Some colour and sun for you on a grey and rainy autumn day
Revealed: the bride getting ready
Im Stil der Hochzeitsblogs, die ich so im Laufe des letzten Jahres gelesen habe, möchte ich euch heute ein ganz paar von den Bildern zeigen, die unser Fotograf Jan am Tag der Hochzeit gemacht hat, und zwar von einem Ereignis, bei dem nur einige wenige ausgewählte Personen anwesend waren: Das Anziehen der Braut am Hochzeitstag. Dafür hatte ich eigentlich nur wenige Minuten Zeit, da sich mein Friseurtermin sehr in die Länge gezogen hatte (meine Friseurin war mal eben eine Dreiviertelstunde zu spät gekommen, dazu gern später mal mehr). So kam ich zeitgleich mit Daniel vor dem Haus meiner Eltern an, anstatt schon angezogen und bereit zu sein. Schnell wurde ich ins Schlafzimmer meiner Eltern verfrachtet und wir fingen mit dem Ankleiden an. Ich hatte mir immer gedacht, dass dieses Unterfangen relaxt zugehen würde, mit meiner Mama, Lisa und Eva und Merit zum Helfen und mit einem Bisschen Zeit für mich, das Ganze zu genießen. Nun hatten wir nur etwa sieben Minuten Zeit, aber es war trotzdem total schön und ich kann mich noch sehr genau an die Details erinnern. Als ich gerade nahezu nackt dastand (nur mit der ominösen Unterhose bekleidet, die ich auf meine Packliste geschrieben hatte, wofür ich von Elli und Daniel ja auch schon aufgezogen wurde :-), klopfte Jan und fragte, ob er reinkommen könne. Erst einmal sagte ich ganz empört:”Nein!”, aber dann fiel mir ein, dass ich ja unbedingt Fotos von diesen Momenten haben wollte und mich ein bisschen Nacktheit davon nicht abhalten sollte. Also drehte ich mich mit dem Rücken zur Tür und er durfte reinkommen. Das Schlafzimmer ist nicht groß, und mit Fotografen, vier Anziehhelferinnen und Braut war es schon ganz schön kuschlig ;-) Mama und Merit halfen mir in mein Kleid (mein “etwas Neues”):
Eva und Merit halfen mir, meine Schuhe anzuziehen, und dann zog mir Merit das Strumpfband an, das sie mir geschenkt hatte (mein “etwas Blaues”). Ich hatte zwar nicht vor, es mir während der Feier ausziehen zu lassen, und eigentlich war mir die Tradition mit dem etwas Neuen, Alten, Blauen und Geliehenen auch herzlich egal, aber ich mochte mein Strumpfband! Es war so hübsch und hatte ein kleines goldenes Schlüsselchen angenäht (außerdem hatte ich es mir hart erarbeitet, nicht wahr, Mädels?). Sexy, huh? ;-)
Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte: Dass ich Merit allein schon durch mein bräutliches Outfit zu Tränen rühren würde :-)
How to avoid the November Blues
This weekend I found several strategies to avoid the November Blues:
Visiting the Skandinavian Weihnachtsmarkt together with my mother-in-law (including an invitation to a Portuguese restaurant, where we ate lots of tapas)
Learning for six hours straight and feeling very accomplished (and also enjoying the view of my painting supplies, waiting patiently for me to have a break in learning and do some painting instead)
Having a visitor who came just for baking cookies with us (One of the “pamper the newlyweds” tasks our friend Lisa asigned to various guests at our wedding). Besides, we talked and cooked a very nice spinach-feta-lasagna. And ate the cookies, of course.
Singing in the confirmation mass with Nanakan.
A little walk with Eva and Papa, whom I hadn’t seen for quite some time.
A very nice, very special, very relaxing and luxurious wellnessday at the Meridian Spa together with Merit as a Thank you for the world’s most wonderful maid of honour :-) We spent about six hours there, swimming, having saunas and steam baths, relaxing in very cozy relaxing areas and on top there was a full body massage (40 minutes) for each of us. It was heaven!
And what did you do?