Lovely Blogs

Geschrieben in nur so von Anna am 31. January 2011
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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch ein paar Links zu Blogs zeigen, die ich in den letzten Monaten sehr gern lese. Sie sind alle auf Englisch, und vielleicht mögt ihr ja auch mal vorbei gucken :-)

Eine Norwegerin in Toronto: http://linnmaria.com/blog/

Eine Schwedin in Berlin: http://sandrajuto.blogspot.com/

Eine Mama in Maine: http://bluebirdbaby.typepad.com/bluebirdbaby/

Eine berühmte Strick-Blog-Schreiberin aus Kanada: http://www.yarnharlot.ca/blog/

und noch ein paar, die ich mag:

http://porridge.typepad.com/

http://megduerksen.typepad.com/whatever/

http://hollymaus.blogspot.com/

http://saidosdaconcha.blogspot.com/

Habt ihr Blogs, die ihr besonders gerne lest?

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Die Fotos haben natürlich nix damit zu tun, aber so ganz bilderlos sollte das Ganze ja auch nicht sein :)

Für Papa

Geschrieben in Eva von Eva am 30. January 2011
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Von Karteikarten, bunten Fingernägeln und reizarmen Orten

Geschrieben in nur so von Eva am 28. January 2011
Für die meisten Studenten hat schon vor ein paar Wochen die “heiße Phase” begonnen: die Klausuren stehen an und es muss richtig viel gelernt werden. Ich als Ersti :-) tu mich damit noch ein bisschen schwer, denn es ist wirklich unglaublich viel Stoff und es erscheint mir einfach unmöglich, wirklich alles zu lernen. Diesen Anspruch habe ich aber immernoch, trotz zahlreicher Ratschläge, ich solle mich nicht verrückt machen, mich auf deutlich schlechtere Ergebnisse als noch zu Schulzeiten einstellen und erst einmal die richtige Lernmethode finden.

Blick aus dem Fenster
Na, das klingt doch vielversprechend, oder? Ich betreibe jedenfalls noch immer das bewährte Karteikarten-Lernen. Einziger Haken: die gefühlt Millionen Karten müssen erst mal geschrieben werden, bevor man sich dann dran machen kann, sie auswendig zu lernen.
Blick aus dem Fenster 2
Ich hab noch den Vorteil, dass ich immer nur von Montag bis Mittwoch zur Uni muss und Donenrstag bis Samstag zu hause sein kann. Jetzt gibt es sicherlich Leute, die sich empört denken, ich hätte vier Tage Wochenende. Tjaa, diesen Fehler habe ich auch erst gemacht. Aber von wegen! Denn nur weil ich nicht zur Uni gehe heißt das ja noch lange nicht, dass ich auch nichts für die Uni machen muss.
Tisch
Und es ist wirklich nicht einfach, sich an so einem schönen, sonnigen Tag wie gestern oder heute dazu zu bringen, sich brav hinzusetzen und seine Karten zur Hand zu nehmen. Ich finde fast immer etwas, womit ich mich wunderbar ablenken kann. Deswegen habe ich mir gestern einen reiz-armen Ort gesucht, an dem ich ohne Uhr, ohne Bücher, Fernseher, Laptop, Essen oder Klavier lernen konnte.
Sessel
Da mein Zimmer immernoch renoviert wird, sieht es zurzeit aus wie ein Rohbau. Immerhin, das Fenster ist schon eingebaut und die Wände sind alle so gut wie fertig verputzt. Am Wochenende beginnen wir mit dem Tapezieren :-).
Auf jeden Fall war es gestern der perfekte Ort, um ungestört Linguistik zu lernen. Nichts was mich ablenken konnte, immer mal wieder ein Blick aus meinem Fenster in einen strahlend blauen Himmel, eine Tasse Tee zum Schlürfen….perfekt!
Tasse und Füße
Meine Spezialtipps für lernmüde Studenten/innen:
- Zwischendurch die Fingernägel bunt lackieren. Müssen dann trocknen, also muss frau schön sitzen bleiben und kann eh nichts anderes machen.
- Laut lernen. Also sich selbst in ganzen Sätzen erzählen, was auf den Karten steht. Dann wirds nicht so schnell langweilig und es ist eine gut Übung, von den Stichpunkten wegzukommen. In der Klausur muss man schließlich auch ganze Sätze schreiben.
- Ganz wichtig: Pausen machen, und zwar ganz bewusst. Sich etwas schönes kochen, einen kleinen Spaziergang machen, einen lieben Freund anrufen und einfach mal zehn Minuten über etwas anderes reden…
Habt ihr noch Spezialtipps für mich?

I made something

Geschrieben in nur so von Anna am 26. January 2011
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Ein kleines Beutelchen für Jojos DSA-Würfel, die wir ihr zum Geburstag geschenkt haben.

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Wahrscheinlich werde ich, wenn ich diese Fotos sehe, immer an Das Fähnlein der sieben Aufrechten denken. Beim Sticken des J habe ich die Novelle nämlich als Hörbuch gehört. Wenn ich gleichzeitig handarbeite und dabei eine Geschichte höre oder einen Film sehe, bleiben mir diese viel stärker im Gedächnis. Es ist fast, als ob das Wesen und die Stimmung der Erzählung dann in das Werkstück eingewebt sind. Ich habe einmal ein sehr hübsches Perlenarmband gehäkelt und dabei einen ziemlich fiesen schwedischen Krimi gesehen. Den hätte ich wahrscheinlich längst vergessen, aber immer, wenn ich das Armband raushole, fallen mir einige Szenen wieder ein. Ich habe auch schon mal extra nicht weitergestrickt, als ich etwas für jemanden strickte und dann einen traurigen oder brutalen Film sah, damit diese Verknüpfung nicht passiert. Ein bisschen verrückt, was? :-)

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Auf jeden Fall hat es sehr gut getan, am Wochenende mal wieder unmittelbar produktiv zu sein. Und Jojo hat sich gefreut. Noch besser :-)

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Ich sag nur eins: Raffaello Cupcakes!

Geschrieben in Baking von Anna am 24. January 2011

Manchmal kann ein Mittagspausen-Rezepte-Blog-Surfen auf lange Sicht ausgesprochen gute Ergebnisse bringen:

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Fragt mal Daniel, nach seinem Geschmack war endlich mal genug Zucker im Teig ;-) Ich selbst konnte mich allerdings partout nicht davon abhalten, die ursprüngliche Zubereitungsanleitung für das Frosting (25g Butter, 50g Frischkäse, 250g Puderzucker!!!) abzuwandeln. Mit bedeutend mehr Frischkäse und etwas Zitronensaft und Stärke (für die Konsistenz) schmeckte es mir einfach besser :-) Ansonsten aber ist das Rezept einfach nur wärmstens zu empfehlen.

Ordnung ist das halbe Leben

Geschrieben in nur so, Crafting von Eva am 22. January 2011

Jedenfalls gehöre ich zu der Gruppe von Menschen, für die diese Weisheit gilt. Und für diese Ordnung braucht es auch den perfekten Kalender. Die Betonung liegt auf “perfekten”. Ich kann nicht einfach jeden x-beliebigen Kalender hernehmen. Es muss schon dieser eine ganz spezielle sein. Einer, der wie für mich gemacht ist, so wie die Zauberstäbe bei Harry Potter. Man könnte sagen, der Kalender findet mich, nicht umgekehrt.

Kalender 1

Ich kann aber totzdem meinen Teil dazu tun, damit der Kalender mich findet und durch unzählige Geschäfte streifen in der Hoffnung, dass ich es irgendwann in einem Regal leise kiechern höre und ich weiß, dass ER es ist.

Kalender 2
Wenn ich ihn dann erst mal erstanden habe, muss ich ihn aber meistens noch individuell an mich anpassen. Ich gebe ihm quasi seinen eigenen Charakter. Das kann in ganz unterschiedlicher Weise geschehen. Meist sind es Dinge, die mir den Gebrauch des Kalenders noch erleichtern und versüßen.
Kalender 3
Lesezeichen, um die gewünschte Woche aufzuschlagen, ein eigenes Deckblattfoto und natürlich die wichtigsten Eintragungen wie Geburtstage, Ferien und Adressen gehören dabei zu meiner Standard-Ausstattung.
Kalender 4
Wenn es dann erst mal so weit ist, sind wir unzertrennlich und ich gebe meinen Kalender nicht mehr her. Schließlich gehören wir zusammen. Er hilft mir, meine Termine zu organisieren und einen kühlen Kopf zu behalten, wenn es gerade mal ein bisschen stressiger ist. Und er hütet meine Erinnerungen an Erlebnisse verschiedenster Art. Ich schreib zwar nicht jedes Detail auf, aber oft reicht schon ein kleiner Blick auf einen alten Eintrag und schon kommen viele Erinnerungen und Gefühle wieder auf…
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