlafecke für unser Baby ein. Das wichtigste Einrichtungsstück dafür aus meiner Sicht haben wir gestern schon mal aufgehängt - ein Mobile :-)

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Für dieses Mobile brauchte ich nur 7 Bögen Tonpapier (Din A 4, was locker für zwei Mobiles gereicht hätte), einen Stickrahmen (der Außenrahmen, der noch übrig war, nachdem ich vor vier Jahren dieses Mobile gebastelt habe), ein bisschen weißes Stopfgarn, Tesafilm, Klebe, Schere und Bleistift. Die Schablone für die Tonpapierkreise habe ich glaube ich mithilfe eines Glases angefertigt. In Bastelanleitungen online und in Zeitschriften wird für Kreise meist ein Motivstanzer empfohlen, man kommt aber wirklich auch sehr gut ohne aus, wenn man so etwas nicht hat und nicht extra kaufen möchte :-) Außerdem kann man so ganz individuell entscheiden, wie groß die Kreise werden sollen.

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Pro “Kugel” schneidet man einfach sechs Kreise aus. Diese knickt man in der Mitte und klebt drei zusammen (jeweils Hälfte an Hälfte) - auf dem Bild könnt ihr sehen, wie das Ganze nach dem Kleben aussieht.

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Dann legt man einen Faden auf eine Kugelhälfte in die Mitte, da wo die einzelnen Segmente zusammenkommen und fixiert diesen mit einem kleinen Stück Tesafilm. So muss man sich keine Sorgen machen, dass der Faden wieder rausrutscht, falls man die beiden Kugelhälften später in der Mitte nicht perfekt zusammengeklebt hat. Nun klebt man einfach die beiden Kugelhälften zusammen.

Wenn alle Kugeln fertig sind, kann man sie dann an seinem Mobilegerüst festknoten. Die Lösung mit dem Stickrahmen ist auch insofern praktisch, dass das Ausbalancieren so sehr einfach ist, weil der Rahmen ja statisch ist. Noch drei Fäden zum Aufhängen an den Rahmen geknotet und schwupps ist das Mobile fertig.

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Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis - zumal ich selbst gerade auch ganz gut ein bisschen Farbe vertragen kann :-). Durch die 3-D-Form seiner Elemente erfüllt das Mobile das für mich wichtige Kriterium, auch von unten gut zu erkennen zu sein. Viele Mobiles haben ja quasi zweidimensionale, aufrecht hängende Elemente, wo ich mir manchmal vorstelle, dass das Baby von unten nicht viel zu sehen bekommt. So haben wir alle etwas davon ;-)

Stephies Hochzeitsblumen

Geschrieben in Crafting, Freunde von Anna am 17. January 2014
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Meine Freundin Stephie hat am Montag geheiratet. Im Vorwege hatten wir uns viel über Planungsdetails ausgetauscht. Wir sind beide kleine Sparfüchse und so konnte ich ihr aufgrund unserer Hochzeitsplanungserfahrung ein paar Tipps geben. Ganz uneigennützig habe ich ihr angeboten, mit den Blumen zu helfen ;-). Wann bekomme ich schon mal die Gelegenheit, über ein Dutzend Bund Blumen zu kaufen und damit zu spielen, ohne sie selbst bezahlen zu müssen?

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Zum Glück gefiel ihr mein Brautstrauß, den ich ja auch selbst gebunden hatte. Zusammen zogen wir also letze Woche Montag los, um mal zu schauen, was die Blumendiscounter in Barmbek im Januar so zu bieten haben und welche Blumen Stephie gefallen würden. Sie entschied sich für ein klassisch rot-weißes Farbschema, das sich auch im Januar bestens umsetzen lässt - erst recht, wenn man nix gegen Rosen einzuwenden hat ;-)

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Also bin ich am Samstag losgezogen und bin vollbeladen mit Unmengen von Blumen wieder nach Hause gekommen. Mein Job: ein kleiner Brautstrauß sowie ein Blumenanstecker für den Bräutigam und dazu sechs kleine Tischsträußchen.

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Die Trauung war am Montag, sodass ich am Samstag genug Zeit hatte, alles fertigzubinden. Stephie hat mir gestalterisch ziemlich freie Hand gelassen, also konnte ich mich nach Herzenslust austoben. Trotzdem hatte ich natürlich Sorge, dass das Ergebnis ihr am Ende nicht gefallen könnte. Zum Glück war das dann aber nicht der Fall :-)

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Gut auch, dass gerade nicht Hochsommer ist - so konnte ich die fertigen Sträuße einfach in die Küche stellen und dort (über Nacht) das Fenster “auf Kipp” stehen lassen, bis Stephie am Sonntag alles abholte. Schließlich sollten die Blumen möglichst kühl stehen, damit sie sich nicht allzu sehr öffneten und auf jeden Fall gut bis Montag durchhielten. Und in meinem Kühlschrank wäre nicht so richtig Platz gewesen.

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Weil ich Angst hatte, dass der Brautstrauß mit fertig umwickelten “Griff” nicht von Sonntag Mittag bis Montag früh durchhalten würde (weil dann nur ein feuchtes Taschentuch um die Stiele gewickelt gewesen wäre und man ihn nicht in Wasser hätte stellen können), habe ich das Ganze einmal fertiggestellt und die Schritte grob fotografiert, eine kleine Anleitung dazu geschrieben und danach alles wieder “abgebaut”. Dann habe ich noch eine kleine Schachtel mit Floristentape, Stecknadeln und Schleifenband gepackt. So konnte Stephie das noch selber am Montagmorgen fertigstellen, wenn sie wollte (ich weiß gar nicht, ob sie das gemacht hat).
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Stephie hat mir berichtet, dass die Blumen gut durchgehalten haben :-) Ich persönlich fand cool, dass ich schöne Fresien gefunden habe. So sah der Brautstrauß nicht nur gut aus, sondern hat noch dazu nett geduftet :-)

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Außerdem bilde ich mir ein, dass meine Ansteckblume besser zu gebrauchen war als so manche, die ich schon von professionellen Floristen gesehen habe. Die machen die nämlich gern mal zu groß beziehungsweise so “kopflastig”, dass sie nach dem Feststecken nach vorne kippen. Zumindest als ich meinen Anstecker selbst ausprobiert habe, ist das nicht passiert. Ich hoffe, an Svens Anzug saß er ähnlich gut :-)

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Für den Strauß habe ich übrigens rote und weiße Rosen, Schleierkraut, weiße Fresien, Wachsblumen, kleine weiße Chrysanthemen und ein bisschen Efeu benutzt (den Efeu habe ich frecherweise einfach in der Grünanlage um die Ecke gepflückt). Für den Anstecker eine Rose, Schleierkraut, Wachsblumen und ein kleines Efeublatt. Für die Tischsträußchen hatte ich zusätzlich Tulpen, ein paar rosa Nelken und größere Chrysanthemen in der Farbe “Buttermilch” besorgt.

Die Tulpen und Buttermilch-Chrysanthemen hatten Stephie nämlich bei unserem Blumenscouting so gut gefallen, passten aber nicht ganz ins Farbschema für den Brautstrauß (der sollte eher weiß, nicht creme sein). Da ich wußte, dass sie cremefarbene Tischdecken haben würde, dachte ich, dass die Tischsträußchen farblich ruhig ein bisschen vom Brautstrauß abweichen dürften.

Falls jemand noch zusätzliche Infos braucht oder gar aktive Blumenhilfe haben möchte, ich biete mich gerne an :)))

Eva schreibt: Annas Weihnachtsgeschenk

Geschrieben in Eva von Eva am 15. January 2014
Annas Weihnachtsgeschenk
Ich habe euch noch gar nicht gezeigt, was ich Anna zu Weihnachten geschenkt habe…
Dieses Fensterbild hier nämlich. Das Fensterbild, das ich Lisa zum Geburtstag geschenkt hatte, hat Anna so gut gefallen, dass sie sich auch eins gewünscht hat.
Zum Glück gibt es ja eine Menge an Vorlagen und Fotos im Internet. Für diese Waldtiere habe ich einen so genannten Schwippbogen als Vorlage benutzt, ihn ein wenig abgewandelt und z.B. noch den Igel eingefügt.
Es hat sehr viel Spaß gemacht, das Bild zu basteln und ich hatte auch den Eindruck, dass es Anna gefallen hat.

Crafty Christmas Teil 3

Geschrieben in Crafting von Anna am 14. January 2014

Tadaa, noch ein Täschchen!

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Diesmal aber mit einem kleinen Extra: Ein sogenannter Taschenfreund :-)

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Davon habe ich auch so einige angefertigt und hatte einen riesengroßen Spaß dabei. Als ich die kostenlose Anleitung zufällig entdeckte, war ich ganz selig. Hier ist sie zu finden. Die kleinen Kerlchen sind gar nicht so fummelig herzustellen, wie sie aussehen - durchaus brauchbar als Busstrickprojekt. Die Augen (sogenannte Sicherheitsaugen) habe ich extra bestellt (hier, falls das jemand wissen möchte), damit sie so herrlich knopfäugig aussehen. Und besonders toll: Man kann ganz wunderbar auch kleinerer Wollreste verarbeiten, um sie zu stricken.

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Ich hoffe, dass ich Klaras Geschmack getroffen habe. Da ich das Geschenk einem Kurier mitgegeben habe, weiß ich das noch nicht. Aber vielleicht sehe ich sie am Samstag und kann sie fragen :-)

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Sonntagsspaziergang

Geschrieben in 100 Gründe für Hamburg, Freunde von Anna am 12. January 2014
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Beautiful sunshine in beautiful Barmbek (at least parts of it :-)

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Idealerweise kann man danach ganz spontan bei lieben Freunden “vorbeischauen” :-)

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